Mors Discordiae per Ira
Taucht ein in die Welt einer großen Insel, die noch nie vorhergesehene Bedrohungen erlebt. Steig ein, als ein Held oder vielleicht doch nur als normaler Mensch um den Verlauf der Geschichte noch einmal zu ändern.

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 9. Kapitel - Castle Oblivion

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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 2:28 am

Aeleus hielt sein mächtiges Schwert nur mit einer Hand, die andere benutzte er, um eine schnelle Geste zu machen. Die Steine, die ebenfalls größer als Aeleus waren wurden gegen die Fangarme geworfen, die sich zwar nicht aufhielten, aber vorerst verlangsamten. Er wirbelte sein Schwert herum und blockierte den Rest der Fangarme. Einen nutzte er um darauf entlang zulaufen und den Specter zuzuschlagen.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 2:33 am

Der Specter kreischte kurz als er den Treffer am Kopf bekam. Lauriam zuckte kurz als die Kreatur hinter ihm schaden nahm. Er sah dann zu Aeleus auf und grollte wieder dunkel. Die Augen des Specters leuchteten auf, er packte den Hünen mit seinen Klauen und warf ihn zu Boden. Dann zog er die Waffe hinterher und fügte Aeleus eine Wunde an der Schulter zu.

Lauriam's Körper bebte immernoch vor Zorn.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 5:46 am

Aeleus knurrte kurz, als er den Schmerz an der Schulter spürte, doch in seinem Blutrausch kam ihm das gerade recht. Er nahm die Klinge des Specters mit bloßer Hand. Sie schnitt tief in seine Hand und darauf quoll Blut, doch es interessierte ihn nicht. Er drückte die Klinge aus seiner Schulter heraus und drückte sie in den Boden neben sich. Dann zog er sich schwungvoll hoch und schlug mit seinem Axtschwert zu. Diesmal traf er nur den Körper des Ungeheuers, doch durch die mittlerweile überwiegende physische Kraft wurde der Specter zur Seite gedrückt.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 5:50 am

Der Specter wurde zu Boden geworfen. Jedoch machte Lauriam dann eine Handbewegung und der Specter schlug einmal mit seinen Flügeln, wodurch ein so starker Wind entstand, der Aeleus zurück warf. Das Ungetüm stand dann wieder auf und fixierte Aeleus erneut an. Es breitete seine Flügel aus und in ihnen begang sich Energie zu sammeln. Die Kreatur nahm die Waffe nun wieder in beide Hände.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 5:56 am

Aeleus fing sich im Flug wieder, landete auf den Beinen und rutschte noch ein paar Meter rückwärts, bevor er auch sein Schwert in beide Hände nahm, es auf den Boden setzte und losrannte, auf den Specter. Sein Schwert hinterließ einen Riss im Boden und fing langsam an zu brennen. Unglaublich viel Energie hatte sich aufgebaut.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 6:03 am

Der Specter kreischte laut auf und au seinen Flügeln schoss die gesamelte Energie in Form von Lasern. Sie zischten auf Aeleus zu um seinen Angriff zu stoppen. Dann machte sich der Specter bereit nach dem Laserangriff mit der Klinge anzugreifen.

Lauriam stand hinter dem Specter. Einige Haarsträhnen vielen ihm übers Gesicht und er atmet weiterhin mit diesem grollen ein und aus. Sein Zorn würde sich nicht legen. Und durch den Specter war sein Körper im Griffe der Dunkelheit. Sie hatte sich wie ein Schild um ihn gelegt.
Sein Herz in die Finsternis getaucht...
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 6:07 am

Aeleus Zorn wurde noch größer, als er das rosa-Blitzen der Laser sah, die auf ihn los schossen. Er weichte einem großen Teil aus, ein paar konnte er sogar reflektieren, doch nicht alle. Ein paar hatten ihn gestreift oder gar ganz durchbohrt. Überall lief Blut an seiner Kleidung herab, doch anstatt er zusammenbrach oder langsamer wurde, lief er schneller auf den Specter zu. Und kurz bevor er bei ihm war riss er das Schwert mit seiner ganzen Kraft hoch. Nun brannte es vollkommen, in schwarzer Flamme, über die rote Aura hatte sich eine schwarze gelegt. Er brüllte seine gesamte Kraft in diesen Schlag hinaus.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 6:11 am

Der Specter hob seine Waffe und wollte sich mit ihr Verteidigen und als der Angriff auf die Waffe prallte entstand eine starke Druckwelle durch den Aufprall der beiden Mächte. Der Specter wurde zurück geworfen, genauso wie Aeleus. Das Große Ungetüm knallte gegen einen Turm des Gebäudes und kreischte Schrill auf. Die Spitze des Turmes hatte sich in den Rücken des Ungetüms gebohrt. Auch Lauriams schrei gleichzeitig auf. Er taumelte ein Stück zurück. Sein T-shirt färbte sich am Rücken nun rötlich.

Der Specter riss sich wieder von dem Gebäude los und hielt einen Moment inne. Dann machte es sich wieder Kampfbereit. So leicht würde dieses Ungetüm nicht aufgeben.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 6:32 am

Aeleus taumelte etwas. Er hatte in diesen Schlag sehr viel Energie gesteckt, doch er spürte bereits neue in sich aufwallen. Die Dunkelheit gab ihm Kraft, Unmengen von Kraft. Er schüttelte sich kurz und machte sich ebenfalls wieder kampfbereit. Er würde niemals aufgeben. Nicht gegen ein Ungeheuer wie dieses würde er verlieren.

Er schulterte sein riesiges Schwert und ging ein wenig in die Hocke.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 6:37 am

Lauriam machte wieder ein paar Handbewegungen.

Der Specter breitete die Flügel aus und schlug bedhrolich mit den Flügeln. Dann griff es Aeleus an, die Sense erhoben und schlug mit der Waffe zu.

Unter Lauriam tropfte Blut zu Boden. Er blieb jedoch standhaft stehen um weiter die Kommandos zu geben.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 6:43 am

Aeleus drehte sich simpel um und der Schlag ging auf das Schwert, was noch immer auf seiner Schulter ruhte. Durch den Hebeleffekt wurde er in die Höhe katapultiert und von dort aus stieß er sich von der Luft ab um auf den Specter zu zu rasen.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 6:52 am

Der specter blockte mit seiner sense, zischelte bösartig und griff dann wieder mit den Klingen der fangarme an.

Imnmer wieder ließ er sie auf den Hünen zu schießen.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 7:04 am

Aeleus wehrte den Schlag ab, schlug selbst, wehrte wieder ab. Es war wie eine Algorithmus, immer wieder dasselbe. Er musste nicht mehr denken.

Der Kampf ging lange so weiter, immer wieder landete Aeleus ein paar Treffer, genau wie der Specter, doch auch Lauriams Kräfte wichen langsam aber sicher. Aeleus hatte komplett das Zeitgefühl verloren. Wie lange kämpften sie schon? Stunden? Tage? Oder waren es bisher nur ein paar Minuten gewesen? Es spielte keine Rolle. Nicht für ihn. Doch er wurde langsamer. Seine Schläge schwächer und träge, es zehrte ihn langsam auf. Als der Specter endlich verschwunden war, durch die Erschöpfung seines ehemaligen Meisters. Aeleus griff wieder Lauriam an. Dieser wehrte sich noch immer wacker mit seiner Sense, doch er war genauso schwach wie Aeleus auch. Die Ausdauer der beiden neigte sich dem Ende zu. Blut lief an ihren Körpern herab.

Aeleus ließ seine Waffe fallen und entwaffnete Lauriam. Er versuchte ihn ein paar Mal mit seinen Fäusten zu erwischen, doch er hatte keine Kraft mehr. Lauriam landete ebenfalls ein paar schwache Treffer. Aeleus schubste ihn und beide fielen um. Alles wurde dunkle um ihn, er konnte nicht mehr. Er versuchte Lauriam noch einmal zu schlagen, dann sackte er auf dem Boden zusammen und bewegte sich kein Stück mehr. Seine Augen verloren jegliche Kraft.

"... Wir sind... Narren..." flüsterte er.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 8:54 am

Lauriam krachte auf den Boden. Sein Zorn war aufgebraucht. Er hatte nun so lange mit ihrer Kraft gekämpft, dass sie komplett ausgelaugt war. Der ganze Zorn den er über Jahre aufstaute war nun endlich frei gekommen.

Als er auf dem Boden landete, fiel das Amulett aus seiner Tasche und klappte bei dem Aufschlag auf dem Boden auf und die Musikbox spielte ein weiteres mal die Melodie.

Lauriam versuchte wieder aufzustehen, aber er konnte nicht. Er krachte wieder zu Boden. Das rötliche glühen in seinen Augen wich nun und sein Blick wechselte von Zorn auf Erschöpfen.

Er lauschte der Melodie... dieser Wohlbekannten Melodie..
Sie war so schön beruhigend. Er schloss die Augen. Der Schmerz an seinem Körper waren ihm eigentlich egal. Er wollte einfach nur eins....

"..A...a..yleen...", flüsterte er.

Sein Bewusstsein verließ ihn kurz darauf mit einem leisem ächzen.. Blut sammelte sich unter seinem Körper.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 9:49 am

Jemand kam aus dem Nichts zu den beiden am Boden liegenden Gestalten. Er kniete sich hin, dann hob er sie auf. Es schien ihm nicht schwer zu fallen. Der Unbekannte ging in das Schloss und setzte die beiden dort ab. Dann versorgte er sämtliche Wunden und wartete, bis sie wieder aufwachten.


Aeleus öffnete die Augen als erstes und ächzte. Die Gestalt ging zu ihm und kniete sich hin.

"Na, gehts wieder?" fragte sie. Aeleus blinzelte ein paar Mal, dann nickte er. Er konnte die Person vor ihm nicht erkennen, sie trug eine Maske.

"Wer... Wer bist du?" fragte er schwach. Die Gestalt stand wieder auf und drehte sich weg.

"Niemand..." antwortete die Gestalt. Aeleus wollte aufstehen, doch er schaffte nicht.

"Versuch es nicht. Du bist noch zu schwach." sagte die Gestalt. Aeleus versuchte es trotzdem, musste aber feststellen, dass er Recht hatte. Dann sah er sich um. Er erkannte die weißen Gemäuer, sah aber das goldene Tor, was ihn wissen ließ, dass sie nur im Erdgeschoss waren und somit nah am Ausgang. Dennoch fühlte er sich unglaublich unwohl.

"Wie hast du uns gefunden?"

"Euer Kampf war schwer zu übersehen..." antwortete die Gestalt knapp, während er Lauriam versorgte. Aeleus war ein wenig verwirrt über das Verhalten des Fremden, aber er hatte weder Kraft noch Nerven sich darüber aufzuregen. Er fühlte sich unglaublich schwach, aber auch ein wenig erleichtert, denn in ihm staute sich nichts mehr.

"Wie geht es ihm?" fragte Aeleus wieder.

"Nicht so gut wie dir, aber sein Zustand ist stabil. Er wird wieder aufwachen. Bald."

"Genaue Zeitangaben?"

"Nein." kam von der Gestalt knapp. Aeleus runzelte die Stirn, dann versuchte er sich zu erinnern, was genau passiert war. Er erinnerte sich nur noch an die Spieluhr und die Splicer und...

Er fasste sich an die Wange und spürte eine feine Narbe.

Scheiße...

Aber nachdem Lauriam ihm die Wunde zugefügt hatte konnte er sich an nichts mehr erinnern...
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 9:54 am

Lauriam schien wie im Koma.

Er war in seinen Träumen gefangen.

Er war auf einer Wiese und sah sich um. Dann hörte er in der ferne die Spieluhr. Er drehte sich sofort um und sah seine Schwester die hinter ihm stand und die Halskette in der Hand hatte. Sie lächelte.

"Ayleen.."

Die Kleine ging dann zu ihm und umarmte ihn fest.

"Bruder.. da bist du ja endlich. Ich habe so lange nach dir gesucht."
Lauriam sah überwältigt zu dem Mädchen an seiner Brust. Dann umarmte er sie zurück und schien zu lächeln. Ihm liefen Tränen hinunter.

"Ich habe dich auch gesucht..."
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 10:01 am

Der Maskenträger sah eine Träne an Lauriams Wange herunter laufen und schüttelte den Kopf.

"Er ist noch in Träumen und Erinnerungen gefangen. Ich kann nicht sagen, wann er wieder aufstehen wird. Tut mir Leid Aeleus."

Jetzt war der Hüne noch mehr verwirrt. Woher kannte er seinen Namen? Er wusste nicht einmal wer dieser Typ war, der ihn in Sicherheit gebracht hat.

"Woher kennst du meinen Namen."

"Du sprichst im Schlaf." kam wieder nur eine sehr knappe Antwort. Aeleus war sichtlich unzufrieden. Je mehr Antworten er bekam, desto mehr Fragen warf es in ihm auf. Er beschloss fortan zu schweigen, er wollte nicht noch mehr Verwirrung stiften, als er es ohnehin schon getan hatte.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 10:03 am

Lauriam hielt sie so stark fest. Er wollte sie nie wieder los lassen.
Nach einiger Zeit spürte er ein stupsen an sich.
"Em... Lauriam? Ich kriege keine Luft mehr."

Sofort ließ er los.
"Oh. Tut mir Leid."

Dann nahm das Mädchen ihn an der Hand und zog ihn mit sich.
"Huh? Wo willst du hin?"

"Ist doch egal, oder?"
Sie lächelte im Augenwinkel zu ihm und ging dann mit ihm über die Wiese.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 10:21 am

Plötzlich tat sich ein blaues Portal aus dem Nichts auf und es kam jemand heraus gestolpert, fluchend.

"Wo bin ich denn jetzt schon wieder? Oh Nein, weiße Wände... Eigentlich wollte ich diesen Ort nie mehr betreten... So eine Scheiße, kann mich nicht mal normal teleportieren. In der Organisation war das wesentlich einfacher. Bloß weg hier." zeterte Ienzo, der anscheinend ebenfalls ein blauen Stein besaß. Oder einen weiteren erstellt hat. Er drehte sich um und seine Augen wurden groß wie Untertassen. Er hob einen Finger und öffnete den Mund, senkte den Finger und schloss den Mund.

"Verdammt bin ich gut..." murmelte er zu sich selbst, dann sah er zu den beiden Verletzten. Besorgnis und Schock entstellte sein sonst so emotionsloses Gesicht. Dann sah er zu der maskierten Gestalt.

"Hast du sie versorgt?" fragte er vorsichtig. Aeleus hob nun eine Hand.

"Ja, das hat er." Ienzo rannte zu ihm und kniete sich vor ihm hin. Sofort umarmte er den Großen.

"Verdammt nochmal ich hab mir Sorgen gemacht um euch! Wo wart ihr? Was ist passiert? Was habt ihr erlebt? Und wieso seit ihr so zugerichtet, wer hat euch das angetan? Oh Gott, es ist schön euch wieder zu sehen."

Aeleus war ein wenig überrumpelt, doch er nahm sich für jede Frage Zeit.

"Wir waren noch nicht in so vielen Welten und ein Fehlport hat uns hergeleitet. Wir haben herausgefunden was die Welten vernichten will und können es unschädlich machen. Und mein Kollege da drüben ist aus gutem Grund ausgeflippt, hat mich damit angesteckt und dann haben wir uns selbst fast zu Tode geprügelt." beantwortete Aeleus die Frage. Zwar etwas sarkastisch, er wollte nicht, dass sie Ienzo zu viele Sorgen um ihn machte, aber er sagte die Wahrheit. Ienzo schüttelte den Kopf.

"Für Wutausbrüche seit ihr beide ja mittlerweile bekannt und berüchtigt." sagte er, dann ging er zu Lauriam und kniete sich vor ihn.

"Hey, bist du wach?"
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 10:31 am

Lauriam schien Ienzo's worte nicht zu hören. Er war immernoch wie im Koma.Neben seinem körper lag das zugeklappte Amulett seiner Schwester, auf dem durch den Kampf ein paar Tropfen Blut gekommen waren.


Seine Schwester und er gingen über die Wiese und redeten. Er erzählte ihr, was ihm alles passiert ist, während die beiden getrennt waren. Sie sah nun etwas traurig aus.

"Hey. Zieh doch nicht so ein gesicht. Jetzt ist alles in Ordnung. Jetzt bin ich bei DIR. Und das ist alles was zählt."

Das Mädchen lächelte dann wieder etwas. Sie hielt den Stoffhasen in ihrer anderen Hand.
"Du hast ihn immernoch? Bist du nicht inzwischen zu Alt dafür?"

Sie schüttelte den Kopf.
"Du weißt doch das Mami mir Bizzy geschenkt hatte. Ich kann ihn nicht einfach so zurück lassen."
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 10:38 am

Ienzo schnippste einmal mit dem Finger vor seinem Gesicht, jedoch musste er sich eingestehen, das Lauriam nicht aufwachen würde. Er seufzte traurig.

"Hättest ihm ja nicht SO sehr zusetzen müssen Ali." meinte Ienzo. Der Angesprochene zuckte nur mit den Schultern. "Ich bin mir nicht einmal sicher, ob nicht ICH mehr Schaden davon getragen habe. Er kann wenigstens schlafen."

Der Maskierte lehnte an der Wand und spielte mit etwas in seiner Hand herum.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 10:44 am

Beide kamen dann bei einem Brunnenplatz an. Lauriam schien verwundert das der Ort dem Garten so ähnlich sah. Ayleen setzte sich auf eine Steinbank und zog wieder einen Block hervor. Dann pattete sie mit ihrer Hand auf den Platz neben sich. Lauriam ging zu ihr und setzte sich neben sie.

Sie klappte den Block auf und begann wieder zu malen. Sie summte dabei die Melodie aus der Spieluhr.

Lauriam legte einen arm um seine kleine schwester und sah ihr lächelnd dabei zu wie sie malte.

"Du bist immernoch so gut wie damals.."

Sie lachte nur als Antwort und malte weiter an ihrem Bild Sie malte eine schöne Blumenwiese und sich und ihren Bruder darauf.

Lauriam sah ihr glücklich dabei zu.


Er würde nicht aufwachen... zu glücklich war er an diesem Ort.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 10:49 am

Der Intrigant setzte sich nun neben Lauriam und klappte sein Buch auf. Er las etwas darin, dann klappte er es wieder zu und legte eine Hand auf die Stirn von Lauriam.

"Ich werde mal schauen was er so treibt." sagte er, dann schloss er die Augen und verfiel ebenfalls in Schlaf.


Er fand sich etwas abseits von dem Brunnen wieder. Er sah die beiden und huschte hinter eine Ecke um sie von dort aus zu beobachten.

Wer ist das da bei ihm? Er sah an sich herab und fluchte innerlich. Er trug die Kutte der Organisation.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 11:00 am

Seine Schwester malte summent weiter. Dann stoppte sie aber und sah zu Lauriam auf.
"Bruder?"

Lauriam sah zu ihr.
"Hm?"

"Bleibst du jetzt für immer bei mir? Gehst du nichtmehr von hier fort?"

Lauriam schien kurz überrascht. Dann lächelte er wieder.
"Natürlich. Wenn du willst das ich bleibe, dann tue ich das."

Sie lachte glücklich und schmiss sich an seine Brust.
"Ich hab dich so lieb!"

"Ich dich auch, Ayleen."
Er pattete ihr auf den Kopf.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   So Dez 23, 2012 11:07 am

Ienzo wurde kurz schwach und ließ ein leises Seufzen von sich hören.

Wie süß... schoss es ihm durch den Kopf. Er wollte die beiden eigentlich gar nicht stören, doch er kannte seine Aufgabe, auch wenn er sie nur ungern erfüllen würde. Nur musste er vorerst überlegen wie er Lauriam aus seinem Zustand wieder heraus holen sollte.

Warte... Angenommen das entspringt seiner Fantasie, basierend auf Erinnerungen... Ich kenne auch ein paar Erinnerungen von ihm. Vielleicht kann ich ein paar hineinsetzen, die ihm wieder zu Bewusstsein bringen...

Er wirbelte etwas mit seiner Hand herum und ein kurzes violettes Blitzen war darin zu sehen. Plötzlich stand hinter ihm eine Person in schwarzer Kutte und mit silbernen Haaren, die ihm über die Schulter hing. Seine Haut war etwas dunkler. Xemnas.. Ienzo zeigte auf Lauriam und der Superior nickte.

Er ging langsamen Schrittes auf Lauriam zu, die Schultern etwas nach hinten, seine übliche Position.

"Soso... Unser lieber Assassine hat eine Schwester? Davon hast du mir nie erzählt..." sagte der ehemalige Anführer der Organisation XIII mit seiner tiefen, autoritären Stimme.
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