Mors Discordiae per Ira
Taucht ein in die Welt einer großen Insel, die noch nie vorhergesehene Bedrohungen erlebt. Steig ein, als ein Held oder vielleicht doch nur als normaler Mensch um den Verlauf der Geschichte noch einmal zu ändern.

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 Die Rassen

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BeitragThema: Die Rassen   Do Aug 08, 2013 5:36 am

Die Rassen

Alle Namen sind verlinkt, sodass ihr sofort zum betreffenden Beitrag kommt.



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The 13th Reflection


Zuletzt von Sinist am Mo Apr 13, 2015 9:43 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Rassen   Do Aug 08, 2013 6:06 am


»DIE ELBEN«
Frage nicht die Elben um Rat, denn sie werden sowohl Ja als auch Nein sagen


Aussehen


Elben sind mittelgroße, schlanke und elegante Wesen. Meist tragen sie langes glattes Haar in den Farben Schwarz, Blond oder weiß. Braun und Rot-Töne sind nur sehr selten zu sehen. Es gab nie einen Elben, der einen groben oder fettleibigen Körperbau hatte. Es scheint in dem Volk zu sein, dass sie mit ihrer Schönheit dominieren, weswegen es kein Wunder ist, dass ihre Arroganz mit ihrer Schönheit gleich hält. Trotz des schlanken, grazilen, schon fast zerbrechlichen Körperbaus können sie nicht minder muskulös sein. Von der rein physischen Kraft her sind sie zwar den Menschen unterlegen, wenn in manchen Teilen auch nur knapp. Iin der Hautfarbe gibt es nicht viele Unterschiede. Entweder sie haben eine ähnliche Gesichtsfarbe wie die Menschen in kühlen Regionen oder sind noch blasser.

besondere Merkmale


Die spitzen, langen Ohren darf man nicht vergessen, die ihnen einen Vorteil im Hören verschaffen. Außerdem sind sie die besten Bogenschützen auf der Insel. Sie sind eher Einzelgänger, und sind nur dann reizbar, wenn man ihren Stolz verletzt.

Alter


Sie können bis zu 500 Zyklen alt werden.

Fähigkeiten


Elben gelten im beruflichen Sinne oft als Künstler. Die Schönheit, die sie selbst ausstrahlen geben sie in allem wieder, was sie tun. Sei es nun ein totes Tier häuten oder einen Tanz aufführen: Schier alles scheint bei ihnen souverän und elegant auszusehen. Weswegen sie auch als sie beliebtesten Architekten bekannt sind. Sie entwerfen Bauwerke, die auf den ersten Blick wirkten, als würde nur ein Windhauch sofort alles zerbrechen lassen. Doch im Endeffekt sind sie stabiler als sie aussehen. Jedoch scheinen sie auch eine Vorliebe für viele, sehr viele Details zu haben, was Ab und Zu fast manisch wirkt.

Anderweitig haben sie den Umgang mit Fernkampfwaffen, speziell dem Bogen gemeistert. In ihren Wäldern kann sie keiner übertreffen. Auch in der Herstellung der Bögen oder Armbrüste sind sie unübertroffen. Ihre ruhige Hand und die Geduld, die sie an den Tag legen kann sogar dazu führen, dass sie mehrere Stunden keinen Schritt tun, bevor sie sich nicht sicher sind. Man kann sagen, sie sind ein vorsichtiges Volk, dass ungern ein Risiko eingeht. Ausnahmen gibt es natürlich immer.

Lebensstil & Bräuche


Die Elben haben nicht viel zu feiern. Doch wenn es einen Grund dazu gibt, dann das ganze Volk. Die Geburt eines Kindes wird zelebriert, als wäre ein Gott persönlich auf die Welt gekommen um sie zu segnen. Auf die Ausbildung und Lehre des Kindes wird sehr viel Acht gegeben, es wird bis zu seinem 8. Lebensjahr vor fast allem beschützt, damit es nicht Gefahr läuft zu sterben. Erst mit dem achten Lebensjahr meinen die Ältesten, dass die Kinder lernen eigenständig zu handeln und langsam zu erfahren, wie das Leben ist. Sie machen Fehler und müssen für die Konsequenzen selbst einstehen. So lernen sie, wie sie mit ihrem Leben umzugehen haben. Anderweitig gibt es 3 allgemeine Festtage bei den Elben: Am 1. Tag des 5. Monats wird das Fest zu ehren der Göttin Rhalia gehalten, die die Elben erschaffen haben soll. Am 30. Tag des neunten Monats wird Weihende gefeiert, was vergelichbar mit dem Zeitpunkt ist, an dem die Blätter von den Bäumen fallen. Sie sagen, dass Rhalia genug Leben für den Winter gegeben hat und nun eine Pause braucht, bis sie im Frühling wieder anfängt für Leben zu sorgen. Das letzte (oder viel mehr erste) Fest wird am 5. Tag des dritten Monats gefeiert und heißt Weihbeginn. Es ist klar, dass es das Gegenteil von Weihende ist, da in dieser Zeit wieder die Bäume zu blühen beginnen.

Die Männer haben meist einen Beruf, der ihrem Volk im Allgemeinen entspricht: Architekt, Bogenmacher, aber auch Kürschner und Lederer. Künstler sind viele unter ihnen. Die Frauen übernehmen oft diese Rolle.

Wohnort & Verbreitung


Elben sind hauptsächlich in den Wäldern zu finden. Dort fühlen sie sich der Natur am meisten verbunden und verweilen dort den größten Teil ihres Lebens. Die Lebenserwartung bei Elben ist weitaus geringer als bei Menschen, nur jede 5. Familie bekommt ein Kind, sehr selten sind mehrere Kinder. Das macht aber das lange Leben wieder wett, sie haben Zeit sich zu vermehren. Die Temperaturen machen ihnen herzlich wenig aus. Wenn es darum ginge, könnten sie auch in Salandar leben (was natürlich auch zum Teil der Fall ist), doch die Natur ist ihnen wichtig, weswegen sie sich doch eher in grüneren Gebieten zurück ziehen. Ihre Architektur wirkt sehr zerbrechlich, ist jedoch robust, wenn sie auf die Probe gestellt wird. Sie bauen meist große Gebäude mit außergewöhnlichen Elementen. Meist ist nichts symmetrisch oder dergleichen und vieles erblickt man erst auf dem zweiten Blick. Sie kombinieren Funktion und gutes Aussehen so gut es geht.


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Zuletzt von Sinist am Mo Apr 13, 2015 8:57 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Rassen   Do Feb 12, 2015 8:24 am


»DIE ALBEN«
bei kompromissen gibt es immer zwei verlierer, bei einer ehrlichen schlacht lediglich einen


Aussehen


Die Alben sind den Elben nahezu gleich in Größe und Auftreten. Doch ihr Haar ist immer in dunklen Farben. Im Gegensatz zu den Elben ist ihre Schönheit nicht liebreizender Natur, sondern nützlicher, denn sie gelten alle als ungemein kräftig und muskulös gebaut, selbst die Frauen. Sie sind wesentlich stärker als die Elben und halten mit Menschen ohne Probleme mit, wenn die Alben nicht sogar stärker sind. Auch sie sind, gleich den Elben, sehr von sich selbst überzeugt. Ihre Hautfarbe ist grundsätzlich blass und ihre Augen nahezu schwarz.

besondere Merkmale


Wie die Elben haben auch sie lange spitze Ohren. Jedoch treten ihre Adern deutlich hervor, wenn sie provoziert werden, diese zeigen sich sehr dunkel, nahezu schwarz auf ihrer Haut.

Alter


Alben besitzen in der Theorie ein unendliches Leben, jedoch kann es durch einen Akt der Gewalt durchaus beendet werden. Selbstmord kommt für Alben nicht infrage, die besonders Alten jedoch tendieren sehr dazu, da sie im Leben keinen Sinn mehr sehen.

Fähigkeiten


Alben gelten als fabelhafte Künstler in allen Bereichen. Ob es nun die tatsächliche Kunst auf der Leinwand ist, die Musik oder andere Möglichkeiten den Gefühlen Ausdruck zu geben, außer mit Worten. Dabei greifen sie auf einmalige Methoden zurück, die nur im Volk der Alben bleiben, da sie diese niemals an ein anderes Wesen weitergeben werden. Man sagt, sie würden das Blut verschiedener Wesen nutzen, um die schönsten Farben herzustellen. Auch sind sie begnadete 'Künstler' im Umgang mit Einhandwaffen, speziell Dolchen und Schwertern. In diesem Gebiet wurden sie bisher von keiner anderen Rasse übertroffen.

Lebensstil & Bräuche


Die Alben haben im Gegensatz zu den Elben mehr Feiertage, da sie einer Religion angehören, die dort sehr hoch angesehen ist. Sie glauben daran, dass ihr Volk einst aus 2 Geschwistern entstand, die die Alben erschaffen haben. Dies ist für sie Grund genug alles mögliche zu feiern. Der Geburts- und Todestag der Geschwister werden gefeiert, genauso wie all die Dinge, die die Geschwister den Alben angeblich mitgegeben haben sollen. Am 4. Tag des 2. Monats wird die Geburt, am 30. Tag des 3. Monats der Tod der Geschwister und über jeden Monat verteilt, jeweils am 15. Tag die verschiedenen Aspekte der Geschwister gefeiert.

Frauen und Männer sind in diesem Volk gleich gestellt. Alles was die Männer können, können auch die Frauen und andersherum. Die Berufe teilen sich auf zwischen Künstler, Jäger, Politiker und Handwerker. Wobei es natürlich in jeder der 4 Richtungen unzählige Unterkategorien gibt.

Wohnort & Verbreitung


Die einzige, wirkliche Verbreitung von Alben gibt es im südlichen Teil der Insel, im großen Bereich vor der Insel. Dort ist versteckt in dem Wald eine Stadt der Alben, die so tief mit der Natur verbunden ist, dass sie für vorbeigehende Reisende nicht zu erkennen ist. Für jene, die sich in den Wald wagen könnte sich die Stadt der Alben zeigen. Demnach sind auch ihre Behausungen sehr an die Natur gehalten. Sie sind meist sehr pragmatisch und weniger prunkvoll, jedoch allesamt schön verziert und bemalt, in natürlichen Farben.


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BeitragThema: Re: Die Rassen   Fr Feb 13, 2015 4:10 am


»DIE ZWERGE«
die stimme eines zwerges vermag mauern einzureißen


Aussehen


Zwerge sind das wohl kleinste Volk auf der Insel, wenn man Hybriden, die sich verwandeln, außer Acht nimmt. Trotz ihrer geringen Körpergröße von allerhöchstens 1,30 Meter sind sie nicht zu unterschätzen. Meistens sind sie sehr kräftig gebaut und ihre fehlende Körpergröße machen sie durch ihre proportionale Breite wieder wett. Die männlichen Zwerge tragen meist längliche Haare mit Zöpfen oder anderen Dekorationen und, als wichtigstes Zeichen, einen langen Bart, den sie hegen und pflegen und der ihnen praktisch heilig ist. Meistens sehen sie sehr grimmig aus, sind allerdings nicht so böse, wie sie meist drein schauen.

besondere Merkmale


Ihre geringe Körpergröße, die Haare und der Bart sind besondere Merkmale ihres Auftretens.

Alter


Zwerge werden für gewöhnlich älter als Menschen, wenn ihr Leben nicht gewaltsam beendet wird. Allerdings übertreffen sie das Alter der Elben nicht. Eine Lebensspanne von bis zu 300 Zyklen ist nicht ausgeschlossen.

Fähigkeiten


Die Zwerge haben sich dem Element der Erde verschrieben und haben auch die Aspekte der Erde übernommen: Sie sind stark, unverwüstlich und standhaft gegenüber allem. Eine altes zwergisches Märchen erzählte von einem sehr alten Zwerg:

Es war einmal ein alter Zwerg, der dem Ende entgegen sah. So kam der Tod zu ihm und wollte ihn mit sich ziehen. Da stemmte der Zwerg sich mit seinen Füßen gegen den Stein und sagte »Nein!« Da ging der Tod wieder.

Zwerge haben sich auf die Bearbeitung von Stein und die Veredelung von Metallen spezialisiert. Sie gelten als die besten Schmiede überhaupt, da sie eine Bindung zum Stein haben, der sie praktisch fühlen lässt, wie sich ein Metall oder ein Stein am besten bearbeiten lässt. Die zwergische Schmiedekunst ist unübertroffen. Auch eine uralte Magie der Zwerge macht ihre Werkzeuge zu etwas besonderem, die Runenmagie. Mit Runen belegte Werkzeuge oder Waffen haben besondere Fähigkeiten, die sich nur zeigen, wenn der rechtmäßige Besitzer sie benutzt.

Außerdem gelten die Zwerge als sehr gute Kämpfer mit schweren Zweihandwaffen, wie Äxten oder Streithämmern. Desweiteren besitzen sie eine große Ausdauer, was sie zu gefährlichen Gegnern auf lange Zeit macht.

Lebensstil & Bräuche


Zwerge leben meist in Gebirgen oder großen Höhlen als verschiedene Clans. Die Clans bildeten sich aus verschiedenen Aspekten der ältesten Zwerge. Manche konnten besonders gut Metalle verarbeiten, andere konnten sie sehr gut abbauen, wieder andere hatten eine Affinität zu Edelsteinen. Dem Clan, den sie angehörig sind, ist auch ein Teil ihrer Namen. So wird hinter Vor- und Zuname noch gesagt » ... vom Clan der ...«

Die Zwerge feiern wenige allgemeine Feste, aber es gibt umso mehr Clan-Interne Festtage, die sie ausgelassen mit Bier und Musik zu feiern wissen. So werden die Geburts- und Todestage der Clan-Ältesten zelebriert, oder auch Tage, die den derzeitigen Clan-Anführer betreffen.

Wohnort & Verbreitung


Zwerge leben den größten Teil ihres Lebens in Gebirgen und Höhlen. Vor allem das Gebirge nahe der Grenze zwischen Malverion und Salanadar sind sehr bewohnt, aber auch südlich der Insel ist eine größere Anhäufung zu sehen. Nur wenige Zwerge verlassen ihre Heimat für immer und gehen auf Reisen, doch diese gehen meist mit den Glückwünschen des ganzen Clans und dem Segen des Anführers.


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BeitragThema: Re: Die Rassen   So Apr 12, 2015 3:11 am


»DIE HYBRIDEN«
alles was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen form.


Aussehen


Hybriden sind sehr individuell. Ihr Aussehen ist eine Mischung aus einem Menschen und einem Tier. Welches Tier das jedoch ist liegt ganz in der Familie und der Vergangenheit. Außerdem haben die Hybriden 2 Formen, die sie annehmen können: Einmal ihre menschliche und einmal ihre animalische. Beide haben Vor- und Nachteile. In ihrer animalischen Form entsprechen sie fast zur Gänze ihrem Tier, nur ihre Augen sind noch menschlich. In ihrer menschlichen Form haben sie ein paar Merkmale ihres Tieres, wie zum Beispiel Ohren, Zähne, einen Schweif oder vergleichbares. Sofern das Tier ein geflügeltes ist sind auch die Flügel in der menschlichen Form vorhanden.

besondere Merkmale


Je nach Rasse des Tieres haben die Hybriden in ihrer menschlichen Gestalt bestimmte Vorteile. Füchse sind besonders schnell, Bären sind besonders stark, Schildkröten haben eine unglaubliche Ausdauer und so weiter und so fort. Die einzigen Tiere die es als Hybriden nicht gibt sind Wölfe und Fledermäuse, da diese zu den separaten Rassen Werwolf und Vampir gehören.

Alter


Auch das Alter ist sehr abhängig von dem Tier, dass ihnen inne wohnt. Im Allgemeinen kann man sich das maximale Alter errechnen: Die Hälfte des menschlichen Alters plus das maximale Alter des jeweiligen Tieres. So sind Möglichkeiten von 60-300 Zyklen möglich.

Fähigkeiten


Die Fähigkeiten sind vom Tier abhängig. Aber alle Hybriden besitzen eine menschliche und eine animalische Form. In ihrer menschlichen Form können sie wie Menschen kommunizieren und leben. Sie besitzen gewisse Vorteile, je nach Rasse ihres Tieres. In ihrer animalischen Form sind sie zwar vollkommen das Tier, besitzen aber noch den Großteil ihres menschlichen Bewusstseins. Sprechen können sie dennoch nicht. Das Verwandeln ist ein schmerzfreier, aber sehr kraft aufwendiger Akt, der viel Konzentration bedarf. Allerdings ist die Zeit in der jeweiligen Form unbegrenzt.

Lebensstil & Bräuche


Hybriden gesellen sich immer zu ihresgleichen. Es gibt Freundschaft, Rivalität und Feindschaft unter den jeweiligen Rassen der Hybriden. Wirkliche Kriege gibt es jedoch nicht mehr seit die Engel aufgetaucht sind. Feiertage gibt es nicht sehr viele für die Hybriden. Die Geburt eines weiteren Säuglings wird meist sehr gewöhnlich gefeiert, wie der Tod eines Ältesten. Allgemein sind die Hybriden kein sonderlich feierndes Volk. Wenn sie mit Menschen oder anderen Völkern zusammen leben ist es nicht selten, dass die Hybriden manche Feiertage und Festlichkeiten für sich übernehmen, das tut jedoch jeder Hybrid für sich, es ist eine komplett individuelle Entscheidung.

Wohnort & Verbreitung


Hybriden sind nahezu überall anzutreffen, allerdings ist auch dies wieder von der animalischen Form abhängig. Es wird selten vorkommen einen Katzen-Hybrid mitten in einem Gebirge anzutreffen, während Bär-Hybriden am Strand in der Sonne liegen. Die Geburtenrate ist ähnlich wie bei den Menschen.


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BeitragThema: Re: Die Rassen   So Apr 12, 2015 3:38 am


»DIE VAMPIRE«
die guten sterben jung ... die besten sterben nie


Aussehen


Vampire sind für gewöhnlich ein recht attraktives Volk. Die weiblichen Vampire haben grundsätzlich einen, für Menschen, ansehnlichen Körper, mit wohl proportionierten Körperbau. Die männlichen Vertreter dieser Rasse sind meist groß gewachsen und muskulös. Es gibt mehrere Merkmale, die sie als Vampir identifizieren können. Zum Einen haben sie entweder schwarze oder weiße/graue Haare, etwas anderes gibt es nicht. Nur besonders junge Vampire können noch eine Haarfarbe besitzen, die allerdings mit der Zeit verschwindet. Zudem haben sie einen besonders blassen Hautton, was damit zusammenhängt, dass ihr Körper das Sonnenlicht anders aufnimmt. Nachts haben Vampire leuchtend rote Augen, bei Tag sind sie jedoch nicht von den Augen eines Menschen zu unterscheiden.

besondere Merkmale


Die blasse Haut, die roten Augen bei Nacht und die besondere Haarfarbe kann zu den besonderen Merkmalen der Vampire gezählt werden.
Eine weitere Besonderheit des Volks ist die Unterteilung in Klassen. Die Vampire unter sich sind in verschiedene Klassifikationen unterteilt, diese reichen von Rang F bis Rang S. F sind besonders schwache Vampire oder Kinder, die sich kaum von Menschen unterscheiden und selbst Nachts hilflos sind. Bei ihnen sind die 3 Phasen der Vampirkrankheit unsauber verlaufen, was selten vor kommt oder ein Vampir vereinigte sich mit einem Menschen oder einem anderen Wesen, was durchaus vorkommen kann. Auf Rang S sind besonders starke Vampire, die ihre Fähigkeiten bis zum Maximum ausgebildet haben. Sie fungieren entweder als Armee der Vampire oder als Assassinen. Nur die Seele hat einen eigenen Rang, den SSS-Rang.

Alter


Die einzige Möglichkeit das Leben eines Vampirs zu beenden, ist der gewaltsame Tod. Ansonsten sind sie unsterblich, obwohl sie sich, wie die Gerüchte besagen, nach langer Zeit auch das Leben nehmen.

Fähigkeiten


Vampire sind Wesen der Nacht. Demnach können sie ihre Fähigkeiten tagsüber nicht verwenden, sobald die Sonne über den Horizont blickt sind sie nichts weiter als Menschen, die ungewöhnlich aussehen. Nachts jedoch sind Vampire schneller, stärker, haben schärfere Augen und können sich nahezu lautlos bewegen. Desweiteren beherrschen sie die sogenannte Blutmagie, allerdings nur in Teilen. Diese ermöglicht ihnen, wenn sie gut genährt (demnach gerade Blut getrunken haben) ihre Opfer zu manipulieren. Es gibt nur einen einzigen, der die Blutmagie in voller Gänze beherrscht und es kann auch nur einen einzigen geben, der dies beherrscht: Die Seele. So wird der Anführer der Vampire genannt. Er ist der mächtigste der Vampire, hat aber auch eine sehr große Verantwortung, da dieser die anderen Vampire unter Kontrolle halten soll. Er sorgt dafür, dass auch die Vampire in die Gesellschaft eingefügt werden können und nicht abgestoßen werden.

Lebensstil & Bräuche


Es gibt insgesamt 3 Feiertage für Vampire, die sie wirklich feiern. Zum Einen die GEBURT eines Vampirs, wenn sich ein weiblicher und ein männlicher Vampir vereinen. Die Wahrscheinlichkeit einer Geburt ist sehr gering, doch wenn sicher ist, dass ein Kind getragen wird, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass dieses Kind gesund und munter auf die Welt kommt. Zum anderen die ERSCHAFFUNG eines Vampirs durch den Biss. Diese klassische Methode ist nahezu jedem bekannt: Durch einen Biss, der nicht tödlich endet, wird das Opfer mit der Vampirkrankheit infiziert, unter Fachkreisen auch "Infirmitas lamiae" genannt. Danach durchlebt das Opfer 3 Phasen, bis er zum vollwertigen Vampir wird. Die erste Phase wird "Stockendes Blut" genannt. Hier steigt der Körper auf den biologischen Stoffwechsel eines Vampirs um. Das eigene Blut hört langsam auf zu fließen und stattdessen muss fremdes Blut aufgenommen werden, damit der Hunger gestillt werden kann. Die zweite Phase ist die "Zahnbildung". Wie der Name schon sagt, bilden sich dort die, für den Vampir typischen, spitzen Eckzähne, durch die das Blut direkt aufgenommen werden kann. Die letzte Phase wird "Vampirsinn" genannt. Er führt dazu, dass die eigene biologische Uhr komplett umgekehrt wird. Nachts wird man wach, während am Tage die Müdigkeit Überhand gewinnt. Die ersten beiden Phasen sind schmerzhaft, die letzte nur ungewohnt.
Der letzte Feiertag ist bei dem Freitod eines Vampirs. Dieses ist mehr eine Zeremonie, bei der der Vampir, der sterben möchte, in den Tod begleitet wird. Dabei ist es üblich, dass alle Vampire zusammen kommen und den Sterbenden "in den ewigen Schlaf" singen.

Die Vampire ernähren sich hauptsächlich von Blut. Des weiteren ist zu sagen, dass die meisten Vampire mittlerweile "vegetarisch" leben. Sie ernähren sich hauptsächlich von Tier-Blut. In ihrer Heimat betreiben sie die Viehzucht. Diese Maßnahme war nötig, um das Vertrauen der anderen Völker zu gewinnen.

Verfeindet sind die Vampire mit den Werwölfen, wegen eines uralten Streits zwischen der Seele der Vampire und den Ältesten der Werwölfe. Der Grund für diesen Streit ist nicht mehr bekannt, jedoch ist dieser Zwist mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen.

Wohnort & Verbreitung


Die Vampire leben hauptsächlich auf ihrer Insel im Süd-Westen, nahe der Hauptinsel. Dort haben sie ein Schloss, in dem die Seele lebt und darum herum sind die Dörfer verteilt. Ein paar Vampire sind auch auf der Hauptinsel unterwegs um dort Handel zu betreiben oder zu leben. Es gibt jedoch auch abtrünnige Vampire, die von der Insel ins Exil verbannt worden sind. Manche konnten fliehen oder ausbrechen und treiben auf der Hauptinsel ihr Unwesen. Diese sind hochgradig gefährlich.


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Zuletzt von Sinist am Mo Apr 13, 2015 9:00 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Rassen   So Apr 12, 2015 5:33 am


»DIE WERWÖLFE«
der Wolf hört erst mit dem töten auf, wenn er getötet wird


Aussehen


Ähnlich wie die Hybriden besitzen die Werwölfe 2 Formen, die Menschliche und die animalische. In der menschlichen Form sind sie von Menschen kaum zu unterscheiden, außer in der Tatsache, dass sie meist ungewöhnlich viele Narben haben. In der animalischen Form ist der Werwolf wie ein überdimensional großer Wolf auf 2 Beinen. Alles ist mit Fell bedeckt, die Hände werden zu bedrohlichen Krallen und die Füße zu riesigen Pfoten. Das Gesicht verformt sich zur typisch länglichen Schnauze eines Wolfs und ist bestückt mit messerscharfen Reißzähnen. Die Fellfarbe des Wolfs ist meist grau, doch auch schwarz und weiß sind möglich. Bräunliche Farbtöne soll es auch geben, sind jedoch eher selten. Die Fellfarbe stimmt mit der Haarfarbe der humanen Form überein.

besondere Merkmale


In der humanen Form sind es ungewöhnlich viele Narben, meist auch große. Die animalische Form klärt sich von selbst: Das aufrechte Stehen und die Größe von bis zu 2 1/2 Schritten.

Alter


Werwölfe sind, wie die Vampire, unsterblich und können nur durch einen gewaltsamen Tod sterben. Auch hier ist der Suizid bei besonders alten Vertretern dieser Rasse nichts ungewöhnliches, aber seltenes.

Fähigkeiten


In der humanen Form fallen die Werwölfe vor allem wegen ihrer großen Stärke auf, die sie auch als Mensch besitzen. Jedoch weisen sie sonst keine besonderen Merkmale auf.
Ihre Wolfsform können sie praktisch immer annehmen. Auch tagsüber. Jedoch ist sie nachts weitaus effektiver, da dort der Mond scheint. Je voller der Mond, desto besser die Fähigkeiten des Wolfes. Bei Neumond jedoch sind sie schwach. In ihrer animalischen Form sind sie stark, schnell und unberechenbar. All ihre Sinne sind geschärft und sie sind Jäger, die ihrem Instinkt folgen. Den Verstand in der Wolfsform zu behalten ist eine Fähigkeit, die über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte erlernt werden muss und sehr schwierig ist. Deswegen sind vor allem junge Wölfe gefährlich. Die älteren jedoch können sich kontrollieren und können in der Wolfsform wahre Wunder vollbringen, da die physische Stärke mit keiner anderen zu vergleichen ist.

Lebensstil & Bräuche


Als Nahrung dient den Wölfen rohes Fleisch. Nur dadurch können sie ihren Hunger stillen. Zwar können sie in ihrer humanen Form auch normales Essen zu sich nehmen, jedoch bringt ihnen das rein gar nichts, da der Magen diese komplett zersetzt, allerdings keine Stoffe aus der Nahrung zieht. Manche Werwölfe haben sich, ähnlich wie die Vampire, auf Tierfleisch begrenzt, um sich in die Gesellschaft eingliedern zu können, doch es gibt auch viele Wölfe, die des nachts auch Menschen reißen.
Wirkliche Feiertage gibt es nicht, da die Geburt von Wölfen als auch der Tod ohne Anteilnahme hingenommen wird. Für sie ist es der natürliche Kreislauf des Lebens und sie akzeptieren ihn ohne ihn mit Emotionen in Verbindung zu bringen.
Verfeindet sind sie mit den Vampiren. Ein uralter Streit zwischen den Ältesten der Werwölfe und der Seele der Vampire hat dazu geführt, jedoch ist über diesen Streit nur noch sehr wenig bekannt. Jedoch scheint der Zwiespalt zwischen diesen Völkern in Fleisch und Blut übergegangen zu sein.

Wohnort & Verbreitung


Sie leben normalerweise in Gemeinschaften auf einer Insel südöstlich der Hauptinsel. Dort leben sie nach den Entscheidungen der ältesten und weisesten Wölfen. Auch dort betreiben sie die Viehzucht. Nur wenige, meist abtrünnige Werwölfe, leben nicht auf der Insel und treiben auf der Hauptinsel ihr Unwesen. Derzeit gibt es 10 Jäger der Werwölfe, die eben genannte abtrünnige Werwölfe jagen um sie unschädlich zu machen.


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BeitragThema: Re: Die Rassen   So Apr 12, 2015 9:34 am


»DIE MAGIER«
magie gibt dir unzählige möglichkeiten ... die meisten sind schlecht


Aussehen


Je nach dem welcher Rasse sie angehören, ob Mensch, Elb, Alb oder Hybrid. Selbst Zwerge können die Magie meistern, jedoch ist dies sehr selten. Engel, Vampire und Werwölfe können keine Magie erlernen, da sie bereits eine eigene Art der Magie haben. Jedoch tragen sie, wenn sie von der Akademie kommen, eine Robe, der zum Einen ihren Rang angibt, als auch ihre Spezialisierung, von der es insgesamt 14 gibt.

besondere Merkmale


Die Magier kennzeichnen sich durch ihre Robe. Des öfteren sind sie mit langen Stäben anzutreffen, der ihnen hilft ihre Magie zu kanalisieren. Ansonsten gibt es keine besonderen Merkmale.

Alter


Magier sind in der Lage das für ihr Volk gewöhnliche Alter zu übersteigen, allerdings nur mit genügend Erfahrung und selbst dann ist dies ein schweres Unterfangen. Jedoch gab es bisher keinen Magier, der das 500. Jahr überstanden hat, der Älteste Magier aller Zeiten, so aus Legenden, lebte 487 Jahre.

Fähigkeiten


Die Fähigkeiten der Magier allgemein ist das Beherrschen eines Elements. Dies kann durch verschiedene Arten und Weisen gemeistert werden. Die gängigste Methode ist die geistige Vereinigung mit der Natur, verbunden mit der Bitte ihre Kraft nutzen zu dürfen um sein Ziel zu erreichen. Abtrünnige Magier zwingen die Natur ihm oder ihr zu gehorchen. Jedoch gibt es viele verschiedene Arten der Magie und viele verschiedene Elemente. Diese werden in folgender Liste zusammen gefasst:

I. Die Äthermagie
Diese Art der Magie ist momentan sehr theoretisch und die Prakktizierung dieser Magie steht auf Kinderfüßen. Sie hantiert mit reiner Energie und die erfahrensten Magier arbeiten daran. Die wenigen, die sich damit auseinandersetzen tragen weiß-schwarze Roben.

II. Die Raum-Magie
Diese Art der Magie ist sehr komplex und erfordert Übung, Geduld und sehr viel Zeit. Diese Magie kann Materie beeinflussen und sie nach Belieben umformen. Dafür muss der Magier jedoch mit der Materie vertraut sein und sie demnach zuerst erforschen. Das bedeutet in diesem Fall nicht, dass ein Stein demselben gleicht und er, wenn er einen Stein verformen kann gleich alle anderen auch, sondern jeder Stein hat seine eigenen Eigenschaften und muss wieder erforscht werden um ihn zu verändern. Die besten Magier dieses Elements können ganze Räume in einem Augen-Schlag komplett verändern. In vertrautem Terrain sind diese Art von Magier hochgefährlich, in unbekannten Gefilden jedoch fast nutzlos. Die Magier tragen helle violette Roben.

III. Wind-Magie
Diese Art der Magie ist eine der leichtesten. Sie beschreibt den Umgang mit der Luft. Diese kann von den Magiern zusammen gepresst oder geöffnet werden außerdem kann die Bewegung des Windes verändert werden. Damit können sie heftige Windböen erzeugen, aber auch alle Luft von einem bestimmten Punkt oder Ort entfernen, was ein Vakuum zur Folge hat. Voraussetzung hierfür ist Ruhe und Einklang mit der Natur, um den Wind zu verstehen. Die Magier tragen weiße Roben.

IV. Eis-Magie
Die Eismagie ist eine unabhängige Unterkategorie der Wasser-Magie. Sie beschreibt die Kontrolle und Erschaffung von Eis, als auch die Auflösung davon. Da das Element Wasser auch gasförmig nahezu überall aufzufinden ist, haben sie die Möglichkeit auch nahezu überall die Temperatur so herunter zu kühlen, dass daraus Eis wird. Jedoch können sie sich dabei tatsächlich nur auf das Wasser beziehen. Das Wasser innerhalb eines Körpers können sie ebenfalls nicht beeinflussen. Eis-Magier, die mit einem Wasser-Magie zusammen arbeiten sind hochgefährlich. Die Magier tragen hellblaue Roben.

V. Erd-Magie
Erd-Magier sind wohl die einzigen Magier, die für ihre Magie auch physisch stark sein  müssen. Mit der Kraft, die Erde aus dem Boden zu reißen und ihren Gegner entgegen zu schleudern oder in wenigen Sekunden kleine Bauwerke errichten zu können sind die Erd-Magier einer der eindrucksvollsten, nicht zuletzt wegen ihres Auftretens. Die Erd-Magie erfordert wohl die größte Menge an Geduld in allen Magie-Arten. Der Magier selbst muss hart werden, wie Stein um den Stein kontrollieren zu können. Die Magier tragen braune Roben.

VI. Illusions-Magie
Wird auch Geist-Magie genannt. Diese Art der Magie ist rein manipulativ und bezieht sich auf das Bewusstsein von anderen Wesen. Illusionisten können Trugbilder erschaffen und die Sinne von anderen Wesen trüben. Starke Magier können auch die Kontrolle über jemanden übernehmen oder ein riesiges Trugbild erschaffen, dass die komplette Umgebung für den Manipulierten verändert wird. So können sie die Wesen komplett paralysieren, denn während die Manipulierten in der vom Illusionisten erschaffenen Welt alles mögliche machen können, steht der Körper des Manipulierten still. Sobald der Körper des Beeinflussten jedoch bewegt wird zerreißt das Trugbild. Illusions-Magier sind vor allem im medizinischen Bereich tätig, da sie andere Wesen helfen können besser zu schlafen, da sie auch Träume erzeugen können. Die Magier tragen dunkle violette Roben.

VII. Mond-Magie
Diese Magie ist rein passiv und kann von jedem Magier, egal welchem Element angehörig, zusätzlich gemeistert werden. Durch Meditation bei Vollmond können sie die, durch den Mond verursachten Änderungen an der Umwelt (Flut&Ebbe beispielsweise) nutzen und sie auf sich übertragen. Der Meister der Mond-Magie schaffte es bei Vollmond in eine Art Trance zu verfallen, in der er nichts mehr empfand, weder Schmerz, noch Angst oder vergleichbares. Die Konsequenz war Selbstmord. Auch wenn man nichts mehr fühlt heißt es nicht, dass man unverwundbar ist... Hierfür sind keine Roben vorgesehen, jedoch tragen die Magier ein kleines Abzeichen in Form eines Sichelmondes auf der Höhe der Brust.

VIII. Feuer-Magie
Die bekannteste Magie unter allen, aber auch eine der gefährlichsten. Die Kraft mittels psychischer Kraft und Bewegung Feuer zu erzeugen und zu lenken. Eine der wichtigsten Faktoren für das erlernen von Feuer-Magie sind Emotionen, die es zu kontrollieren gilt. Dabei müssen die Emotionen jedoch stark sein; Kontrolle, aber keine Behinderung. Mit dem Feuer können sich die Magier erst nach langem Kontakt (von 1 1/2 Minuten maximal) selbst verbrennen. Die Erzeugung von Feuer kostet viel innere Kraft und ist deswegen in Maßen zu genießen. Die Magier tragen rote Roben.

IX. Wasser-Magie
Eine der schwierigsten Magie-Arten. Die Kunst der Wasser-Magie liegt darin, mit der Natur im Einklang zu sein, das Wasser in all seinen Formen zu verstehen und geistig selbst Wasser zu werden. Dieser Schritt ist für die meisten sehr schwierig, da es heißt nie still zu stehen, sondern immer weiter zu denken, mal langsam, mal schnell. Wasser-Magie sind in Teilen unberechenbar und haben meist eine Vorliebe für Dinge, die ihnen helfen, das Wasser zu kontrollieren. Die Magier tragen eine dunkelblaue Robe.

X. Zeit-Magie
Die mit Abstand komplizierteste Art der Magie. Mittels der Gedanken das eigene oder das fremde Zeitgefüge zu verändern. Für diese Magie muss man ein wenig in der Illusions-Magie bewandert sein, vor allem in der Theorie. Die Magie ermöglicht, dass man sich selbst beispielsweise schneller bewegen kann, jedoch für sich selbst die Zeit langsamer vergeht. Genau umgekehrt kann man es auf andere Personen anwenden, für die die Zeit gefühlt schneller vergeht, sie sich allerdings schlichtweg langsamer bewegen. Auch wenn diese Magie passiv erscheint, ist sie hochgefährlich, wenn man sie komplett gemeistert hat. Der ehemalige Großmeister der Zeit-Magie schaffte es für eine Person die Zeit komplett anzuhalten. Genau das Gegenteil wandte er für sich selbst an, das Resultat war, dass er plötzlich verschwand und an anderer Stelle wieder auftauchte. Sein jüngstes Experiment verläuft seit 200 Jahren: Er hat für sich selbst die Zeit gestoppt. Seit dem steht er in der Akademie in einem sicheren Raum und ist nicht gealtert.

XI. Natur-Magie
Diese Art der Magie ist eng mit allen anderen verbunden, da sie sich auf die Natur und vor allem die Tier-und Pflanzenwelt direkt bezieht. Sie ermöglicht das beeinflussen von Pflanzen. Dabei können Größe, Geschwindigkeit des Wachstums, Früchte und andere Stoffe in der Pflanze beeinflusst werden. Diese Magier sind Hauptbestandteil der Medizinischen Versorgung, da sie die heilende Wirkung von Pflanzen vervielfachen können und kleinere Wunden am Körper direkt schließen können. Natur-Magier tragen grüne Roben mit vielen Taschen um Reagenzien und Kräuter zu transportieren.

XII. Donner-Magie
Eine heikle Magie. Oft wird sie als Mischung aus Feuer- und Wind-Magier bezeichnet, was jedoch nicht stimmt. Die Donner-Magie war der Grund für die Erforschung der Äther-Magie, da Energie bisher in allen möglichen Formen auftrat, in dem Beispiel Donner-Magie sind Elektrizität, Wärme und Licht. Die Donner-Magie ist unglaublich impulsiv und hochgradig gefährlich. Die Magier sind in der Lage ihren Körper mit elektrischer Energie aufzuladen um somit Blitze zu erzeugen, mit ihrem eigenen Körper. Dafür bedarf es einer langen physischen als auch psychischen Therapie, da die Magie, die jedem Magier inne wohnt, auf die Haut übertragen werden muss. Dies dauert mehrere Jahre und kann mitunter schmerzhaft oder tödlich enden. Ist diese Therapie jedoch überstanden kann der Körper elektrische Energie aufnehmen. Im Vergleich: Ein ungeübter Magier kann einem Blitz aus dem Himmel standhalten und ihn absorbieren. Ein weiterer Blitz würde zu einer Überladung mit anschließender Desintegration führen. Der Großmeister dieser Magie konnte bisher 57 Blitze ohne körperliche Folgen absorbieren. Bisher hat er nichts von dieser Magie verbraucht. Die Magier dieses Elements tragen gelbe Roben.

XIII. Licht-Magie
Die Magie des Lichts ist die einfachste und für jeden Magier zu erlernen. Die Licht-Magie gehört mit zur Ausbildung eines jeden Magiers und stellt auch gleichzeitig eine Prüfung dar. Wer diese Magie beherrschen kann, darf die anderen Formen der Magie erlernen. Wer dies nicht kann, hat so wenig Magie in sich, dass es für die anderen Elemente nicht reichen kann. Die Licht-Magie stellt die Kontrolle über die innere Magie dar. Außerdem ist es möglich durch die Licht-Magie Barrieren zu erschaffen oder sich selbst und andere zu stärken, allerdings nur geringfügig.

XIV. Dunkel-Magie
Diese Magie beschreibt das komplette Gegenteil der Licht-Magie. Während die Licht-Magie die Kontrolle beschreibt, ist die Dunkel-Magie die Opposition. Eine wirklich ausführbare Magie ist dies nicht, jedoch wurde sie von der Akademie eingeführt. Damit werden Magier beschrieben, bei denen die Magie die Kontrolle über Geist und Verstand gewonnen hat und sich sporadisch mit furchtbarer Gewalt frei setzt. Die Opfer dieser Magie sind meist wahnsinnig, haben ihren Verstand verloren und können nicht gerettet werden.

Lebensstil & Bräuche


Magier werden geboren und können nicht erschaffen werden. Die Gabe der Magie kann vollkommen sporadisch auftreten. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit auf ein Kind mit magischen Fähigkeiten höher, wenn ein Elternteil magisch begabt ist. Sobald festgestellt wurde, dass ein Wesen magisch begabt ist, wird es an die Akademie geschickt. Falls es Wesen gibt, die verweigern an die Akademie zu gehen oder eine generelle Abneigung gegen die Magie haben, kann die Magie blockiert werden. Jedoch verbringen die meisten Magier Zeit ihres Lebens auf der Akademie um sich dort fortzubilden. Dabei werden sie jedoch alle 5 Jahre für ein halbes oder ein ganzes Jahr fort geschickt, um auch in der Praxis Erfahrungen zu machen. Dafür sind dafür bereitgestellte Trainingslager da oder die Front, für die erfahrenen Magier. Dabei kann ein Magier mehrere Ränge erreichen:
I. Lehrling
II. Novize
III. Adept
IV. Fortgeschritten
V. Experte
VI. Meister
VII. Lehrer
VIII. Lehrmeister
IX. Professor
X. Großmeister
XI. Zauberer

Der letzte Rang wurde bisher nur von einer Person erreicht, einem kleinen Mädchen, das alle Elemente gleichzeitig anwenden konnte. Jedoch starb dieses bevor die Akademie das Mädchen erreichen konnte. Seitdem wurde dieser Rang nie wieder erreicht, wird aber von vielen jungen Schülern angestrebt.

Wohnort & Verbreitung


Die meisten Magier sind an der Akademie, südlich von Laverion. Jedoch fühlen sie sich der Stadt mit dem gleichnamigen Land nicht zugehörig. Sie stellten sich auf keine Seite, jedoch gab es unter den Mitgliedern der Akademie Sympathisanten von Malverion als auch von Salandar. Im Krieg hielten sich die Magier weitestgehend heraus, bis sie selbst angegriffen wurden von Salandar und Malverion. Seitdem kämpfen die Magier verstreut auf verschiedenen Seiten. Jedoch gibt es 2 Regeln für die Magier, die an die Front gehen
1. Alle müssen eine Maske tragen, damit sie nicht erkannt werden.
2. Sobald sie die Akademie betreten, betreten sie friedlichen Boden. Die Masken sollen helfen Freundschaften nicht zu beenden, falls man sich im Krieg gegenüber steht. Auch in der Akademie darf nicht subjektiv über den Krieg gesprochen werden.

Anmerkung


Jeder Magier hat einen individuellen Spezial-Zauber, den nur er benutzen kann und nicht im Charakterbogen steht. Hierfür wird bitte eine Private Nachricht an Sinist gesendet, mit folgendem Betreff "Magier [euer Element] - Spezial-Zauber" In dieser Nachricht beschreibt ihr euren Spezial-Zauber. Die einzige Voraussetzung für diesen Zauber ist, dass euer Charakter nach Anwendung dieses Zaubers komplett handlungsunfähig ist. Und das auch für eine etwas längere Zeit. Dies ist jedoch immer individuell. In einem Kampf beispielsweise wärt ihr so lange handlungsunfähig, bis der Kampf entschieden ist und mit der Flucht oder Gefangennahme endet. In seltenen Fällen auch der Tod, außer es handelt sich um einen NPC.


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BeitragThema: Re: Die Rassen   Mo Apr 13, 2015 8:39 am


»DIE ENGEL«
lieber einen lasterhaften engel als einen perfekten teufel


Aussehen


Die männlichen Vertreter dieser, erst jüngst aufgetretenen Rasse sind nicht unter 1,90 Meter groß, schlank und haben eine grundsätzliche sympathische, anziehende Wirkung. Im Gegensatz zu den normalen Völkern dieser Welt bringen sie in allem was sie tun eine gewisse Perfektion mit, so auch in ihrem Aussehen und in ihrem Auftreten.

Die weiblichen Vertreter der Engel, wobei es diese in derselben Häufigkeit wie die Männlichen gibt, fallen etwas kleiner und zierlicher aus. Dennoch sind sie, im Gegensatz zu menschlichen Frauen, immer noch groß, da sie nie unter die 1,70 Meter fallen. Dabei liegt ein Aspekt noch mehr vor, als bei den Männern: Das, was die Völker auf der Insel als Schönheit ansehen. Ihrem Auftreten liegt eine solche Eleganz inne, dass sie die Aufmerksamkeit ihrer Umgebung nur auf sich ziehen können, wenn man diesen Anblick nicht gewohnt ist.

Der besondere Aspekt an Engeln ist, dass sie Flügel haben, die sie allerdings genauso gut verbergen können, wie verwenden. Der Unterschied zwischen den Legionären und den gefallenen Engeln ist, dass erstere schneeweiße Flügel haben und letztere pechschwarze.

Desweiteren tragen Engel eine besondere Rüstung aus sogenanntem Himmels-Stahl. Dieses Metall, welches auf der Insel nicht zu finden ist, bietet einen guten Schutz, ist jedoch genauso leicht und flexibel. Jedoch können die Engel beider Seiten nur ein einziges Rüstungsteil aus Himmels-Stahl tragen, da dieses sonst beginnt den Körper zu fressen. Außerdem ist es den Engeln verwehrt diese Ausrüstungsgegenstände nach Belieben auszuziehen oder zu tragen. Da sie mit diesen Gegenständen geboren werden haben sie die Möglichkeit, den Schutz des Himmels-Stahls zu verlassen, allerdings nicht wieder anzunehmen. Die Ausrüstungsgegenstände sind:
I........Stiefel
II.......Unterer Beinschutz
III......Oberer Beinschutz
IV......Harnisch
V.......Schulterstücke
VI......Oberarm-Schutz
VII.....Unterarm-Schutz
VIII....Handschuhe
IX......Helm

besondere Merkmale


Die Flügel gelten als besonderes Merkmal, welche je nach Angehörigkeit (Legion oder Gefallen) eine andere Farbe besitzen.

Alter


Engel sind, ähnlich wie Vampire und Werwölfe, nur gewaltsam zu töten. Das hat den Grund, dass sie nicht geboren, sondern erschaffen werden.

Fähigkeiten


Die Fähigkeiten der Engel können sehr unterschiedlich ausfallen. Die Engel lassen sich unterscheiden in Kämpfer, Magier und Gelehrte.

Die Kämpfer, wie der Name schon vermuten lässt, ist ein Meister des Kampfs und der Kriegskunst. Er zeichnet sich durch eine hohe Stärke und Ausdauer aus. Außerdem besitzen die Kämpfer eine besondere Art von Waffen, die 2 Formen annehmen kann. Diese Art der Waffen ist allerdings nur ihnen vorbehalten und kann weder von Engeln anderer Klassen, noch von anderen Rassen verwendet werden. Die Schwäche dieser Engel liegt in der zwischenmenschlichen Ebene, sie sind nicht in der Lage zu fühlen und sind durch das logische denken berechenbar, was sie allerdings nicht zu harmlosen Feinden macht. Sie sind anfällig für jede Art der Magie, die gegen sie verwendet werden kann, doch in einem physischen Zweikampf ist er meist überlegen.

Der Magier, wie der Name ebenfalls vermuten lässt, ist versiert in der Kunst der magischen Kräfte. Er verwendet jedoch, anders als die Völker auf der Insel, eine eigene Art der Magie: Die Engels-Magie. Diese Magie beruht auf keinem bestimmten Element, sie besteht aus allem und gleichzeitig nichts und ist deswegen für die Völker auf der Insel nicht zu begreifen. Diese Magie ermöglicht mittlere Offensiv- als auch Defensiv-Zauber. Diese können sich zeigen in magischen Schlägen oder dem Absorbieren der Kraft, aber auch in Verstärkungen und Heilung. Magier sind im physischen Zweikampf selbst den Völkern der Insel unterlegen und ihm ist auch keine wirkliche Waffe vergönnt, außer seinem Repertoire an Zaubern und dem Schutz seiner Rüstung.

Der Gelehrte hat eine ungewöhnliche Rolle inne. Er ist Redner, Politiker, Diplomat und Friedensstifter mit dem Worte. Er hat weder magische noch physische Eigenschaften, die hervorgehoben werden könnten, doch seine Intelligenz und seine Redegewandtheit ist ungeschlagen. Seine Worte treffen nahezu immer den Nerv der Zuhörer und er ist ein Meister der Manipulierung. Er ist physischen und magischen Angriffe zwar nicht hoffnungslos ausgeliefert, doch kann er ihnen nicht lange standhalten.

Lebensstil & Bräuche


Seit Seyriel als erster gefallener Engel auf die Insel gekommen ist, sind ihm immer mehr Engel gefolgt. Entweder, um sich ihm anzuschließen und somit auf die Seite der Gefallenen zu wandeln, oder um sich gegen seine (vermeintliche?) Tyrannei zu stellen und sich somit der Legion anzuschließen.

Die Gefallenen kämpfen gegen die Götter, die sie erschaffen haben und stellen sich somit gegen das System, das ihnen auferlegt wurde. Sie wollen sich nicht damit abfinden, dass sie erschaffen worden sind und nur jemandem dienen. Sie kämpfen für die Freiheit und vor allem für die Freiheit, dass es keinen göttlichen Plan gibt, dem alle folgen, ob sie wollen oder nicht.

Die Legion sieht in den gefallenen Engeln eine Bedrohung für die Bewohner der Insel. Sie wurden von den Göttern geschickt, die Gefallenen unschädlich zu machen. Ihre Argumentation beruht darauf, dass sie die Gefallenen zum Einen als Verbrecher darstellen (warum sonst sind sie verbannt worden), zum anderen sagen sie aber auch, dass sie das natürliche Gefüge ins Schwanken bringen, da ihre alleinige Anwesenheit auf der Insel zu merkwürdigen Vorkommnissen geführt hat.

Der Streit zwischen diesen beiden Fraktionen wird nie enden, so viel steht fest.


Doch die Engel sind auch Lebewesen mit Empfindungen (außer die Kämpfer) und haben demnach auch eigene Bräuche. Die Anhänger der Legion beginnen jeden Morgen mit einem Gebet an die Götter. Dieses kann, je nach Bitte, nur ein Stoßgebet sein, allerdings auch ein vollwertiges Ritual, das mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann. Diese Gebete erfüllen auch einen bestimmten Zweck: Durch die Gebete, die Bitten und den Glauben füllen die Engel ihre Kraft für den kommenden Tag auf. Je länger das Gebet, desto mehr Kraft erhalten sie. Dabei ist nichts von physischer, psychischer oder magischer Kraft die Rede, sondern von der Energie, die sie nutzen können.
Ein weiterer Brauch ist eine Trauerfeier, falls ein Freund im Kampf gefallen ist, ist die Bestattung. Diese wird primär von Magiern ausgeführt, da sie den toten Engel Kraft ihrer Magie zurück in die Heimat schicken, damit er dort bestattet werden kann. Verbunden ist diese Heimreise mit uralten Gesängen in einer fremden Sprache.  

Für die Gefallenen, die sich gegen die Götter stellen, fallen diese Gebete natürlich weg. Dennoch müssen sie auf irgendeine Art und Weise an Energie kommen, damit sie ihre Kräfte nutzen können. Die einfachste Methode, die allerdings jeder gefallene Engel für sich allein finden muss, ist ein Mantra, welches auf die eigene Kraft, die Selbstständigkeit und die Freiheit appelliert. In diesem Sinne steigern sie ihr Selbstwertgefühl und vor allem das Selbstbewusstsein, welches ursprünglich nicht für die Engel vorgesehen war.

Wohnort & Verbreitung


Die Anlaufstellen für die Engel der Legion ist Malverion, die der Gefallenen Salandar. Dort sind auch die höchsten Konzentrationen von Engeln. Einige reisen auch durch das Land um auf Ungleichheiten zu stoßen und diese entweder zu beheben, zu beobachten oder zu erforschen.


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BeitragThema: Re: Die Rassen   Mo Apr 13, 2015 8:53 am


»DER MENSCH«
Nehmt die Menschen, wie sie sind. Andere gibt es nicht


Aussehen


Menschen sind groß gewachsene Wesen. Die männlichen Exemplare können im Maximalfall bis zu 2 Schritte groß werden. Der Durchschnitt liegt jedoch bei 1 Schritt und 3 Ellen. Die weiblichen Exemplare sind kleiner. Menschen sind stämmig gebaut. Sie haben viel Kraft und haben einen sehr groben Körperbau. Ihre Hautfarbe wechselt zwischen hellen Tönen und sehr dunklen braunen Tönen, je nachdem wo sie leben. Die Haarfarbe unterscheidet sich von Braun-, Blond-, Schwarz- und Rot-Tönen.

besondere Merkmale


Der Unterschied zu allen anderen Rassen ist, dass sie die Besten Kämpfer mit schweren Waffen sind. Außerdem haben sie in der Gruppe eine Moral, die es mit keiner anderen Rasse aufnehmen kann.

Alter


Im Schnitt werden sie 80 Zyklen alt, jedoch nimm ihre Leistungsstärke schon ab dem 60. Lebenszyklus rapide ab. Es gibt auch Ausnahmen, die über 100 Zyklen erreichen können.

Fähigkeiten


Menschen sind sehr ausgeglichen und flexibel. Sie können in vielen Bereichen eingesetzt werden. Allerdings beschränkt sich das meistens auf 1 – 2 Bereiche pro Exemplar. Am häufigsten sind sie in der Branche des Gebäudebaus zu finden. Sie sind stark und schnell, arbeiten fleißig und korrekt. Die meisten sind nicht dumm und wissen, wann sie Befehle geben oder entgegennehmen sollen. Ganz allein bilden sie Schichten und auf kurz oder lang bildet sich auch Einer, der das absolute Sagen kann und an den sie sich halten. Was das angeht sind sie nicht besonders fortgeschritten, ihnen fällt es einfacher Befehle und Aufgaben entgegen zu nehmen, als welche zu erteilen.

Als Kämpfer sind sie ebenfalls sehr gut zu gebrauchen. Durch ihre starke Statur und der vielen Kraft, die sie mitbringen, können sie große und schwere Waffen schwingen und schwere Rüstungen tragen. Mit dem Bogen oder mit Dolchen sind sie nicht allzu geschickt. Sie haben eine bemerkenswerte Moral in vielen Dingen.

Lebensstil & Bräuche


Die Menschen sind sich ihrer kurzen Lebensspanne bewusst. Bekannte Bräuche sind der Geburtstag, der jedes Jahr gefeiert wird; die Einführung in eine Religion, welche auch immer das sein mag; eine Heirat und der Tod eines Menschen. Natürlich gibt es noch einige mehr, doch diese unterscheiden sich häufig, hier sind diese aufgeführt, die in naher zu jeder Familie zu finden sind.

In einem Land gibt es 3 verschiedene wahrscheinliche politische Systeme: Demokratie, Hierarchie und Anarchie. Andere wurden bisher nicht gesehen. In einer Familie herrscht meistens Hierarchie, in der der Vater das Sagen hat und alle anderen zu gerochen hatten. Aber auch dort gibt es Ausnahmen. Bis zu einem bestimmten Zyklus, der je nach Familie anders gewählt wird, fangen die Kinder und jungen Männer das richtige Arbeiten an. Dieses Alter liegt meist zwischen 16 und 22 Zyklen. Ab diesem Zeitpunkt ist der Mensch allein verantwortlich für sich, sucht sich Arbeit und Weib m ebenfalls eine Familie zu gründen. Selten ist es so, dass die Frau arbeitet. Wenn, dann sind es einfache Arbeiten wie Weben oder Flechten, welche sie auch ohne Probleme zu Hause verrichten können.

Wohnort & Verbreitung


Menschen können sich fast überall ansiedeln und vermehren sich schnell. Sie mögen es in mediterranen Gebieten, in denen die Temperatur im Frühjahr zwischen -10° - +10° schwankt. Im Sommer herrschen dort Temperaturen von 25° – bis 30°. Diese sind häufig in Malverion und im Süden von Salandar zu finden. Dunkelhäutige scheinen jedoch eine Vorliebe für besonders warme Gegenden zu haben, weswegen sie häufig in Has'Aram zu finden sind. Ihre Architektur passt sich sehr an die Umgebung an. Haben sie viel Wald, dann bauen sie in den Bäumen, sind sie in der Wüste, dann sind die Wohnräume meist unter der Erde, wo es etwas kühler ist. Anderweitig ist alles relativ schlicht bis grob gebaut, es gibt wenig Eleganz oder dergleichen. Es ist mehr nach dem Prinzip 'Mehr Funktion als Äußerliches'.


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