Mors Discordiae per Ira
Taucht ein in die Welt einer großen Insel, die noch nie vorhergesehene Bedrohungen erlebt. Steig ein, als ein Held oder vielleicht doch nur als normaler Mensch um den Verlauf der Geschichte noch einmal zu ändern.

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 10 Kapitel - Agrabah

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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 4:24 am

Ienzo nickte aufmerksam und schrieb es in sein Buch, dass, wie es scheint, ein paar leere Blätter zu bieten hatte. Oder war es endlos? Keiner wusste es so Recht, doch dies war nun wirklich nicht von Relevanz.

"Bei Bedarf hätte ich noch gerne ein, zwei Zeichnungen. Wenn du einen von ihnen erwischst, dann versuch sie mal ein wenig am Leben zu halten. Kannst sie ja foltern wenn du magst. Ich muss nur die Zeichnung fertig kriegen. Dann... Dann kann ich sie ebenfalls als Illusion erschaffen. Ich werde mich demnächst näher damit beschäftigen, ihre Verhaltensmuster studieren..." erzählte er, während er sich Notizen in seinem Buch machte, die mit Lauriams Beschreibung überein stimmten.

Aeleus rümpfte die Nase und grummelte vor sich hin.

"Irgendwie... scheinen die Splicer uns ebenfalls zu gleichen. Es gibt die schnellen, unerträglichen, passend zu Lauriam. Es gibt die heimtückischen, fiesen, wie Ienzo... Fehlt nur noch, dass es die extrem nervigen und untötbaren Dreckskerle wie mich gibt, die einfach nie das zeitliche segnen wollen, egal was man ihnen tut..." philosophierte er vor sich hin, während er sich anstrengte, alles in Kategorien einzuteilen, was er bisher wusste. Es fiel ihm nicht unbedingt leicht, magische und psychische Konzentration aufrecht zu erhalten.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 4:30 am

Lauriam nickte Ienzo zu.
"Foltern... das hört sich doch gut an."

Er grinste etwas unter der Kapuze. Dann lehnte er sich wieder an die Wand und dachte über das nach, was der Splicer ihnen gesagt hatte.

"Hm... Nehmen wir mal an das diese Kreatur uns die Wahrheit gesagt hat... Dann müssen wir diesen Händler finden, von der sie sprach."

Lauriam schien außerdem noch an etwas anderes zu denken. Er erinnert sich an die Verschwommenen Bilder die der Specter ihm über die Schlüssellöcher zeigte. Er versuchte eines der Bilder herauszufiltern, dass mit dieser Welt zusammenhängen könnte. Er legte eine Hand an seine Schläfe unter der Kapuze und dachte nach.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 4:41 am

Aeleus hatte anscheinend fertig gedacht und konnte seine Konzentration, nun wieder voll auf seine magischen, aber doch so eingeschränkten Fähigkeiten legen. Ienzo schien es gemütlich zu haben und lehnte sich in seinem Stuhl etwas zurück.

"Für Wissenschaftler ist Wissen Macht. Je mehr ich über die Splicer weiß, desto besser kann ich euch sagen, wie ihr sie bekämpfen könnt. Je öfter wir gegen sie kämpfen, desto besser kann ich Wissen sammeln. Kommen noch mehr Menschen oder waren das tatsächlich schon alle?"

Aeleus schaute um die Ecke, auf den immer noch stark überfüllten Marktplatz. Es war unerträglich laut. Er mochte die Ruhe und Stille, dieser Ort war das komplette Gegenteil davon. Die Umgebung wurde ihm ein wenig unsympathisch, auch wenn er hier sehr nah an seinem Element war. Plötzlich zuckte er zusammen und unter der Kapuze, die sein Gesicht in komplettes schwarz hüllte, war ein oranges Blitzen zu sehen. Er ächzte ein wenig und hielt sich den Kopf, als habe er starke Schmerzen.

Verdammt, was ist das? Ist das noch immer dieser Wandel? Wenn das immer so schmerzhaft von Statten gehen wird, dann drehe ich bald durch...
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 4:45 am

Lauriam bemerkte Aeleus aufblitzen der Augen und sah nun zu ihm. Er wusste was mit ihm los war und unter seiner Kapuze erkannte man soetwas wie Sorge.

Er ging zu seinem Kameraden und legte eine Hand auf dessen Schulter und flüsterte etwas, bevor er an ihm vorbei ging und wieder seine Position oben auf der Erhöhung annahm.

Aeleus konnte folgendes hören.

Gib nicht auf, Aeleus.


Lauriam sah dann von diesem Ort aus über die Marktstände und schien mit seinen Augen etwas zu suchen. Er versuchte mit Hilfe seiner Magie aufzuspüren, wo die Hexe sich zuletzt in der Stadt befand.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 5:01 am

Aeleus nickte kaum merklich unter seiner Kapuze.

Niemals... dachte er. Aufgeben war nicht in seinem Wortschatz vorhanden. Das stand fest. Ienzo sah ihn auch nur besorgt an, doch sagte er nichts. Aeleus stellte sich wieder aufrecht hin und wischte sich ein wenig Staub von der Schulter, bevor er sich wieder an die Wand lehnte und die Arme verschränkte.

Ich werde mich nicht dem Bösen hingeben, darauf ist Verlass. Dafür muss ich erst getötet werden und DAS wird nicht einfach...

Ienzo stand auf und der Stuhl löste sich wieder in Sand auf, genau wie der Tisch. Aeleus entspannte sich darauf hin ein wenig.

"Das nehme ich mal als stummes Nein auf meine Frage, am besten wir machen uns gleich auf den Weg. Je schneller wir das Schlüsselloch finden, desto mehr Zeit haben wir das Objekt zu entfernen." sagte Ienzo, während er wieder auf sein Buch stieg, transparent wurde und sich ebenfalls einen Überblick über den Marktplatz verschaffte.

Lauriam sah dunkle Spuren einer Aura, die der von Malefiz sehr ähnlich war. Wahrscheinlich war es ihre. Sie führte zuerst in einen kleinen Raum und von da aus dann raus aus der Stadt, wo sich die Spur in den weiten der Wüste verlor. Ienzo oben verzog das Gesicht.

"Sie hat einen üblen Gestank... Ihre Aura... Pfui Bah, das hält man ja im Kopf nicht aus..." fluchte er und kam auf seinem Buch ein wenig ins Schwanken.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 5:08 am

Lauriam musste schmunzeln.
"Sie ist eine Hexe, Ienzo. Was hast du erwartet?"

Sein Blick ging dann in die Ferne.
"Sie ist dort draußen in der Wüste.. scheinbar hat sie gefunden wonach sie gesucht hat. Wenn wir ihrer Dunkelheit folgen werden wir sie bestimmt in kürze finden."

Er stand auf, jedoch kam er plötzlich ins wanken und stützte sich mit einer Hand an der Wand ab.
Er sah etwas in seinen Gedanken. Es war das Bild eines Schlüsselloches, jedoch war es nicht aktiviert.

Kurz darauf sah er dann Malefiz die das Objekt anbrachte. Sie hatte wieder dieses unheilvolle Grinsen im Gesicht und lachte etwas.

Er wurde dann wieder aus seinen Gedanken gerissen.
Was...?

"Wir.. haben nicht mehr viel Zeit."
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 5:30 am

Ienzo sah zu ihm herunter und nickte. Dann wurde er komplett unsichtbar und flog vor den Eingang der Stadt. Aeleus bahnte sich wieder seinen Weg mit purer Gewalt durch die Masse und traf Ienzo vor dem Tor. Beide waren etwas angespannt, denn sie wussten nicht was sie erwartete. Ein weiterer riesiger Herzloser? Oder noch mehr Splicer? Oder beides?

"Ich hoffe du hast dich gut vorbereitet.", sagte Aeleus, während er in die Ferne sah. Dort waren Dünen, die etwas zu verbergen schienen.

"Mehr oder minder. Ich habe mein... Zauber-Repertoire ein wenig aufgestockt und ein bisschen geübt. Ihr habt in den Welten nicht ALLES aufgeräumt. Ich habe den Rest erledigt." antwortete er mit geschlossenen Augen.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 5:35 am

Lauriam benutzte wieder den Weg über die Dächer, war aber etwas später am Eingang angekommen als Aeleus und Ienzo. Er landete dann wieder hinter ihnen auf dem Boden und entstaubte seine Schulter etwas.
"Ich denke das Ienzo schon weiß was vor uns liegt. Er ist schließlich nicht auf den Kopf gefallen."

Er war schon in der Organisation jemand, der schnell wusste was vor sich ging. Seine Auffassungsgabe fand ich schon immer bemerkenswert.

Lauriam ging dann an den beiden vorbei und deutete in eine bestimmte Richtung mit seiner Hand.
"Ihre Dunkelheit führt dort entlang."

Dann sah er wieder zu den beiden und schien kurz unter der Kapuze zu lächeln.
"Also? Worauf warten wir noch?"

Er wandte sich dann wieder von den beiden ab und ging vor raus. Er fühlte sich inzwischen wohl in der Gegenwart der beiden. Sie waren ihn inzwischen sehr sympatisch und er hat auch ein bestimmtes Vertrauen zu ihnen entwickelt.

Sie haben inzwischen den Status 'Freunde' bei ihm erreicht.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 5:40 am

Ienzo streckte sich einmal und gähnte, bevor er Lauriam folgte. Aeleus brummte etwas unter seiner Kapuze, was einmal mehr keiner verstand und folgte ebenfalls Lauriam, mitten in die Wüste.

Es war brütend heiß und die Sonne schien gnadenlos auf die 3 herab. Ienzo schwitzte, kühlte sich aber regelmäßig mit einem Eis-Zauber ab. Aeleus fühlte sich ohnehin wohl, Hitze hatte ihn noch nie gestört. Doch vor ihnen schien sich die Wüste in die Unendlichkeit zu ziehen. Das Ziel schien so nah, doch sie liefen schon seit gefühlten Stunden immer in dieselbe Richtung. Ienzo wirkte etwas genervt.

"Wann sind wir endlich da?", fragte er.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 5:43 am

Lauriam schien größere Probleme mit der Hitze zu haben. Er schwitzte auch ziemlich, jedoch wäre die einzige Möglichkeit sich abzukühlen der Wind. Würde er aber hier einen Windzauber sprechen, würde der ganze Sand aufgewirbelt werden.

Sein Wille ließ ihn weiterlaufen. Und nerven aus Stahl.

"Ienzo.. geh mir nicht auf die Nerven.", brummte er erschöpft.

"Wir sind da wenn wir da sind, kapiert?"

Er folgte nur der Spur der Dunkelheit die Malefiz hinterließ. Sie würden schon noch den Ort finden den sie suchen. Davon war er überzeugt.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 6:07 am

Ienzo nickte und lief weiter, Aeleus lachte. Er schien die Situation amüsant zu finden.

"Irgendwie sind wir ja schon eine kleine Familie. Jedenfalls kommt es mir manchmal so vor. Findet ihr nicht auch?" fragte er.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 6:21 am

Lauriam schmunzelte nur kurz.
"Wenn du das sagst, Aeleus."

Er ging weiter über den heißen Sand. Die Hitze machte ihm immer noch ziemlich zu schaffen, aber er war nicht jemand, der sich einfach unterkriegen lässt. Jedenfalls nicht von der Natur. Er ging weiter.

Sein Element kann ihm manchmal ziemlich zur Last werden. Durch die stärke der Sonne trocknete er leicht in solcher Umgebung aus. Er wusste schon, bevor er diese Welt betrat, dass es nicht einfach für ihn werden würde. Seine kraft über Pflanzen existiert in dieser Welt nicht und der Wind ist nur ein schwacher Teil seiner Kraft. Er dient normalerweise nur um seine Kraft zu bündeln und zu verstärken.

Lauriam's Hand strich etwas über seinen Unterarm unter dem langen Umhang den er trug. An manchen Stellen waren noch die Abdrücke der Ketten zu sehen, die sich um ihn schlangen als er den Specter befreite. Er wusste, dass diese Abdrücke auch bald wieder verschwinden würden und deshalb störten sie ihn auch nicht wirklich. Es war ihm nur etwas unangenehm, da er wusste wie Neugierig Ienzo und Aeleus sein können und er wollte keine Fragen beantworten müssen.

Er atmete etwas erschöpft unter der Kapuze.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 6:30 am

Aeleus hatte den Blick etwas gesenkt. Seine Kapuze fiel ihm noch mehr ins Gesicht, als sie es ohnehin schon tat. Er dachte nach.

Der Wandel, von dem Ashed gesprochen hat, machte ihn zu schaffen. Pausenlos machte er sich Gedanken darüber, was wohl passieren könnte. Wann es passieren könnte. Ob es eine sehr große Veränderung für ihn selbst bedeutete. Ob sich seine Persönlichkeit ebenfalls ändern würde? Würde er etwas vergessen, oder kamen andere Erinnerungen, die er schon längst vergessen hatte wieder hoch? Er wusste es nicht und hatte auch nicht unbedingt das Bedürfnis es heraus zu finden, doch wohl oder übel wird es alsbald passieren. Er seufzte ebenfalls.

Ienzo hingegen hatte nun einen Dauerhaften Zauber von Eis um sich gelegt, Er war zwar sehr schwach, aber dennoch merkte auch Lauriam etwas davon. Aeleus schien in seiner Welt zu sein und registrierte es nicht.

"Unerträglich diese Hitze... Wenn wir nicht gleich da sind bekomme ich noch einen Hitzschlag.", jammerte Ienzo.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 6:36 am

Lauriam sah kurz im Augenwinkel zu Ienzo als er den Eiszauber bemerkte und schien etwas zu lächeln.

"Unerträglich diese Hitze... Wenn wir nicht gleich da sind bekomme ich noch einen Hitzschlag."

"Wenn du wüsstest wie ich mich gerade fühle...", antwortete der Assassine schwach. Dann schaute er auf und blieb stehen.

Die Spur von Malefiz Dunkelheit endete hier. Er sah sich um.
"Was..?"

Überall nur Sand wohin das Auge reichte. Was hatte das zu bedeuten?
"Die Spur endet hier. Aber hier ist nichts.. gar nichts..."

Er schien nun leicht panisch. Sind sie etwa umsonst in die Wüste gelaufen? Wenn er nicht in Kürze Wasser bekommt, würde er wahrscheinlich durchdrehen.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 6:44 am

Ienzo blieb ebenfalls etwas irritiert stehen. Er sah zu Lauriam.

"Sicher? Schau nochmal genau nach." sagte er, etwas unsicher. Doch Aeleus schien etwas zu suchen. Er legte einje Hand auf den Sand, nachdem er sich hingekniet hat und konzentrierte sich. Dann flog auf einmal Sand durch die Luft, jedoch traf Ienzo und Lauriam nichts. Als sich der Staub wieder gelegt hat stand Aeleus mit einem kleinen Objekt in der Hand da, und inspizierte dieses.

"Hat einer von euch eine Ahnung was das sein könnte?" fragte er in die Runde. Ienzo ging schnell auf ihn zu und riss ihm den Skarabäus, ein Insektenartiges Wesen aus dem alten Ägypten, aus der Hand. Er war kunstvoll geschliffen, und die gelbliche Färbung ließ darauf schließen, dass es sich um Gold handelte.

"Das 'Ding', wie du es nennt, ist hochmagisch. Allerdings hat es einen Gegenpol... Warte, ich mache ihn ausfindig." erklärte Ienzo und schloss die Augen. Das Schmuckstück in seiner Hand leuchtete kurz auf und irgendwo hinter Lauriam erhob sich ein zweites, was dem ersten zum verwechseln ähnlich sah. Es landete in Ienzos freier Hand.

"Nur fragt mich nicht, was diese beiden Dinge hier bringen. Das geht über meinen Horizont hinaus..." entschuldigte er sich mit einem zusätzlichen Achselzucken.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 6:49 am

Während die beiden sich unterhielten, rutschte Lauriam auf die Knie und blieb dort.

Er schüttelte den Kopf etwas, bevor er antwortete.
"Der Splicer... erzählte etwas von einem Skarabäus. Wenn Malefiz danach suchte.. muss es etwas mit dem Schlüsselloch zu tun haben.", erklärte er mit schwacher Stimme.

Er deutete dann auf die beiden Hälften in Ienzo's Hand.
"Setze sie zusammen..."
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 6:54 am

Ienzo sah ihn etwas besorgt an und nickte Aeleus zu. Dieser ging zu Lauriam, nahm ihn vorsichtig unter beiden Armen und setzte ihn auf eine seiner breiten Schultern.

"Sobald wir Wasser finden bist du der erste, der sich darauf stürzen darf, Kleiner."

lachte Aeleus etwas. Ienzo bewegte die beiden Stücke aneinander und kurz bevor sie sich berührten, schienen sie sich anzuziehen und waren nun fest ineinander verkeilt.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 7:01 am

Lauriam trat bei dem *Kleiner* gegen Aeleus Kopf.
"Pass auf was du sagst...", grummelte er gereizt.

Als Ienzo die Stücke zusammenfügte, erwachte der Skarabäus plötzlich zu Leben und flog aus Ienzo's Hand. Er flog dann ein Stück nach vorne wo er in den Sand schoss. Kurz darauf begann es zu beben und aus dem Sand erhob sich etwas. Es wurde größer und Größer und nahm die Form eines Tigerkopfes ein, dessen Augen orange schimmerten. Der Kopf öffnete dann sein Maul und eine Treppe nach unten wurde sichtbar. Der Tigerkopf ließ aber noch ein lautes Brüllen von sich und erstarrte dann zum Eingang einer Höhle.

Lauriam erkannte nun die Spur wieder, die von Malefiz Dunkelheit ausging.
"...verstehe... dort unten ist es also."
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 7:05 am

Aeleus rieb sich belustigt den Hinterkopf, als Lauriam dagegen trat. Dann schaute er dem Schauspiel des Höhleneingangs zu. Er pfeifte beeindruckt.

"Ich mag Magie zwar noch immer nicht so... Naja, sie ist mir nicht ganz geheuer, aber es gibt auch imposante Sachen die man damit anstellen kann." flüsterte er Lauriam zu. Ienzo derweil, schaute sich den Eingang genauer an, als würde er befürchten, dass wenn sie die Treppe hinunter gingen, der Eingang sich schließen könnte.

"Ich bin mir ziemlich unsicher... Was ist, wenn sich der Eingang schließt, während wir drinnen das Objekt entfernen?"
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 7:12 am

"Hast du etwa erwartet, dass dieser Job ungefährlich wäre..?", lachte Lauriam etwas.

Er sah dann zu dem Kopf auf.
"Wir haben noch unsere Teleportationssteine, sollte der Eingang sich schließen.. Wir müssen nur schnell sein."

Er schloss dann die Augen unter der Kapuze und entspannte sich etwas um von der Hitze abzulenken. Es war ihm unangenehm von Aeleus getragen zu werden. Ihm war es prinzipiell unangenehm wenn ihm jemand helfen musste. Er kam sich immer so... nutzlos und Schwach vor.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 7:39 am

Aeleus zuckte nur mit den Schultern, was Lauriam ein wenig das Gleichgewicht nahm, und ging dann einfach durch den Eingang. Ienzo folgte ihm, fühlte sich aber dennoch unwohl bei der ganzen Sache. Drinnen war es angenehm kühl und es war dunkel. Nur eion paar spärrlich angebrachte Fackeln erhellten den Weg, der von einem Raum in den nächsten führte. Aeleus sah sich ein wenig um, dann entdeckte er einen Wasserspeier. Er rannte hin und setzte Lauriam daneben ab.

"Trink. Schnell. Bevor Ienzo es sieht.", flüsterte Aeleus scharf. Dieser sah sich interessiert in der Höhle um.

Interessant, was sich so alles in einer Höhle verbergen kann... Ich muss Skizzen machen. Aber die Mission hat erstmal Vorrang.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 7:53 am

Lauriam schaute irritiert als er plötzlich abgesetzt wurde, verstand aber dann als er das Plätschern von Wasser hörte.

Er ging sofort zu dem Wasserbecken, formte seine Hände zu einer Schale und fühlte diese mit Wasser. Dann trank er so schnell er konnte. Er keuchte kurz und hustete dann etwas. Aber er war sichtlich erleichtert.

Kingdom Hearts sei dank!

"Danke, Aeleus...", flüsterte er und trank weiter bis es ihm wieder körperlich besser ging.

"Mein Element zeigt bis jetzt mehr Nachteile als Vorteile habe ich das Gefühl.", lachte er leise.
An seinem Hals baumelte der Anhänger etwas hin und her. Er benutzte dann auch etwas Wasser um das Blut von dem Deckel weg zu wischen. Dann zog er seine Kapuze wieder zu recht und sah zu Ienzo, der immernoch mit der Umgebung beschäftigt war. Er legte dann wieder eine Hand an seine Schläfe und schloss die Augen.

In seinen Gedanken sah er Räume mit Gold und eine große Türe. Dann sah er einen großen Raum in dem sich das Steinerne Schlüsselloch befand.

"Das Schlüsselloch ist nichtmehr weit von hier entfernt."
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 7:58 am

Ienzo sah dann zur Seite, wo er eigentlich seine Begleiter vermutete, doch dort waren sie nicht. Er schaute weiter und sah sie an der Wasserstelle.

"Hey! Ihr hättet mir auch Bescheid geben können, ich habe auch Durst.", sagte er, etwas beleidigt. Dann ging er zu ihnen, bewegte seine Hand etwas uns das Wasser kam auf ihn zu.

"Deswegen meinte ich, dass du schnell trinken sollst. Er hat da andere Methoden.", flüsterte Aeleus zu Lauriam.

Dann sprach er wieder laut.

"Wenn es nicht mehr weit von hier ist, sollten wir nicht trödeln. Weißt du wo es langeht, Lauriam?"

Ienzo hatte mittlerweile seinen Durst gelöscht und wischte sich den Mund an seinem Arm ab.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 8:06 am

Lauriam schien kurz zu überlegen und nahm dann wieder die Hand von der Schläfe weg.

"Wir suchen eine Schatzkammer... hinter ihr befindet sich der Raum den wir suchen, aber ich weiß weder, wo wir entlang müssen, noch was uns dort erwartet."

Seine Hand glitt wieder unter seinen Umhang und er strich sich über seinen einen Arm.
"Gehen wir einfach weiter, dann werden wir schon finden was wir suchen."

Er setzte sich in Bewegung.
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BeitragThema: Re: 10 Kapitel - Agrabah   Mi Dez 26, 2012 8:12 am

Aeleus nahm dies als Befehl und ging schnellen Schrittes nach vorne. Seine langen Beine machten es Ienzo schwer mitzuhalten, doch er schafft es doch irgendwie. Während Aeleus mehr blind die riesigen Räume durchquerte, schaute Ienzo sich immer wieder um und bestaunte die Architektur und Baukunst dieser Höhle.

"Wer dies auch immer erschaffen hat, er muss gewaltig viel Zeit dafür gebraucht haben." sagte er. Manchmal gab es Abgründe, die es zu überspringen galt. Manche waremn so klein, dass Aeleus nur einen halbwegs großen Schritt machen musste, andere so groß, das er sich einfach eine Steinbrücke zurechtlegte, über die alle 3 die Schlucht überqueren können.

Anschließend kamen sie in eine Kammer, die prall gefüllt mit Gold, Juwelen und andere Kostbarkeiten war. Überall glitzerte es, Rubine, Saphie und Smaragde. Die Haufen waren größer als Aeleus und er staunte nicht schlecht, als er soviel sah. Ienzo musterte alles relativ skeptisch.

"Und wo soll hier das Schlüsselloch sein?"
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