Mors Discordiae per Ira
Taucht ein in die Welt einer großen Insel, die noch nie vorhergesehene Bedrohungen erlebt. Steig ein, als ein Held oder vielleicht doch nur als normaler Mensch um den Verlauf der Geschichte noch einmal zu ändern.

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 12. Kapitel Wunderland

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BeitragThema: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 2:26 am

Lauriam und Aeleus kamen ausnahmsweise am gleichen Ort an. Sie waren an dem Platz, der vor dem Herztribunal war. 4 Ausgänge waren bei ihnen, recht und links ging es zu den Gärten der Herzkönigin. Vor ihnen war der Eingang zum Sitz der Herzkönigin und hinter ihnen war das Wunderzimmer. Aeleus blinzelte ein wenig, die so blumig-bunte Umgebung war ungewohnt für ihn und er musste sich erst daran gewöhnen.

Das könnte Lauriam gefallen... Mir umso weniger. seufzte er innerlich und ging ein wenig auf dem Vorhof umher.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 3:25 am

Lauriam sah sich kurz um. Er streckte sich und atmete tief durch.
"Ich bin zwar nicht sonderlich begeistert von den vielen Farben, aber da mein Element hier so ausgebreitet scheint, ist mir das auch im Moment egal."

Er zog seine Kapuze auf seinem Kopf etwas zurecht und entstaubte den schwarzen Mantel an seinem Körper.

Lauriam beobachtete dann wie Aeleus hin und her ging.
"Wir sollten uns etwas umsehen. Pass aber auf deinen Rücken auf, mein Freund."
Ein sanftes Lächeln war unter der Kapuze zu erkennen.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 3:32 am

Aeleus drehte sich zu ihm und nickte mit einem Lächeln.

"Mach ich. Pass du auf deinen auch auf!", erwiderte er. Dann sah er sich weiter um. Er sah den Sitz der Herzkönigin und runzelte die Stirn.

"Vielleicht sollten wir sie zuerst fragen, wo das Schlüsselloch ist... Vielleicht weiß sie es ja." Er schaute kurz in den Garten und seine Miene erhellte sich.

"Ein Labyrinth! Ich liebe Irr gärten. Dort wird mir absolut nie langweilig.", erzählte er. Dann drehte er sich wieder um.

"Also, was sollten wir deiner Meinung nach als erstes tun?"
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 3:47 am

Lauriam blinzelte verwundert.
"Hm. Wahllos in ein Labyrinth zu gehen ist keine gute Idee, wenn du mich fragst."

Faszinierend. Ich wusste garnicht das er so etwas mag. Wahrscheinlich löst er gerne Rätsel.. Moment. Er hat doch damals immer mit diesen Metallhaken *gespielt*.

Bei dem Gedanken wie Aeleus in seinem Zimmer sitzt und mit Metallhaken rumhantiert, musste sich der Assassine ein lachen verkneifen.

Er überlegte dann etwas und sah dann wieder zu der Herz Königin.
"Ich würde erst einmal nach dem Schlüsselloch fragen."

Er ging ein paar Schritte vor.
"Ich denke ich werde sie dazu bringen können uns Informationen zu geben."
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 4:07 am

Aeleus nickte und verschränkte die Arme vor der Brust. Er schloss kurz die Augen, dann setzte er seine emotionslose Miene auf.

"Von mir aus kanns losgehen.", sagte er mit seiner tiefen, rauen Stimme und ging zum Herztribunal. Dort wartete die Königin und ein paar Karten-Wachen. Sie saß auf einem Thron, der auf einem Podest war, die Karten standen davor. Ein paar Wachen waren auch jeweils an den Ausgängen postiert. Aeleus sah jede einzelne misstrauisch an. Er war jedoch entspannt. Die Karten würden keine Bedrohung darstellen, selbst wenn alle angriffen. Es waren schließlich nur Karten.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 4:26 am

Lauriam ging auf die Herz Königin zu. Diese reagierte sofort sehr gereizt.
"Fremde in meinem Garten? Wie könnt ihr es wagen!?", brüllte sie laut. Sie hatte ihr kleines Zepter in ihrer Hand und schlug damit auf ihre Handfläche, als würde sie versuchen ihre Wut irgendwie loszuwerden.

"Verlasst sofort diesen Ort oder ich werde euch Köpfen lassen!"

"Aber aber. Wie sind nicht eure Feinde, meine Königin. Wir sind hier um euch zu helfen?", sagte er mit ruhiger Stimme.

Die Königin zog eine Augenbraue hoch.
"Wir haben erfahren, dass es Probleme in eurem Reich gibt und wollten euch aushelfen."

Die Königin rekelte sich kurz in ihrem Großen Thron und schaut dann genauer von ihrem Podest herunter auf die beiden.
"So? Ihr glaubt ihr könntet mir Helfen? Was lässt euch das glauben?"

"Wir sind gute Kämpfer. Und ihr habt ein Herzlosen Problem würde ich schätzen?"

"Ja, in der Tat. Diese miesen Kreaturen verwüsten meinen schönen Garten!! Ich will ihre Köpfe rollen sehen!!"

"Und das können wir für euch erledigen. Aber wir möchten auch eine kleine Gegenleistung wenn man so will."

Sofort verfinsterte sich die Mine der Königin.
"WAS?!"

"Versteht mich nicht falsch. Ich weiß das ihr mächtig genug seit diese Kreaturen alleine auszulöschen. Ihr seid schließlich eine Mächtige Königin."

Sie nickte etwas.
"Ja. Das stimmt."

"Aber ihr wollt euch doch bestimmt nicht die Finger an so etwas schmutzig machen müssen, oder?", sagte Lauriam mit einem lächeln unter der Kapuze. Die Königin blinzelte kurz und fuhr mit der Hand über ihr Zepter.
"Mhm. Das ist wahr."

"Dann wäre uns doch allen geholfen wenn ihr auf diese Angebot eingehen würdet. Ihr wisst doch bestimmt wo sich das Schlüsselloch in dieser Welt befindet?"

Die Königin schien kurz zu überlegen.
"Schlüsselloch, hm? Gut, wenn ihr die Kreaturen ausmerzt die sich über meinen schönen Ort hermachen, dann werde ich euch sagen wo ihr das Schlüsselloch findet. Aber wenn ihr versagt, dann werden EURE KÖPFE ROLLEN!!!"

Lauriam deutete eine Verbeugung an.
"Natürlich. Wir werden euch nicht enttäuschen."
Dann wandte sich Lauriam von der Königin ab und ging an Aeleus vorbei.

Er schien etwas unter der Kapuze zu grinsen.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 4:51 am

Aeleus machte augenblicklich eine Kehrtwende als Lauriam an ihm vorbei ging und folgte ihm wieder auf exakt gleichem Abstand, als sie das Tribunal betreten haben. Er verbeugte sich nicht. Man sollte ihn für eine Art Leibwächter halten. Es würde irgendwie... passen, auch wenn Lauriam eigentlich keinen Leibwächter benötigte. Sie gingen wieder zum Vorhof und von dort aus in den ersten der beiden Labyrinthe. Dort entspannte sich Aeleus wieder und sah sich um.

"Ein sehr schöner Garten... Fragt sich nur noch wo die Herzlosen sind." Er sah sich ein wenig um. Er war größer als die Hecke, die das Labyrinth begrenzte und hatte einen ganz guten Überblick.

"Also momentan sehe ich keine. Ich schlage vor, wie durchkämmen den Garten und löschen alles aus, was uns in die Quere kommt."
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 5:12 am

Lauriam sah sich um.

Dann beschwor er seine Sense und hielt sie Senkrecht zum Boden. Er holte dann etwas aus und stieß die Waffe auf den Boden. Eine Art kleine Durckwelle wurde bei dem aufprall ausgelöst. Der Wind der dadurch entstand wich durch die Hecken des Laybirinths.

Lauriam hatte die Augen unter der Kapuze geschlossen, oder jedenfalls konnte Aeleus das erahnen, denn durch die Kapuze war sein Gesicht in Dunkelheit gehüllt.

"..... Sie haben sich in den Hecken versteckt. Ich spüre nur Herzlose in diesem Labyrinth... Warte kurz."

Er machte eine Handbewegung und aus den Hecken bei ihnen wurden plötzlich die Herzlosen katapultiert, die sichtlich irritiert um sich schauten. Es waren hauptsächlich Schattenlurche, darunter ein paar dieser Schauderpflanzen.

"Du hast die Ehre, Aeleus."
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 6:41 am

Der Angesprochene grinste, dann beschwor er seine Waffe. Plötzlich blitzte diese bläulich auf. Aeleus legte seine zweite Hand auf die Waffe um sie wieder zu beruhigen, jedoch blitzte die Waffe ein weiteres Mal auf, diesmal stärker und blendend. Als sich das Licht wieder beruhigte hatte er plötzlich 2 kleinere und schmalere Versionen seiner Waffe in der Hand.

"WOW! What the Hell?" Aeleus war überrascht. Er hatte nicht gewusst, dass er so etwas konnte. Jedoch nutzte er die Gelegenheit gleich aus, wirbelte mit seinen Waffen umher und stürmte auf die Gegner zu. Nun war sein Schwerpunkt nicht mehr auf purer Kraft sondern auf Schnelligkeit. Er huschte umher und erledigte die Gegner recht schnell. Er raste einmal durch den kompletten Garten, Lauriam konnte über der Hecke nur einen Kopf von ihm sehen, der die Gänge nur so leer fegte. Ab und Zu konnte man einen Herzlosen hinter ihm hoch fliegen und sich auflösen sehen. Am Ende tauchte Aeleus hinter Lauriam auf, beide Waffen auf dem Rücken, die ein Kreuz bildeten.

"Mal was anderes... Gefällt mir, nicht immer auf die Gleiche Taktik zu schwören. Aber der Mantel stört ein wenig dabei, ich denke ich muss ihn noch ein wenig überarbeiten."
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 6:57 am

Lauriam sah Aeleus etwas verwundert zu, wie er plötzlich mit den beiden Waffen alles nieder säbelte. Er schmunzelte kurz als sein Freund wieder zu ihm kam.

"Ich bin beeindruckt. Du hast doch mehr auf dem Kasten als ich dachte."

Sein Blick fiel dann zu der kleinen Narbe an Aeleus Wange. Unter dem Dunkel der Kapuze verzog der Assassine kurz sein Gesicht. Dann ging er an Aeleus vorbei.
"Hier wäre schon einmal alles erledigt. Gehen wir zum nächsten Teil des Gartens.", sagte er mit ruhiger Stimmlage.

Langsam wurde ihm bewusst, was er schon alles angerichtet hatte. Seinetwegen wurde Aeleus ihm Kampf schwer verletzt und er hatte auch Teil Schuld daran, das Aeleus überhaupt von der Dunkelheit angefallen wurde. Schließlich war er es, der diesen Neid in ihm auslöste. Er hatte Aeleus auch schon das Leben gerettet, aber was zählt das wirklich?

Er war diese Besorgnis aber nicht gewöhnt. In der Organisation hatte er soetwas wie Freunde nicht und die Zeit davor.. Freunde waren an sich in seinem Leben rar gesät gewesen. Er hatte immer das Gefühl niemandem trauen zu können.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 7:32 am

Aeleus lächelte Lauriam an. Er schien das alles schon wieder vergessen zu haben. Oder es war ihm nicht mehr so wichtig, als dass er daran denken würde. Er schien einfach fröhlich mit den Dingen wie sie waren. Und dabei dachte er keineswegs an die Dunkelheit oder an die schlimmen Sachen die zwischen den beiden passiert sind, sondern an die Freundschaft zwischen ihnen, dass, was sie bisher erlebt haben, was sie immer mehr zusammengeschweißt hat.

Früher hätte er nie gedacht, mir Marluxia, dem anmutigen Assassinen, dem Anführer des Trupps vom Castle Oblivion, befreundet zu sein. Dafür war er viel zu... herzlos gewesen. Obwohl er es nie war, er hatte jegliches Gefühl dazu verloren... Damals. Jetzt lächelte er über diese Erinnerung. Sie zeigte ihm immer wieder aufs Neue, was Dunkelheit mit ihm anstellte und jetzt wusste er es besser. Man muss aus den Erfahrungen lernen, sonst sind sie vollkommen nutzlos.

Er winkte Lauriam, noch immer lächelnd, zu und ging in den zweiten Irrgarten, der vor ihnen lag. Dort wartete er, bis Lauriam wieder die Herzlosen aus dem Gebüsch jagt, damit er sie allesamt vernichten kann.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 8:02 am

Als Aeleus ihm so zu lächelte, wurde seine Mine auch wieder sanfter. Er fand es irgendwie aufmunternd wie die ehemalige Nummer 5 versuchte sich ihm anzunähern.

Er verstand inzwischen, dass es nicht so schlecht ist so etwas wie Freunde zu besitzen. Noch ironischer empfand er es, dass es gerade Menschen sind, die damals genau wie er in der Organisation waren und ihn eigentlich verabscheuen sollten.

Lauriam ging dann zu Aeleus und sah sich kurz um.
"Ich werde mich darum kümmern."

Er holte wieder seinen Sense hervor und wiederholte das, was er im vorherigem Raum getan hatte.

Er stutzte dann etwas.
"Ich habe Herzlose aufspüren können.. aber es bewegt sich noch etwas anderes in den Schatten dieser Gärten. Und es beunruhigt mich..."

Er schwang dann wieder die Hand zur Seite um die Herzlosen aus ihren Verstecken zu katapultieren.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 8:56 am

Aeleus ging ein wenig in die Hocke und holte beide Schwerter heraus. Dann nahm er sie beide vor sich und wirbelte sie schnell herum. Es wirkte wie ein Propeller, dann stürmte er nach vorne. Nun flogen die Herzlosen VOR Aeleus in die Höhe. Manche, weil sie getroffen wurden, andere um vor dem wild gewordenen Krieger zu entfliehen. Doch diese hatten keine Chance. Am Ende seiner Trirade kam er wieder bei Lauriam und. Die Schwerter hörten sich langsam auf zu drehen, dann klemmte er sie wieder auf seinen Rücken.

"Das wäre erledigt. Mir ist nichts beunruhigendes entgegen gekommen. Entweder ich habe es unbewusst mit über den Jordan geschickt, oder er konnte flüchten.", sagte er mit zuckenden Schultern. Er verschränkte die Arme vor der Brust.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 9:31 am

"Ich sagte es befindet sich etwas im Garten. Ich habe nicht von diesem Teil gesprochen..."

Lauriam ging in seine Nachdenkposition.

"Das gefällt mir nicht... Bleib lieber vorsichtig."

Dann ging er weiter, aus dem Labyrinth heraus und in den Garten. Das was er spürte war groß.. die Aura war beängstigend.. Er war sich nicht sicher ob es ein großer Herzloser war oder vielleicht etwas schlimmeres.

Beim Garten angekommen sah er sich um. Er spürte plötzlich eine Störung in seinen Kräften. Irgendetwas in der Umgebung versuchte im Mana zu entziehen. Er wusste sofort was das zu bedeuten hatte.

"Aeleus! Hier sind auch Splicer!", rief er dem Hünen zu.

Kurz darauf tauchten mehrere der Magier-Splicer auf. Lauriam zog seine Waffe.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 9:35 am

Aeleus zog beide Schwerter und steckte die wieder zu einem zusammen.

"Hier hilft alle Geschwindigkeit der Welt nicht...", murmelte er. Sofort zuckten rötliche Blitze an der Waffe hoch. Dann ging er in Kampfstellung und bereitete sich vor, sein Element, was hier wirklich nicht sehr vertreten war, zu verwenden.

"Langsam gehen mir dieser Viecher auf die Nerven!", rief er.

Dann griff er den ersten Magier-Splicer ohne Vorwarnung an und wollte ihn mit mehreren schweren Hieben zusetzen.

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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 9:45 am

Der Splicer lachte scheinbar und nahm die Form eines Schattens an. Aeleus Angriffe gingen durch ihn hindurch. Es war nur eine Illusion! Dann tauchten 2 weitere Splicer hinter Aeleus auf, die ihn packten und er spürte wie etwas aus seinem Körper gezogen wurde.
Danach ließen die Kreaturen von ihm ab und schwebten auf Abstand.

Sie hatten ihm das bisschen Mana entzogen was er besaß. Dann formten sie Eiszauber und warfen damit nach Aeleus. Die anderen 2 kümmerten sich um Lauriam. Sie wollten an ihn heran kommen, um auch ihm sein Mana zu stehlen. Etwas konnten sie sich schon einverleiben, als Lauriam den Garten betrat.

Der Assassine griff jedesmal mit seiner Sense an, wenn die Kreaturen ihm zu nahe kamen. Sie versuchen ihn mit Feuerzaubern zurück zu halten. Sie wussten das diese Magie dem Assassinen großen Schaden zufügen würde, wenn sie traf.
Er wich immer wieder aus und versuchte selbst einen Schlag zu landen.

Verdammt. So wird das nichts!

"Wir brauchen einen besseren Plan!"
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 9:52 am

Aeleus zuckte kurz zusammen und konnte einen der beiden Splicer streifen, die ihm das Mana abgezogen haben. Jedoch bewirkte das herzlich wenig.

"Vielleicht... Kann ich ja doch mit meinen Dual-Blades etwas ausrichten...", überlegte er. Er sah sich seine Feinde etwas genauer an. Sie trugen 2 Kugeln in jeweils einer Hand. Er überlegte, ob das vielleicht ihre Mana-Reserven waren. Sicher war er sich nicht, aber er spürte, dass Energie von diesen Kugeln ausging. Seine Klinge blitzte bläulich auf und teilte sich wieder in 2. Dann raste er auf die Splicer zu. Kurz vor ihnen verschwand er jedoch im Nichts, tauchte hinter ihnen wieder auf und schlug mit aller Kraft die Kugeln in Lauriams Richtung. Er hoffte, dass sein Begleiter wusste, was er damit bewirken wollte.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 10:06 am

Lauriam fing beide Kugeln, bemerkte die Kraft in ihnen, grinste kurz und zerschmetterte sie. Das Mana das in ihnen eingesperrt war wurde befreit und ankerte sich an das nächste beste Ziel. Und das war er.

Lauriam schloss dann die Augen-
Er hob beide Händen und schwang sie dann nach außen. Kurz darauf schossen Ranken aus allen Seiten heraus und packten die Splicer an ihren Gliedmaßen. Sie wurden wie in ein Spinnennetz aus Ranken eingewebt und bewegungsunfähig gemacht.

Lauriam hielt die Konzentration aufrecht.
"Los! Vernichte sie!! Ich kann sie nicht lange gefangen halten!"
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 10:11 am

Aeleus wirbelte kurz mit den Waffen, dann ließ er sie mit unglaublicher Geschwindigkeit auf sie Splicer nieder fahren. Nach kurzer Zeit konnte man die Klingen nicht mehr sehen. Es schien ihn anzustrengen, jedoch machte er solange weiter, bis er zufrieden war. Das Resultat bestand auf unzähligen Schnittwunden und noch mehreren Einzelteilen, zu denen er sie zerlegt hat. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und lächelte ein klein wenig.

"Selbst ein Metzger hätte keine bessere Arbeit leisten können.", sagte er, als er noch einmal sein Werk betrachtete, dass sich begann aufzulösen. Die beiden Steine zerschmetterte er lieblos.

"Noch irgendetwas was du spürst?", fragte er Lauriam und sah sich um.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 10:20 am

Lauriam ließ die Hände sinken und die Ranken zogen sich wieder zurück.

Er atmete tief durch und schloss dann die Augen.
".... nein. Wenn noch mehr Splicer hier waren, haben sie sich wahrscheinlich zurück gezogen."

Lauriam ging dann nach vorne und zerschmetterte die anderen beiden Kristalle mit seiner Klinge. Dann sah er zu Aeleus.
"Jetzt bleibt nur noch ein Ort offen."

Dann lächelte er unter der Kapuze.
"Ich glaube als Metzger könntest du wirklich Geld verdienen, wenn du mich fragst."

Er lachte etwas und legte eine Hand in die Hüfte.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 10:38 am

Er musste über den Kommentar von Lauriam schmunzeln.

Dann nickte er.

"Das Wunderzimmer.", bestätigte er und wollte sich gerade zum Gehen wenden, als ihm plötzlich etwas einfiel.

"Warte mal... Das waren gerade nur 4 Magische Splicer...", er sah sich etwas um, dann fixierte er Lauriam und ging in seine Nachdenkposition.

"Wo liegt der Fehler...?", fragte er laut, es war eine rhetorische Frage.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 10:49 am

Lauriam schien zu verstehen was der Hüne damit sagen wollte. Er sah sich noch ein weiteres mal um.

"... huh? Warte..."

Er schloss noch einmal die Augen und durchkämmte sorgfältig die Umgebung. Etwas nährte sich. Und es war schnell.
Lauriam öffnete die Augen und Fluchte laut.

Dann sprang er schnell zur Seite und aus dem Boden schoss etwas. Es war eine große, schwarze Kreatur mit langen Reißzähnen, glühend roten Augen und scharfen Krallen.

Lauriam rollte sich ab und sah zu der Kreatur die gerade versuchte ihn zu erwischen.

"Das... das ist die 3te Form der Splicer! Verdammt noch mal, wie konnte ich ihn übersehen?!!"

Er machte sich Angriffsbereit mit seiner Sense.
Die große Kreatur brüllte laut und sah zwischen den beiden hin und her. Dann griff es Aeleus an. Es rannte auf allen vieren auf ihn zu und versuchte ihn mit den Krallen anzufallen.

"Aeleus! Lass dich nicht treffen!!"
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 10:56 am

Aeleus bekam große Augen und grinste.

"Die Form gefällt mir!", sagte er lachend, dann nahm er seine beiden Schwerter und blockierte damit die Klauen des Splicers. Dann fügte er sie wieder zu einer zusammen, die allerdings immer noch beide Klauen blockierte. Mit seiner nun freien Hand schlug er in die Magengegend des Monster, danach rollte er rückwärts, auf Abstand.

"Irgendeine Taktik gegen das Viech da?", fragte er laut zu Lauriam herüber.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 11:05 am

Die Kreatur wedelte wild mit ihrem Schweif un schlug damit nach Lauriam. Dieser wich erstmal schnell aus.

"Ich kenne mich nicht sonderlich mit dieser Art aus. Ich weiß nur das sie eine große Vitalität besitzt und ihre Krallen eine Wirkstoff enthalten, der lähmen kann. Wenn das Ding dich trifft hast du ein riesen Problem, Aeleus!!!"

Lauriam machte dann eine Handbewegung und der Splicer wurde an seiner einen Kralle gepackt und dann an der anderen von Ranken. Sie wurde dann zurück gezogen.

Die Kreatur wandte ihren blick zu den Ranken. Dann zeriss sie diese mit Leichtigkeit und wandte sich nun Lauriam zu.
Es brüllte dann laut und schlug Aeleus mit dem Schweif gegen eine Wand. Die Kreatur hatte viel Kraft. Sehr viel Kraft.

Sie stürmte dann auf Lauriam zu. Dieser sprach irgendeinen Zauber und er wurde verschnellert. Er rannte dann vor der Kreatur weg und diese folgte ihm so schnell es ging.

"Bereite du einen Angriff vor, Aeleus! Ich lenke dieses Ding solange ab!", rief er noch. Immer wieder schossen Ranken aus dem Boden die versuchten die Kreatur zu fesseln. Sie riss sich aber nach wenigen Sekunden immer wieder los.
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BeitragThema: Re: 12. Kapitel Wunderland   So Dez 30, 2012 11:57 am

Aeleus stieß sich etwas benommen von der Wand ab. Er schüttelte sich kurz um sich wieder zu fassen, dann ging er Lauriams Vorschlag nach.

Aber diesmal darf ich nicht meine ganze Kraft verbrauchen... 3/4 reichen vollkommen aus.

Er fing an seine Aura zu bilden, er konzentrierte sich auf sein Inneres. Er wurde wieder in seiner Vergangenheit zurück geschickt. Überall um ihn herum war Nebel, er konnte nicht einmal die Hand vor Augen erkennen. Doch das brauchte er auch nicht. Er hörte nur die Stimme seines Meisters in der Halle.

"Konzentriere dich Aeleus! Du brauchst niemanden zu sehen, um deine Macht erfolgreich einzusetzen! Konzentriere dich auf dein Inneres, deinen Willen.", hallte es durch das Trainingsgebiet. Aeleus tat wie ihm geheißen. Seine Augen wurden leer und er hielt sein Axtschwert locker in der Hand, frontal vor sich. Es war ihm endlich gelungen sein Temperament unter Kontrolle zu bekommen. Nun war er fast 17, schon fast am Ende seiner Ausbildung, bei Eraqus. Auch wenn er sehr streng war, er mochte diesen alten Kaut trotzdem. Er grinste etwas. Dann begann sich seine Aura aufzubauen. Zuerst flackerte sie noch ein wenig, war noch schwach und klein, doch sie wurde mit der Zeit größer und stabiler.

"Genau so, Aeleus!", hallte wieder die Stimme. Die Ermutigung ließ Adrenalin in ihn frei und die Aura wurde schnell größer. Er konnte sie kontrollieren. Sie bildete sein Temperament. Sie bildete alles wilde, unkontrollierte von ihm. Und in dem Moment, in der er sie frei ließ... In diesem Moment konnte er das Tier frei lassen. Alles ungestüme in ihm wurde auf einen Schlag frei gesetzt.

"Pass auf, gleich kommt dein Ziel!", rief die Stimme. Aeleus hörte sie jedoch nicht. Eraqus wusste das, doch er war verpflichtet ihn zu warnen. Als die fremde Aura Aeleus Feld betrat wurden seine Augen wild und glühten gelblich. Er sprang auf seinen Feind zu und wuchtete ihn mit einem einzigen Hieb nieder. Sofort verschwand das Unheilvolle in seinen Augen. Der Nebel lichtete sich und er sah unter sich einen Haufen aus leuchtendem Staub. Eraqus und 2 weitere, ihm unbekannte Personen kamen auf ihn zu. Alle klatschten beeindruckt.

"Das hast du wunderbar gemacht. Du hast die letzte Prüfung bestanden. Außer meine Kollegen Master Xehanort und Master Yen Sid haben etwas einzuwenden. Beide jedoch schüttelten den Kopf.

"Gut, dann wirst du hiermit zu einem vollwertigen Wächter ernannt. Du bekommst deine vollwertige Waffe und eine dazu passende Rüstung. Du wirst auf Radiant Garden, bei Ansem dem Weisen, stationiert. Irgendwelche Einwände von deiner Seite, Aeleus?"

Der Stille schüttelte nur den Kopf.

"Gut... 7 Tage nach Vollendung deines 18. Lebensjahres wirst du dort hin geschickt. Bis dahin hast du Zeit andere Welten kennenzulernen, weiterhin zu trainieren oder ebenfalls einen Schützling aufzunehmen, den du trainieren kannst."

Aeleus nickte und ging dann an den 3 Meistern vorbei.

"Das Schweigen macht ihn unberechenbar...", meinte Yen Sid, als er seinen langen Bart streichelte.

"Ja, aber das ist gut für ihn. So haben seine Gegner eine geringe Chance ihn zu besiegen.", erwiderte Xehanort mit einem Grinsen.

"Er ist ein begabter Schüler. Auch er hat seine Schwächen.", beendete Eraqus die Konversation und ging ebenfalls.


Aeleus Aura fammlte stark auf und seine rötliche bildete sich darüber. Dann öffnete er die Augen, die wieder seine Wildheit zeigten und sprang auf den Splicer zu. Doch von ihm war kein einiges Geräusch zu hören.

Der stille Held...
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