Mors Discordiae per Ira
Taucht ein in die Welt einer großen Insel, die noch nie vorhergesehene Bedrohungen erlebt. Steig ein, als ein Held oder vielleicht doch nur als normaler Mensch um den Verlauf der Geschichte noch einmal zu ändern.

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 9. Kapitel - Castle Oblivion

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BeitragThema: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 9:59 am

Lauriam trat durch das Portal und wusste sofort das etwas nicht stimmt. Als aber Aeleus hindurch kam, schloss es sich schon wieder.

Er sah sich um. Es war dunkel und in der ferne hörte er es donnern und blitzen. Langsam verstand er, dass sie nicht in Agrabah gelandet sind.

Sein Blick zeigte Schock.
"Oh nein..Warum sind wir HIER?!"

In der ferne sah er den Pfad zu einem Schloss. Es war groß und sah schon etwas demuliert aus. Es ragten Türme an den Seiten des Gebäudes heraus und die Dunkelheit befand sich unten im Abgrund unter dem großen Gebäude.

"Das Schloss des Entfallens..."

Sofort legte er eine Hand an den Kopf, denn seine Erinnerungen an die Zeit in diesem Gebäude holen ihn wieder ein.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 10:04 am

Aeleus schaute sich zuerst verwundert um, dann erkannte er das Schloss und ächzte. Unbewusst trat er einen Schritt zurück. Seine Augen zeigten Schock. Erinnerungen an Zexion, Vexen, Xemnas und Marluxia holten ihn ein. Und Riku... Kopfschhmerzen stellten sich ein und er fluchte leise.

"Warum... Was ist... passiert?" fragte er leise.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 10:14 am

Lauriam drehte sich zu Aeleus um.
"Ich weiß nicht was passiert ist. Ich habe das Portal nach Agrabah geöffnet und nicht hier!! Wie konnte das passieren!?"

Er schüttelte kurz den Kopf.
"Lass uns einfach schnell von hier verschwinden.."

Er wollte gerade ein Portal öffnen, als er etwas in der Ferne hörte. Es klang wie.. Musik. Lauriam erstarrte. Dann drehte er sich langsam zum Ausgangspunkt der Musik. Sie kam von dem Schloss.

Diese Melodie... ich... ich kenne diese Melodie...

Lauriam rannte plötzlich los, Richtung Schloss. Er folgte einfach dem Klang der Musik. Er war schnell. Verdamm schnell sogar.

Er stoppte dann vor dem Schloss, einige Meter vor dem großen Tor und sah auf den Boden. Er beugte sich nach unten und hob den Ursprung der Musik auf.

Es war eine Halskette mit einem Amulett. Im Amulett war eine Art Spieluhr eingebaut die unaufhörlich eine Melodie spielte. Es war eine ruhig und schöne Melodie.

Lauriam schaute auf das Amulett in seiner Hand. Es war etwas eingraviert.

Für meine alles geliebte Schwester.

Lauriam schien wie eingefroren. Kurz darauf tropfte etwas auf die Klappe des offenen Amuletts. Es war Wasser... Lauriam schien zu weinen.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 10:23 am

Aeleus folgte seinem Freund sofort, auch wenn er nicht wusste warum. Erst nachdem sie sich etwas dem Eingang des Schlosses genähert hatten konnte auch er die Melodie hören.

Was ist das? schoss es ihm durch den Kopf.

Als Lauriam seinen Schritt verschnellerte blieb er bei seinem Tempo. Er holte ihn erst ein, als er bereits das Objekt vom Boden aufgehoben hatte. Er konnte die Trauer spüren die von ihm ausging, sie war beinahe greifbar. Er wusste nicht wie er sich verhalten sollte. Komischeriwese war er total verunsichert.

"Le... Lauriam?" fragte er. Unbeabsichtigt zitterte seine Stimme...
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 10:33 am

Lauriam hob seinen Blick zu dem Schloss vor sich.

Ayleen...

Plötzlich brach ein lautes kreischen aus. Die Musik wurde beinahe übertönt. Überall tauchten Splicer auf. Es waren an die 15. Sie umzingelten die beiden und machte sich Kampfbereit.

Lauriam senkte seinen Blick wieder und schloss die Klappe des Amuletts. Sofort stoppte die Musikbox als die Klappe geschlossen war.
Lauriam zuckte immer wieder. Sein Körper spannte sich an.

Die Trauer die sich um ihn gelegt hatte veränderte sich nun. Sie wurde zu Hass. Unglaublichem Hass.

Er ballte seine beiden Fäuste. In der einen hielt er das Amulett das er fand.

Sie haben es hier her gebracht... sie haben sie getötet.... SIE HABEN MIR ALLES GENOMMEN!!!


Sein Hass begann seinen Verstand zu vernebeln.


Als einer der Splicer auf ihn zu sprang um den ersten Angriff zu machen, zog Lauriam schlagartig die Hand hoch und packte den Angreifer am Hals, wo er begann zuzudrücken. Mann konnte sehen wie er den Hals des Biestes in seinen Händen förmlich zerdrückte.
Ein dunkles grollen war von ihm zu hören. Als er der Kreatur einfach das Genick in der Hand brach. Dann warf er es weg.

Die Splicer wichen ein paar Schritte zurück als ihr Kamerad zu Boden fiel.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 10:41 am

Aeleus drehte sich erschrocken um als die Splicer erschienen und zog sofort seine Waffe, dann sah er zu Lauriam. Er konnte die Anspannung förmlich spüren, die in ihm heranwuchs. Nun sah er auch was er in der Hand hielt. Und seine Augen erkannten auch was darauf stand.

Das ist nicht gut... war sein einziger Gedanke. Als einer der Splicer auf Lauriam zusprang wollte er schon angreifen, doch als er dann sah was Lauriam tat schluckte er laut.

Verdammt noch eins, da bekomme sogar ICH Angst...

Er ging in Kampfstellung und wartete auf die Splicer, die doch sonst so angriffslustig waren.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 10:59 am

Von Lauriam war ein weiteres tiefes grollen zu hören. Dann plötzlich brüllte er laut auf und eine Druckwelle schlug von ihm aus, die alle zurück warf. Die Splicer jedoch fingen sich nun wieder und markierten ihn als das gefährlichste Ziel. Sie griffen nun alle ihn an.

Lauriam wandte sich schlagartig seinen Angreifern zu. Seine Augen glühten bedrohlich rot und auch sein schönes Gesicht war verzogen von Zorn und Hass... unendlichem Hass.

Als die Splicer angriffen, packte er den ersten, ließ die Krallen des Angreifers in den nächsten Splicer fahren und stieß beide die Klippe hinunter, wo sie mit einem kreischen in der Tiefe verschwanden.

Er zerfetzte seine Angreifer nach und nach in der Luft.

Sein Verhalten glich nun ehe dem einer wilden Bestie. Ein Monster das nach Rache dürstet und das alles in seinem Weg in den Tod reißt. Lauriam hatet komplette Kontrolle über seinen Körper und seinen Verstand verloren.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 11:04 am

Aeleus sah seinem Freund geschockt zu, wie er alle 15 Splicer ALLEINE dem Erdboden gleich machte, zerfetzte, erwürgte, durchschnitt oder was er sonst noch tat. Er hatte seine Waffe wieder verrschwinden lassen, er benötigte sie nicht mehr. Lauriam brauchte seine Hilfe nicht. Vermutlich würde er noch selbst Opfer seines Ausbruchs werden, wenn er JETZT eingriff. So sein Gedankengang. Doch als Lauriam fertig war ging er langsam auf ihn zu und legte ihm eine Hand auf die Schulter.

"Lauriam! Beruhige dich, sie sind alle weg!" sagte er in etwas lauterer, aber dennoch sanfter Tonlage.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 11:09 am

Von Lauriam war wieder ein grollen zu hören. Dann schwang er um, packte Aeleus und schleuderte ihn mit voller Wucht gegen die Wand des Schlosses.

Er ging dann erst langsam auf den Hünen los. Seine rotleuchtenden Augen, gefüllt von Hass, starrten auf seinen Kameraden ein. Dann wurde er schneller und griff mit seiner Klinge an, die er im Kampf mal so zwischen durch rief um einen der Splicer in zwei Hälften zu schneiden.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 11:11 am

Aeleus war vollkommen überrascht und sackte an der Wand zusammen, gegen die er geschmissen wurde.

"Lauriam! Ich bins! Aeleus! Hörst du mich?" fragte. Angst durchflutete ihn, Angst und Verzweiflung. War Lauriam so schwer getroffen?
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 11:14 am

Lauriam schien seinen Freund nicht zu hören. Jeglicher Verstand hat ihn verlassen. Nicht einmal sein Instinkt konnte ihm helfen Feind von Freund zu unterscheiden. Zu groß war sein Schmerz. Zu groß war sein Zorn.

Er griff an und schlug mit einem brüllen mit der Waffe zu.


Zuletzt von Jiko am Sa Dez 22, 2012 11:39 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 11:16 am

Aeleus konnte noch rechtzeitig seine Waffe beschwören und hochreißen, um die von Lauriam abzuwehren. Doch seine Kraft war plötzlich so gewaltig, dass Aeleus etwas zurück stolperte.

"Verdammt nochmal LAURIAM! Besinne dich!"

Er versuchte alles um seinen Freund wieder in die Wirklichkeit zurückzuholen.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 11:20 am

Lauriam griff sofort wieder an. Er schlug mit der Klinge gegen die große Axt von Aeleus. Er schlug ihn aber dann zurück und fügte dabei Aeleus einen kleinen Schnitt an der Wange zu.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 11:47 am

Aeleus spürte wie die Klinge der Sense seine Wange streifte. Plötzlich schien die Zeit um ihn herum stehen zu bleiben. Er fühlte nur noch ein winziges Stechen an seinem Gesicht. Sämtliche Angst verflog. Sämtliche Verzweiflung verflog. Alles verflog, außer eines...

'Hey Aeleus, willst du trainieren?' sagte ein kleines Mädchen zu ihm. Er drehte sich um und strahlte. Damals hatte er noch viele Freunde, Eraqus' Schule war sehr besucht. Das Mädchen war ungefähr so alt wie er, aber sehr viel kleiner. Jedoch wusste er, dass er sie nicht unterschätzen durfte, denn diese kleine Hexe war schon eine Klasse Dolchkämpferin. Er holte seine Waffe. Sie war damals noch aus Holz, doch auch schon gefährlich. Aber nunmal nur zum Training. Ihre Dolche waren auch aus Holz, doch auch diese waren scharf. Sie gingen lachend aufeinander los und übten ihr Programm durch, bis sie ihn ausversehen verletzte. Es war exakt der gleiche Schnitt ander Wange, die ihm jetzt zugefügt wurde. Das Kleine Mädchen hörte auf zu Kämpfen.

'Alles okay Ali? Es tut mir leid, war keine Absicht.' sagte sie. Dich er hörte nichts mehr sondern schlug wieder auf das Mädchen ein. Sie kämpten weiter, doch dieses Mal war es ernst. Keine Übung... Szenenwechsel.

Aeleus kniete an einem Bett in dem eine kleine Gestalt lag. Überall waren Verbände, die sie für Fremde unkenntlich machten, och er wusste wer da lag. Jeden Tag saß er an dem Bett und betete für sie. Er entschuldigte sich jeden Tag, immer wieder und wieder. Er erzählte ihr von dem was er lernte und was er erlebte. Wieder Szenenwechsel. Er stand als Jugendlicher vor einem Grabstein. Auf diesem Stand folgendes.

Ivy

Die, die die Dolche zu schnell schwung...


Das war die offizielle Version... Doch Aeleus wusste es besser



Jetzt kochte auch in ihm Wut hoch. Alles was er lernte, über Kontrolle und Zorn, alles war weg. Seine Augen wurden leer und begannen zu Glühen. Er hob seine Waffe und ließ sie mit unglaublicher Gewalt auf Lauriam niederfahren.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 11:51 am

Lauriam blockte den Angriff. Durch den Aufprall der beiden Kräfte entstand ein lautes knallen. Lauriam drückte gegen die Klinge seines Gegenübers, zog aber dann seine freie Hand nach hinten und in ihr sammelte sich dunkle Energie die er dann gegen Aeleus schleuderte und den Hünen zurück warf.

Er griff dann wieder an.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 11:53 am

Aeleus sah die dunkle Energie-Kugel auf sich zufliegen, sprang ein Stück nach hinten und fing die Kugel mit seiner freien Hand auf. Er wusste selbst nicht wie er es schaffte, jedoch konnte er sie umlenken, in den Himmel, wo sie in einer dunklen Explosion verschwand. Doch das interessierte ihn nicht länger. Schon lange war er wieder auf dem Weg zu Lauriam und hieb mit schweren Schlägen auf ihn ein, die immer mehr an Intensität zuzunehmen schienen.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 12:05 pm

Lauriam blockte die Angriffe immer wieder mit Gegenschlägen. Jedes mal hörte man das laute Klirren der beiden Waffen.

In Lauriam's innerem war er in seinen Erinnerungen gefangen.

Er saß am Brunnen zusammen mit seiner Schwester. Er lächelte wieder glücklich als er seiner Schwester beim Malen zu sah.
"Ayleen. Da du heute Geburtstag hast habe ich dir etwas schönes besorgt."

"Wirklich?!"
Das Mädchen schaute mit einem lächeln auf.
"Was ist es?! Was ist es?!"

Lauriam schmunzelte.
"Na na na. Erst musst du die Augen zu machen."

Das Mädchen grummelte schmollend und schloss dann die Augen.
"Wenn du mir wieder einen Käfer au den Kopf setzt, dann hau ich dir das Malbuch über den Kopf."

Lauriam lachte kurz. Dann zog er etwas aus seiner Tasche und legte es seiner Schwester um den Hals.
"So. Jetzt kannst du sie auf machen."

Das Mädchen öffnete langsam die Augen und sah mit funkelnden Augen zu dem Objekt um ihren Hals.
"Wow! Das ist wirklich für mich?"

Lauriam nahm dann eine Hand und öffnete die Klappe. Sofort setzte sich die Spieluhr in ihr in Bewegung und die schöne Melodie klang durch den Garten.

In der Klappe war die Schrift eingraviert.

Für meine alles geliebte Schwester.

Sie schaute überrascht. Plötzlich begann sie aber zu schniefen und drückte ihr Gesicht gegen die Brust ihres Bruders. Sie war so gerührt, dass sie anfing zu weinen.
Der wiederrum schaute kurz verwundert zu seiner Schwester und legte eine Hand auf ihren Kopf.
"Ich liebe dich, Bruder..."

Nun musste er wieder lächeln.
"Ich dich auch..."


Lauriam schwang plötzlich mit einem weiterem brüllen seine Waffe nach vorne und eine Druckwelle wurde freigesetzt, die Aeleus zurückstieß. Sofort sprang Lauriam hinterher und wollte ihm einen tödlichen Schlag gegen die Brust verpassen.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 12:10 pm

Aeleus nahm seine freie Hand nach vorne und hielt die Sense seines Gegenübers auf. Der Druck auf seinen Arm war groß doch die Wut in ihm schien ihn stärker zu machen. Er brüllte seinerseits einmal und drückte die Sense zur Seite, die nun neben ihm in den Boden rauschte. Er ging gleich weiter und setzte eine Kopfnuss, die allerdings zu schwach war, als das sie wirklich Schaden hätte anrichten können. Dann nahm er seine Waffe in beide Hände und eine gelbliche Aura baute sich um ihn herum auf.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 12:27 pm

Lauriam wurde durch die Kopfnuss kurz aus seiner Balance geworfen, schüttelte aber kurz darauf den Kopf und fixierte sofort wieder seinen Gegner. Er zog die Klinge aus dem Boden und griff wieder Blind vor Wut seinen Feind an.


Szenenwechsel. Weit zurück in der Vergangenheit.

Er war 8 Jahre alt und saß mit seiner Mutter in einem Garten. Seine Mutter lächelte ihrem Kind zu und setzte sich vor es.
"Sie mal, Lauriam."
Sie bewegte die Hand etwas. Vor dem kleinen wuchs eine Blume aus der Erde. Es war eine schöne rote Rose.
"Du kannst auch soetwas, oder? Zeigst du es mir bitte noch einmal?"

Der Kleine hob die Hand und auch bei ihm formte sich eine kleine Blume.
"Siehst du? Du bist so talentiert, Lauriam. Und das schon in deinem Alter."

Sie lächelte zufrieden. Der kleine Lauriam lachte glücklich.
"Bist du Stolz auf mich, Mama?"

"Oh ja. Das bin ich. Das war ich schon immer."


Szenenwechsel. Viele Jahre später.


Lauriam ist gerade 16 Jahre alt. Vor ihm ein brennendes Haus. Bei ihm ein kleines Mädchen, dass er fest hält.
"MUM! DAD!!"

Im Gebäude sah man zwei Personen im Feuer eingefangen. Die Frau sah zu ihm.
"Lauriam! Pass auf deine Schwester auf!!! Beschütze sie!!"


Dann brach das Dach ein und man hörte die lauten Schreie aus dem Gebäude.
Der Junge sah geschockt zu dem Haus und schrie laut nach seinen Eltern. Er wollte schon hin rennen, aber er wurde von einem älteren Mann festgehalten. Eine ältere Frau nahm dann auch das kleine Mädchen.

"Lass mich los!! Ich muss zu ihnen!! Ich muss ihnen helfen!!!"
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 12:35 pm

Aeleus' Aura wurde stärker, doch durch den Angriff von Lauriam wurde sie auf einem noch schwachen Niveau gehalten. Dennoch spürte er, dass er an Stärke immens zugenommen hatte. Er wehrte die Schläge geschickt ab, versuchte auch selbst einige durchzuführen, die jedoch ebenfalls abgewehrt wurden.


'Aeleus. Aeleus, sag doch was!' rief eine Stimme.

Er drehte sich um und sah demjenigen in die Augen. Doch er sagte nichts. Er wollte nichts sagen. Er würde nichts sagen. Die Person kam auf ihn zu. Auch wenn sie weitaus älter war als er, war sie dennoch kleiner als er.

Sag endlich etwas! Sprich zu mir, was ist passiert?!' Aeleus schwieg weiter. Er KONNTE nichts sagen. Er konnte einfach nicht mehr.

Szenenwechsel.

Er hatte seine Waffe gezogen, die Augen geschlossen und konzentrierte sich. Eine Aura flimmerte um ihn, leicht gelblich doch sie brach wieder zusammen.

'Sehr gut, du wirst immer besser!' lobte ihn sein Meister. Das Bild von seinem Vater-Ersatz war sehr verschwommen, als könne er sich nicht an ihn erinnern. Er sagte nichts.

Nicht gut genug...


Nun änderte er seine Taktik. Anstsatt mit brutaler Gewalt auf Lauriam einzudreschen brachte er sein Element mit ein. Er schlug auf den Boden und eine Druckwlle brachte die Kontrahenten auseinander. Dann schlug er erneut auf den Boden und spitze Steine schossen auf ihn zu.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 12:45 pm

Lauriam drehte seine Waffe schnell vor sich im Kreis und ließ die Steinspitzen abprallen. Eine der Spitzen streifte den Assassinen an der Wange und ließ einen schnitt zurück. Er benutzte nun auch seine Kräfte. Er schwang seine Waffe nach vorne aus der ein Winddruckwelle frei wurde, die scharf auf Aeleus zuflog.


Wieder Szenenwechsel.

Lauriam war immernoch 16 Jahre alt. Er saß in seinem dunklen Zimmer in der Ecke. Seine Wange war noch rot von den vielen Schlägen die er einkassiert hatte. Er hatte die Beine angezogen und schaute auf den Boden vor sich.

"Ich bin nicht Schuld..."

Er legte den Kopf auf seinen beiden Knien ab.
Das Kleine Mädchen ging zu ihm. Sie hatte einen Stoffhasen in der Hand und hielt ihn zu ihrem Bruder.
Dieser schaute überrascht auf.
"Bizzy will nicht das du traurig bist."

Er nahm dann den kleinen Hasen an und die kleine setzte sich neben ihn. Sie... lächelte.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 12:51 pm

Der Hüne zog eine Mauer um sich, die den Wind von ihm abwandte. Als dieser endete ließ er die Mauer fallen und schleuder6te sie als Platten auf den Assassinen zu. Nach der Vierten setzte auch er sich wieder in Bewegung und stürmte auf ihn zu. Seine Aura war noch stärker geworden.


'Aeleus konzentriere dich! Du darfst deine Wut nicht unkontrolliert lassen, KONZENTRIER DICH!'

Aeleus kniff die Augen zusammen und versuchte sich zu konzentrieren, doch er schaffte es nicht. Die Puppe wurde zurückgeschleudert, brach in tausend Stücke und löste sich auf. Sein Meister schüttelte nur den Kopf.

'Es sind keine Fortschritte zu verzeichnen... Wir müssen härter trainieren... Oder andere Maßnahmen ergreifen.

Nicht... gut... genug...
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Sa Dez 22, 2012 1:06 pm

Lauriam durchschnitt die ersten 3, jedoch die letzte konnte er nicht rechtzeitig aufhalten. Er wurde von der Platte getroffen und nach hinten geworfen, wo er nach hinten geworfen wurde. Jedoch nutzte er die Kraft des Aufpralls um in einen Handstand über zu gehen und mit einem Rückwärtssalto wieder aufzustehen.


Lauriam war nun in seinem jetzigem Alter. Er rannte durch die Straßen der Stadt. Der Himmel war dunkel und überall schossen Blitze aus den Wolken.
"Ayleen!!!", rief er laut.
"Ayleen wo bist du?!""

"Lauriam!!"

Er fand seine Schwester. Sie war von Splicern umzingelt.
"Bruder! Hilf mir!!"

Er zögerte nicht lange und zog eine Sichel aus einer Wand. Dann sprang er zu seiner Schwester- Die Splicer griffen an. Er Verteidigte seine Schwester so gut er konnte, aber die Splicer waren in der Überzahl. Er ging nach einiger Zeit schwer verletzt auf die Knie.
"Lauriam!"

Das Mädchen kniete sich zu ihm herunter.
"Lauf... lauf weg.."

Seine Schwester begann zu weinen. Dann stand sie aber auf und rannte los. Lauriam stand wieder auf und versuchte die Splicer davon abzuhalten seine Schwester zu verfolgen, aber er wurde dann von den Herzlosen attackiert. Sie rissen ihn zu Boden und seine Versuche aufzustehen scheiterten. Die Splicer folgten ihr... Und er sah noch in der Ferne wie die Splicer seine Schwester einholten...
"Ayleen!!"


Dann bissen sich die Herzlosen an seinem Körper fest... und der rest bestand aus seinen Schmerzensschreien, als die Kreaturen sein Herz aus seinem Körper stahlen.


Seine Wut sprang nun den Rahmen. Er brüllte laut auf und Aeleus wurde von einer Druckwelle zurück gestoßen. Ein lautes kreischen halte mit seinem Brüllen durch die Dunkle Zwischenwelt. Kurz darauf erschien ein wohlbekanntes Wesen Hinter ihm. Der Specter ist ein weiteres mal dem Ruf der Dunkelheit seines ehemaligen Meisters gefolgt. Es breitete die Flügel aus und kreischte ein weiteres mal laut.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 2:19 am

Aeleus betrachtete kurz den Specter, dann schloss er wieder die Augen und konzentrierte sich. Er schlug sein Axtschwert in den Boden und die ganze Welt schien zu beben. Er brüllte einmal vor Zorn auf, dann brannte seine Aura und eine rötliche Aura bildete sich um ihn, die sofort brannte. Seine Augen glühten orange, er zog sein Schwert wieder aus dem Boden. Es glühte ebenfalls und als er es ein paar Mal schwang wurde es größer und größer, bis es doppelt so groß wie er selbst war. Und es bestand nur noch aus Stein. Scharfem Stein.

'Konzentriere dich habe ich gesagt!' rief eine Stimme doch die machte Aeleus nur noch wütender. Er schrie auf und brannte als er seine hölzerne Waffe gegen die Puppe schwang, die daraufhin zerbrach. Dann musterte er seinen Meister, der ihn wieder kopfschüttelnd ansah.

'Ich weiß nicht was ich noch machen soll mit dir... Mir bleibt wohl keine andere Wahl.' sagte der Ausbilder. Es war nicht Eraqus, er würde so etwas nicht sagen. Aeleus brummte und verlor daraufhin das Bewusstsein. Er kannte das Prozedere schon, sie machten es jedes Mal wenn er die Kontrolle verlor. Doch diesmal dauerte es länger bis er aufwachte. Er war in einem weißen Raum. In dem Raum war ein winziges Fenster, mehr nicht. Und hier würde er sich die nächsten Tage hier aufhalten.


Er brüllte laut auf und mehrere riesige Gesteinsbrocken bewegten sich Kreisförmig um ihn.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 2:23 am

Lauriam musterte sein Gegenüber kurz. Dann ließ der Specter einen weiteren Schrei los und machte seine Sense Angriffsbereit. Kurz darauf bewegten sich die Fangarme nach oben und visierten Aeleus an. Wieder bildeten sich die Klingen an den Spitzen der Fangarme. Dann schossen sie auf Aeleus zu. Ohne erbarmen stachen sie auf ihn zu, bereit seinen Körper in Stücke zu schneiden.


Immer wieder war ein dunkles grollen von dem Assassinen zu hören.
Seine roten Augen fixierten Aeleus. Auch die leuchtenden Augen des Specters haben ein rot angenommen.
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