Mors Discordiae per Ira
Taucht ein in die Welt einer großen Insel, die noch nie vorhergesehene Bedrohungen erlebt. Steig ein, als ein Held oder vielleicht doch nur als normaler Mensch um den Verlauf der Geschichte noch einmal zu ändern.

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 9. Kapitel - Castle Oblivion

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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 9:53 am

Der Maskierte sah auf und sein oranges Auge blitzte. Dann meinte man ein Lächeln unter der Maske erkennen zu können und er nahm die Hand entgegen und schüttelte sie. Et was sehr kräftig, aber immerhin.

"Kein Problem, ich hätte euch nicht einfach liegen lassen können. Die Ungeheuer hätten euch gekriegt und dann wärt ihr nur noch Fischfutter gewesen." meinte er, dann ließ er die Hand los.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 10:11 am

Lauriam schien bei dem aufblitzen kurz zu zucken. Irgentwie machte diese Augenfarbe ihn nervös.. aber irgendwie hatte er auch das Gefühl diese Person zu kennen. Als sie seine Hand wieder los ließ, nickte er kurz. Dann wandte er sich wieder Aeleus und Ienzo zu.

"Da wir sowieso noch etwas Zeit brauchen, werde ich mich etwas umsehen. Es gibt da etwas das ich überprüfen will."

Mit diesen Worten ging er zu der ersten Treppe des Gebäudes.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 10:15 am

Aeleus schaute erschrocken auf und hob warnend die Hand.

"Denk dran was dieses Gebäude bewirkt Lauriam! Gib Acht!" Ienzo nickte zustimmend, während der Maskiere in seiner Tasche herum kramte. Dann zog er etwas heraus, etwas was einer Karte glich und warf sie Lauriam zu.

"Aber sei nicht zu lange weg, du weißt was passieren kann."
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 10:22 am

Lauriam fing die Karte.
"Ich kenne diesen Ort wie meine Westentasche. Jegliche Geheimgänge so wie Abkürzungen sind mir bekannt."

Sein Blick ging wieder zu der Treppe.
"Das wird nicht lange dauern..."

Er machte dann den ersten Schritt und ging die Treppe nach oben.

Im ersten Stock angekommen sah er sich um.

Sora wurde durch die Stockwerke mit hilfe der Karten geführt. Ich jedoch weiß, wie man all diese Stufen verhindern kann.

Sein Blick ging dann kurz auf seine Karte.
"..hm..."

Er steckte sie dann wieder weg und ging zu einer Wand, die er abtastete. Er drückte dann auf eine bestimmte Stelle und ein Stück der Wand verschwand in einem Hellen Licht und eine Treppe wurde sichtbar, die nach oben führte.

Er betrat sie und ging ihre Stufen nach oben. Er war noch etwas geschwächt und hatte deshalb manchmal probleme beim besteigen der Treppe, aber sein Wille glich seine Körperliche Schwäche wieder aus.

Ich muss es wissen... vorher kann ich diesen Ort nicht verlassen.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 10:48 am

Aeleus sah ihm besorgt nach. Ienzo schlug wieder sein Buch auf und stöberte darin herum. Der Maskierte drehte sich kurz um, nahm die Maske ab und schien etwas daran zu machen, bevor er sie wieder aufsetzte.

"Warum trägst du diese Maske?" fragte Aeleus zielsicher.

"Weil ich keinem mein Gesicht zumuten will. Diesen Anblick soll keiner zu Gesicht bekommen." antwortete der Fremde.

"Kannst du denn selbst sagen, dass andere dein Gesicht so schrecklich finden?"

"Nein, aber ich weiß es, rein intuitiv."

"Woher kennst du seinen Namen? Den von Lauriam? Ich weiß, dass er nicht im Schlaf spricht."

"Hmpf... Lange Geschichte."

"Viel Zeit."

Der Maskierte drehte sich um, eine Faust geballt.

"Es geht dich nichts an, kapiert?!"
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 10:58 am

Lauriam ging noch einige Minuten die Stufen der Treppen hoch.
Als er dann bei seinem Ziel angekommen war, war er mit Hilfe der Abkürzung und nicht enden Verschiebung der Räume im obersten Stockwerk angekommen. Er betrat die lange weiße Halle und sah sich um. Im Raum befand sich nichts, außer bröckelnde Dekoration an den Wänden, die Ranken und Rosen glich. Sein Blick fiel dann auf das Ende des Raumes. Dort befand sich eine Wand, jedoch war die Andeutung einer Tür dort zu erkennen.

Ja.. das ist der Ort.. An diesem Ort wurde ich damals von meinem Niemands-Dasein befreit.


In der Mitte des Raumes stand eine Blaue Kugel. Er ging zu ihr und strich über den Staub auf ihr. Plötzlich blitzte sie auf und in ihr setzte sich etwas in Bewegung. Er konnte verschwommen ein Bild sehen. Es war dunkel am Anfang, wurde aber dann heller und das Bild wurde klarer. Er konnte sehen, was hinter dem verschlossenem Tor war. Der Raum, mit den eigenartigen Steinringen, die sich immernoch wie eine Uhr in verschiedene Richtungen drehten. Er erkannte aber noch etwas. Ein weißes Licht. Eine Kugel mit dem Zeichen der Organisation. Ketten die immer wieder um sie blitzten.

Sein Blick fiel dann zu der versiegelten Türe zurück.

Das muss es sein...

Er ließ dann von der Kugel ab und ging zu der ehemaligen Türe. Dort legte er seine Hand auf die glatte Fläche und strich kurz darüber.
Dann schloss er seine Augen und fühlte... hörte.. was hinter der Türe vor sich ging.
Er spürte die Kraft die in diesem Raum herrschte. Ihm wurde etwas unwohl, aber er fuhr dann mit seiner Hand an eine bestimmte Stelle der Türe. In ihre Mitte. Dann fing er an sich zu konzentrieren.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 11:05 am

Aeleus runzelte die Stirn, war aber nicht beeindruckt.

"Es geht mich nichts an? Damit kann ich leben... Aber warum kommst du mir so bekannt vor? Ich bin der Meinung dich schon einmal irgendwo gesehen zu haben..."

"Ich weiß nicht was du meinst..." Und ich bin froh das es so ist Aeleus.

Ienzo blickte von seinem Buch auf und fixierte den Unbekannten. Wusste der Intrigant mehr, als Aeleus und Lauriam? Plötzlich zuckten Aeleus und Ienzo zusammen, als hätten sie etwas gespürt. Sie sahen sich an.

"Was war das?" fragte Aeleus leicht verunsichert.

"Ich habe keine Ahnung. Und ich habe auch nicht das dringende Verlangen das herauszufinden."

"Du bist angehender Wissenschaftler, du musst das Verlangen haben Dinge heraus zu finden die du nicht kennst!" sagte Aeleus prompt.

"Jaja, bin ja schon dabei..." grummelte er und schlug sein Buch auf einer anderen Seite auf. Dann ließ er seine Hand darüber gleiten und murmelte etwas. Dann bildete sich ein Hologramm vom Schloss des Entfallens vor ihm. Er begann die Stockwerke systematisch zu untersuchen.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 11:17 am

Lauriam's Hand leuchtete kurz auf. Vom Boden der ehemaligen Türe ging nun ein leuchten aus und die Steinranken die an ihr entlang fuhren, schienen sich plötzlich wie in Bewegungen zu setzen. Sie bewegten sich über die glatte Oberfläche wie Schlangen durch den Sand. Sie blieben dann bei Lauriam's Handfläche stehen. Die ganze glatte Oberfläche war nun mit steinernen Ornamenten übersät. Er hob die Hand dann wieder und sah ein in Stein Graviertes Schlüsselloch.

Er zögerte nun.

Ich muss aufpassen was ich nun tue... ein Fehler könnte Riskant für mich werden, aber ich brauche das Wissen... und ich will endlich einige Sachen klar stellen.

Er tippte dann mit seinem einen Finger gegen das Schlüsselloch. Kurz darauf leuchtete dieses auf und das Licht strömte die Rankenabbilder entlang und erhellte die Türe. Als das Licht verschwand war die Türe wieder richtig existent. Sie öffnete sich mit einem lauten knarren. Beide Türflügel flogen aber dann auf und die Energie die in dem Raum gefangen war strömte mit einer starken Windböhe heraus. Lauriam konnte gegen den Wind anhalten mit Hilfe seiner Kräfte. Dann jedoch stoppte der Starke Luftzug wieder und der Weg in den eigenartigen Raum war frei. Er machte den ersten Schritt. Unter ihm war eine starke Glasplatte die seine Schritte hallen ließ. Die steinernen Bögen drehten sich immernoch ruhig in ihren eigenen Pfaden. Lauriam ging weiter hinein.

Dann, als er nurnoch ein paar Meter von der Kugel entfernt war, blieb er stehen. Die Kugel blitzte immer wieder auf. Dann war ein lautes zischeln zu hören.


"Ich habe keine Angst vor dir. Schließlich bist du nichts weiter als ein Gefangener an diesem Ort."
Aus der Kugel trat nun ein kurzes Licht. Dann erschien hinter ihr der Schatten eines Wesens. Der Specter. Er trug keine Waffe in seiner Hand und zischelte ein weiteres mal.
"Warum ich hier bin? Ich will Antworten... Und du wirst sie mir beschaffen."
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 11:52 am

Ienzo arbeitete sich weiter vor, Stockwerk für Stockwerk durchkämmte er alles, was auch nur ansatzweise auffällig war. Erst im letzten kam er ins Stocken.

"Was ist los Ienzo?", fragte Aeleus ungeduldig.

"Lass mich mal machen, stress mich nicht." antwortete er in ruhiger Stimmlage. Dann runzelte er die Stirn.

"Lauriam ist ganz oben. Aber ich kann ihn nicht ausfindig machen. Wo auch immer er sich herum treibt, der Ort ist vor meinen Fähigkeiten geschützt."

Aeleus fluchte, der Maskierte lachte.

"Was ist so lustig verdammt?" fragte Aeleus gereizt.

"Lasst ihn doch mal machen, es wirkt ja fast so, als würdet ihr ihm nicht vertrauen.", sagte er.

Daraufin schwiegen Aeleus und Ienzo. Das Hologramm war weg und sie setzten sich wieder um auf ihren Freund zu warten.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 12:11 pm

Der Specter schien nicht begeistert von dem was die Person von ihm verlangte. Er breitete die Flügel bedrohlich aus und ließ ein Schreien durch den Raum hallen.
Lauriam wich aber nicht zurück. Sein Blick war leicht ausdruckslos, den emotionslosigkeit war es, was dieser Kreatur verstand.

"Du willst mir keine Fragen beantworten, richtig? Lass mich raten. Du glaubst ich wäre immernoch unwürdig, hm? Schließlich bin ich nun kein Herzloses Wesen mehr so wie du?"

Er lachte leise.
"Du irrst dich da ein bisschen. Ja es stimmt das ich kein Herzloser mehr bin, aber warum bist du wohl an diesen Ort gebunden?"

Der Specter zuckte kurz zurück und zischelte wieder wütend.
"Ganz genau. Du bist ein Teil von mir. Das habe ich gespürt, als ich dich im Kampf rief. Gebe es keine Verbindung mehr zwischen uns, hätte ich keinen Schaden nehmen dürfen als du verletzt wurdest."

Er hob eine Hand und zeigte mit ihr auf den Specter.
"Du bist immernoch an mich gebunden, auch wenn ich kein Niemand mehr bin."

Die Kreatur kreischte laut auf, so dass der Raum zu beben begann.
So wütend war dieses Wesen auf diese Worte hin.. denn sie wusste das er die Wahrheit sprach.

"Genau wie ich bist du ein Stolzes Wesen. Es ist daher kein Wunder das du es nicht akzeptieren willst."
Er ging ein paar Schritte vor, näher zu der Kugel mit dem Niemandssymbol.
"Ich kann dich aus deinem Gefängnis befreien, aber dafür möchte ich eine Gegenleistung."

Er blieb vor der Kugel stehen und sah zu den Blitzen um ihr herum.
"Ich will das du mir Informationen gibst. Du hast noch Verbindung zu den Dämmerlingen und ich weiß das sie gute Spione sind. Die Niemande sind miteinander verbunden und daher teilst du ihr wissen."

Sein Blick ging nun zu dem Gesicht der Kreatur.
"Ich will das du mir alles erzählst, was du über den Untergang der Welten und Malefiz weißt... Und über die Gestalt, die hier die Fäden zieht. Dann werde ich die frei lassen..."

Der Kreatur fauchte laut, kniete sich aber dann nach unten und legte die Flügel um den Assassinen.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 12:25 pm

Aeleus fasste sich plötzlich an den Kopf und knurrte ein wenig, auch Ienzo schien sich überrascht an den Kopf zu fassen. Kopfschmerzen, aus welchem unbekannten Grund auch immer. Bei dem Hünen hörten sie ziemlich schnell wieder auf, doch Ienzo musste sich noch etwas länger damit quälen. Der Maskierte schien das nicht zu bemerken.

"Was ist das?", fragte Ienzo unter zusammengebissenen Zähnen. "Keine Ahnung...", murmelte Aeleus.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 12:30 pm

Der Specter hatte sich nun tief zu seinem Meister herunter gebeugt. Sein Schatten legte sich über ihn und er zischelte wieder, jedoch dieses mal leise. Seine Flügel lagen nun direkt an Lauriam's Körper und machten es ihm auch unmöglich zu fliehen, jedoch hatte er das auch nicht vor.

Hinter ihm tauchten mehrere Dämmerlinge auf, die sich etwas um den Specter bewegten.
Der Specter sah Lauriam tief in die Augen und schien ihm so zu übermitteln, was die Dämmerlinge für Wissen an ihn weiter gaben.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 12:48 pm

Lauriam sah Bilder von verschiedensten Welten, darunter auch welche, die er gar nicht kannte. Überall sah er Malefiz, sie redete mit den Menschen, fragte sie wegen verschiedensten Dinge aus. Jedoch konnte er nicht verstehen, es war zu undeutlich. Aber sie zeigten ihm kurz die Orte, an dem sie das Objekt platzierte, jedoch wusste er bei ein paar nicht, wie er zu den Orten hinkam. Außerdem waren die Bilder teilweise undeutlich und verschwommen.

Dann wurde es interessant. Malefiz sprach mit dem Unbekannten, der anscheinend den Plan hatte, alle Welten zu vernichten, damit er selbst wieder Form annehmen und seine Macht ausüben kann. Sie diskutierten heftig, jedoch wurde Malefiz stimme wie erwürgt und sie wurde hoch gehoben. Jedoch war keine Hand vorhanden, die dies hätte machen können. Der Niemand der die Szene gerade beobachtete zog sich etwas zurück. Dann linste er wieder hinter der Ecke hervor. Er konnte nur das schmerzverzerrte Gesicht Malfeiz' erkennen, die wieder auf den Boden abgesetzt wurde. Dann sah die Gestalt plötzlich direkt auf den Beobachter und ein Samurai-Schwert flog auf ihn zu. Der Spion muss ebenfalls ein Samurai gewesen sein, denn die Waffe war genau die Gleiche, wie die der Niemande. Das Signal brach ab und der Informationsfluss endete... Vorerst...
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 1:00 pm

Der Specter hob den Kopf wieder etwas.

Die Dämmerlinge im raum verschwanden kurz darauf wieder und der Specter richtete sich auf.
Lauriam dachte über das was er sah nach.

Unser Feind scheint mächtiger zu sein als ich dachte... wenn der Niemand der das Gespräch beobachtete ein Samurai war... dann war er irgendwie in der Lage seine Waffe zu stehlen.. oder..

Er schüttelte den Kopf.

Nein. Das ist unmöglich.


Die Große Kreatur schlug ungeduldig mit den flügeln. Sofort sah Lauriam zu ihr auf.
"Du willst deine Gegenleistung?..hm..."

Er nickte kurz.
"Gut. Ich werde dich aus deinem Leid erlösen und dich dort hin zurück bringen wo du hin gehörst."

Er legte dann eine Hand auf die Kugel mit dem Niemandssymbol. Sofort zogen die Blitze sie Arme entlang und die Weißen Ketten kletterten über seinen Körper und umschlungen ihn etwas.
Es fügte ihm Schmerz zu, aber er verzog nur die Mine etwas.

Die Kugel mit dem Niemandssymbol bekam Risse und zerbrach dann in Einzelteile. Kurz darauf wurde eine Macht frei die bis in das erste Stockwerk zu spüren war.

Der Schatten des Specters wurde nun zu dem richtigen Wesen und er kreischte laut. Die Fangarme bewegten sich wild umher.

Die Kette um Lauriam's Körper zog sich fester, jedoch blieb er weiter aufrecht stehen. Das Ungetüm zischelte noch einmal und löste sich dann in eine Art weißer Staub auf der sich sammelte und nun zu einem Licht wurde. Dieses Licht schoss in Lauriam's körper und die Ketten die ihn drohten zu erdrücken wurden zersprengt. Er flog dann aber durch die Wucht des Aufpralls dieser Kraft ein ganzes Stück zurück und rutschte dann auf dem Rücken einige Meter zurück. Wo er erst einmal liegen blieb. Er legte eine Hand auf seine Brust und schien sich etwas zu winden.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 1:13 pm

Im 1. Stockwerk bebte es plötzlich sehr stark und Aeleus kam ins Wanken, während Ienzo sich an der Wand abstützte. Der Maskierte schaute überrascht auf und ging leicht in die Hocke, als würde er damit rechnen, das gleich Feinde auftauchen würden. Doch da kam nichts.

"Eine heftige Störung im ganzen Schloss... Was auch immer das war, es war nicht gut. Aber jetzt ist die Anomalie im obersten Stockwerk weg und ich kann Lauriam sehen. Er ist... in...", Ienzo kam ins Stocken.

"Ja?", fragte Aeleus nachdrücklich.

"Er ist in SEINEM Raum... Dort wo er... Du weißt schon. Aber was macht er da oben?" stammelte Ienzo, Schweißperlen rannten ihm die Stirn herunter. Aeleus' Augen weiteten sich, als er das hörte und schaute sich panisch um. Plötzlich tauchten Dämmerlinge auf, 3 an der Zahl, und stürmten direkt auf die Anwesenden zu. Aeleus packte den ersten am Kopf, drückte zu und der Dämmerling verschwand. Ienzo zog sein Buch hoch, der Niemand klatschte dagegen, landete auf dem Boden vor ihm und kassierte einen Feuerball, der ihn zerfetzte. Dann sahen sie zu dem Maskierten, aber der schien seinen Dämmerling schon entsorgt zu haben.

Wie er das wohl gemacht hat? zischte es beiden durch den Kopf. Doch Aeleus dachte noch über etwas anderes nach.

Ich hoffe das das nur eine EINMALIGE Sache war, für die Lauriam verantwortlich, sonst REIßE ICH IHM DEN KOPF AB!
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 1:19 pm

Lauriam's Körper schien sich nach kurzer Zeit wieder beruhigt zu haben. Er rappelte sich dann langsam wieder auf und taumelte dann noch ein Stück zurück.

Er atmete erleichtert aus, auch wenn es erschöpft klang. Er sah sich dann um. Die Steinkreise sind stehen geblieben...´

Er fühlte sich anders... ein bisschen merkwürdig, aber ihm war nicht unwohl oder der gleichen. Die Kraft seines inneren aus dem der Specter entstand, war nun wieder in seinen Körper zurück gekehrt.


Lauriam benutzte dann das Blaue Portal um sich ein Stockwerk vor das 1ste zu Teleportieren und ging dann die Treppe nach unten. Als er unten angekommen war, sah er zu den Anwesenden.

... das zu erklären wird wohl etwas schwerer werden.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 1:25 pm

Aeleus wollte zu etwas ansetzen, es schien eine Schimpftirade zu sein, doch der Maskierte kam ihm zuvor. Er stapfte auf Lauriam zu, packte ihn mit erstaunlicher Leichtigkeit am Kragen, knallte ihn gegen die Wand und hielt ihn da. Plötzlich hörte man ein Geräusch und ein Schlüsselschwert erschien in der freien Hand des Mannes, wenige Zentimeter vor Lauriams Kehle.

"Was- Hast du- GETAN?!", brüllte er sichtlich gereizt. Ienzos Augen waren größer als je zuvor und ließ sein Buch auf den Boden fallen. Aeleus' Pupillen wurden schlagartig klein.

Manus?! Was zur-?
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 1:31 pm

Lauriam war komplett überrascht plötzlich von der Gestalt gepackt zu werden. Er fing an zu zittern als diese ihm wohl bekannte Waffe so nahe an seiner Kehle war. Er fürchtete dieses Objekt mehr als alles andere auf der Welt.

Er erkannte das Schlüsselschwert aber sofort und schien trotz seiner Angst, überraschen zu zeigen.

"M-manus..?", stottert er etwas.

Ich hätte es wissen müssen.. schon als er den Vigra-Zauber sprach.

Er hatte keine Zeit jetzt genauer darauf einzugehen. Zu Gefährlich nahe war ihm diese Schlüsselförmige Klinge.
"I-ich.. ich habe mich n-nur um den Specter gekümmert und ein paar Informationen b-beschafft. L-lass mich los. Ich habe nichts schlimmes getan.", stammelte er ungewohnt eingeschüchtert.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 1:36 pm

Ienzo hob langsam sein Buch wieder auf, den Blick pausenlos auf die beiden gerichtet. Er selbst hatte auch Angst, obwohl er nicht wusste warum. Aeleus hingegen verschränkte die Arme und sah überrascht zu, wie Manus Lauriam so einschüchterte.

Manus' Blick wurde schlagartig zornig und presste ihn noch etwas mehr an die Wand.

"Du hast WAS?! Dich um den Specter gekümmert? Haben wir bemerkt, WENN UNS AUF EINMAL NIEMANDE ANGREIFEN!?", brüllte er noch lauter. Beide Augen funkelten ihn an.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 1:46 pm

Lauriam wollte noch weiter zurück weichen, aber er war ja schon längst gegen die Wand gepresst.

"Sie.. haben euch angegriffen?"
Ihm war immer noch Todesangst ins Gesicht geschrieben.
"Natürlich. S-sie müssen gespürt haben das sich im Gebäude Herzen befinden."

Er sah kurz zur Klinge und dann wieder zu dem Schlüsselschwertträger.
"H-hör zu! Ich habe die Dämmerlinge nicht auf euch losgehetzt! S-sie wurden instinktiv hierher getrieben!"

Er versuchte seine Lage zu erklären, jedoch fiel ihm das schwer, mit der so gefürchteten Klinge in seiner nähe.
"Der Specter war in diesem Gebäude gefangen. I-ich bin mit ihm einen Tausch eingegangen um an nützliche Informationen zu kommen und ihn endlich davon abzuhalten sich dauernd in meinen Geist einzumischen."

Ihm liefen Schweißperlen das Gesicht hinunter.

"Ich habe ihn aus seinem Niemandsdasein befreit und weiß nun mehr über unseren Feind. Und jetzt um Kingdom Hearts willen, NIMM DIESE WAFFE VON MIR WEG!!!"
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 1:51 pm

Manus blitzte noch einmal mit seinen Augen auf ihn zu, dann ließ er ziemlich grob von ihm ab und ließ das Schwert sinken.

"Ein Tausch also? Ich will hoffen, dass dein Specter sich daran hält. Ich hoffe es für dich, sonst wirst nicht nur du sehr viele Probleme mit dem Specter sondern auch mit MIR bekommen, haben wir uns verstanden?"

Er drehte sich weg.

"Wenn die Dämmerlinge instinktiv getrieben wurden, dann werden sie höchstwahrscheinlich auch wieder in anderen Welten auf die Jagd nach Herzen gehen. Eine neue Bedrohung, zusätzlich zu den neuen Herzlosen. Ganz große Klasse. Aber nun gut, mehr Informationen über den Feind, sagtest du? Dann lass mal hören."

Aeleus hatte den Blick mittlerweile gesenkt.

Warum hat er nichts gesagt? Er hätte doch einfach... Aber warum trägt er diese Maske?

Ienzo war in seiner typisch nachdenklichen Position und hatte wieder seinen Blick, den er immer in der Organisation aufgesetzt hatte in sich. Er dachte anscheinend nach.
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 2:00 pm

Als das Schwert von seinem Hals verschwand, keuchte Lauriam erst einmal kurz und atmete dann kurz darauf auch erleichtert klingend aus.

Er sammelte sich dann wieder um seine normale Stimmlage anzusetzen, was aber immernoch etwas eingeschüchtert klang.
"Der Specter existiert nichtmehr, Manus. Und die Niemande die noch in den Welten existieren sind sehr wenige und sie mischen sich, jetzt wo sie keinen Herrscher mehr haben, auch nirgendwo ein. Sie sind nurnoch stille Beobachter von dem was ich sah."

Er ging dann erstmal auf Respektvollen Abstand zu dem Schlüsselschwertträger. Ihn interessierte nicht wirklich warum Manus sich nicht gleich von alleine zeigte, sondern erst diese Scharade spielte. Es war ihm so ziemlich egal. Aber diese Waffe... er will nicht das sie ein weiteres mal auf ihn gerichtet wird.

"Gut. Hier ist was ich heraus gefunden habe. Ich habe in einem Gespräch mit gehört, wie Malefiz und die Gestalt sich unterhielten. Scheinbar muss er all die Welten erst in die Dunkelheit stürzen, um seine wahre Gestalt wieder annehmen zu können und seine Macht richtig einzusetzen. Er besitzt aber trotz seiner Unvollständigkeit eine unglaubliche Kraft, denn ich habe beobachtet wie er ohne seine Hände zu benutzen Malefiz folterte..."

Er hielt dann kurz inne.
"Er scheint außerdem in der Lage sein.. die Waffen anderer zu Kopieren, aber ich bin nicht sicher... er hat den Niemand der das Beobachtet mit seiner eigenen Waffe niedergestreckt. Einem Samurai-Schwert, dass identisch aussah mit dem des Niemands, der normalerweise unter Roxas diente."
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 2:14 pm

Manus nickte, als Bestätigung das er verstand.

"Er will durch die Kraft der Herzen der Welten seine eigene Kraft wieder aufbauen. Er muss jahrelang dafür geforscht haben, um ein Mittel, diese Objekte zu erschaffen. Es ist kein leichtes Unterfangen das Herz einer Welt zu fangen. Und das auf längerem Zeitraum. Wie hat er das nur geschafft... Und warum will er seine Kraft zurück? Was will er mit soviel Macht tun? Jedenfalls muss er äußerst mächtig sein und wir müssen ihn aufhalten bevor er seine wahre Gestalt wieder annehmen kann, sonst sind wir alle des Todes. Das ist jedem klar?" fragte er in die Runde. Aeleus nickte nur zustimmend, immer noch etwas bedrückt, weil Manus ihm nicht gleich Bescheid sagte, Er wunderte sich immer noch über die Maske die er trug. Ienzo bejahte in einer monotonen Stimmlage, noch immer in Gedanken versunken. Auf Lauriam wartete er nicht, er wusste das ihm nichts andere übrig blieb als zu bejahen.

"Ich werde ab jetzt von hier aus eine organisatorische Position übernehmen. Wenn ihr Hilfe braucht, oder einen Ort zum Ausruhen, kommt hierher, ich habe Verpflegung und ein paar warme Betten. Ihr 3 werdet das Einsatzteam bilden, welches die Herzen der Welten rettet. Ihr müsst nicht nach jeder Rettung hierher zurückkehren und Bericht erstatten, ich kann alles mitverfolgen. Auch wichtige Informationen bekomme ich mit und ich werde sie alle zusammen tragen um damit besser herauszufinden wo sich der Unbekannte aufhält. Wenn ihr eine Welt NICHT retten könnt, dann kommt bitte her, damit wir uns kurz beraten können. Mehr gibt es nicht zu sagen. Ich wünsche euch viel Glück auf eurer Reise... Und ihr werdet es brauchen, vertraut mir."

Aeleus stellte sich gerade hin, legte eine Faust auf die Brust und deutete eine Verbeugung an, während Ienzo sich nur die Strähne aus dem Gesicht wischte, die sofort wieder zurück fiel und sagte:

"Klaro Chef, das machen wir schon!"
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Mo Dez 24, 2012 2:17 pm

Lauriam nickte nur kurz.

"Warte, Manus.. es.. gibt da etwas was mich wundert."

Er versuchte seine Wortwahl vorsichtig zu gestalten, denn er hatte inzwischen einen gewissen Respekt vor der Person entwickelt, vor der er einen 10 Meter weiten Sicherheitsabstand eingenommen hatte.

"Diese Maske...ich habe gesehen das dein eines Auge sich verändert hat... was verbirgst du vor uns..?"
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BeitragThema: Re: 9. Kapitel - Castle Oblivion   Di Dez 25, 2012 2:11 am

Manus drehte sich um und seufzte. Er senkte den Blick und seine Hand glitt an seine Maske. Er nahm sie weg und warf sie in die Ecke, dann drehte er sich um. Nun konnte man erkennen, was genau mit ihm passiert ist. Das Auge war glühend orange und das Fleisch darum wirkte wie verbrannt, verzehrt. Es war fast schwarz, die Adern traten deutlich hervor. Das Haar auf der Seite war silbern, stechend, gefährlich. Das Flimmern des Auges pulsierte.

"Was ich vor euch verberge? Die Wirkung dieses Objektes, welches unser Widersacher erschuf. Es hat einen Teil meines Herzens mitgerissen. Es war nur ein klein wenig, aber genug um mir eine lebenslange Narbe zu geben. Und genug, um mich verstecken zu müssen."

Die geschädigte Stelle flimmerte ein wenig und schien wie eine unsichtbare Flamme zu brennen. Zu lodern, wie das dunkle Feuer, das Aeleus geworfen hatte, als sie im Land der Drachen gegen den riesigen Herzlosen gekämpft hatten. Der Gesichtsausdruck des stillen Helden veränderte sich von Schreck zu Besorgnis uns Trauer, als er seinen Meister so sah. Ienzo wirkte ebenfalls etwas schockiert, jedoch nicht sehr heftig. Er schien mehr... interessiert.
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9. Kapitel - Castle Oblivion

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