Mors Discordiae per Ira
Taucht ein in die Welt einer großen Insel, die noch nie vorhergesehene Bedrohungen erlebt. Steig ein, als ein Held oder vielleicht doch nur als normaler Mensch um den Verlauf der Geschichte noch einmal zu ändern.

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 16. Kapitel - La Cité des Cloches

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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Di Jan 15, 2013 10:11 am

Aeleus sprang sofort wieder auf den Herzlosen zu und wollte ihm noch ein paar Schläge verpassen, was aber zu langsam und sein Angriff wurde geblockt. Dann hockte sich der Herzlose wieder hin, doch diesmal lud er bewusst seine Klingen auf und ließ sich auch Zeit dafür. Aeleus blieb auf einem gewissen Abstand und hob erneut das Schwert um den folgenden Angriff zu blocken. Dann drehte sich der Herzlose um seine eigene Achse, mit ausgestreckten Klingen. Aeleus konnte diese simple Bewegung mühelos blockieren und wollte Nachsetzen, allerdings kam noch ein weiterer Angriff des Herzlosen, der Aeleus, jetzt ohne Verteidigung, traf. Die beiden Klingen bohrten sich etwas in seine Brust, doch er brummte nur und dann brach er mithilfe seines Schwertes die Klingen und Teile der Arme vom Herzlose ab. Dann taumelte er rückwärts, die Klingen steckten noch in ihm. Er nickte Lauriam zu, er sollte den Rest machen.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Di Jan 15, 2013 10:17 am

Lauriam nickte, hob seine Waffe senkrecht zum Boden vor sich und Energie wurde in ihr gesammelt und ging auf den Körper des Assassine über. Dann blitzten seine Augen kurz unter der Kapuze auf und er verschwand in einem Wimpernschlag. Er befand sich dann hinter dem Herzlosen, in Angriffsausgangsposition. Kurz darauf wurden mehrere Schnitte durch den Körper sichtbar und die Einzelnen Gliedmaßen rutschten auf den Boden und lösten sich dort auf.

Lauriam blieb noch für einen Moment Regungslos in dieser Position, bis seine Waffe nach ein paar Sekunden verschwand und er kurz etwas erschöpft keuchte. Er wandte sich dann seinem Freund zu, der von den beiden Klingen erwischt wurde. Sofort sah er zu Ienzo und machte eine Kopfbewegung, dass dieser sich darum kümmern sollte.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Di Jan 15, 2013 10:34 am

Aeleus war mittlerweile nach hinten übergekippt und lag auf den Boden, während er genervt drein blickte. Ienzo kam zu ihm und sah sich die Wunde an. Er schien provozierend lange dafür zu brauchen, was Aeleus nicht gerade toll fand.

"Nun mach sie endlich raus da!", polterte er. Ienzo wartete nicht lang und rupfte eine Klinge heraus. Aeleus brüllte auf.

"Doch nicht so!" Ienzo hob eine Augenbraue und zuckte mit den Schultern. "Soll ich sie wieder rein stecken?", fragte er und ließ die Klinge wieder fallen. Aeleus reagierte schnell und stieß die Klinge von sich weg.

"Nein verdammt, bist du wahnsinnig?!" Ienzo war selbst etwas überrascht, dann zog er die andere Klinge heraus und warf sie weg.

"Sorry", meinte er, dann zog er sich zurück. Ienzo wusste nicht warum er das getan hatte, eigentlich wollte er das gar nicht.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Di Jan 15, 2013 10:47 am

Lauriam sah das ganze mit an und blinzelte unter der Kapuze verwundert über Ienzo's plötzliche Verhaltensänderung.
Er war zwar selbst wütend auf den Hünen, aber man konnte es auch übertreiben.

Er ging an Ienzo vorbei und stupste ihm beim vorbeigehen mit dem Ellenbogen gegen die Schulter.
Dann blieb er ein paar Meter vor Aeleus stehen.
"Kannst du aufstehen?", fragte er mit ernster Tonlage.

Inzwischen war sein Zorn schon etwas abgeflacht, aber das änderte nichts daran, dass er immernoch Wütend auf den Hünen war.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Di Jan 15, 2013 10:53 am

Aeleus sah ihn mit einem ernsten, aber dennoch auch sanften Blick an.

"Ich denke, ein wenig Hilfe könnte ich schon gebrauchen.", raunte er etwas erschöpft. Ienzo hatte sich derweil an eine Säule gelehnt und dachte weiter hin geschockt nach.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Di Jan 15, 2013 11:02 am

Lauriam zog die Kapuze ab und wischte sich erstmal den Rest des Blutes vom Gesicht. Dann verdrehte er kurz die Augen ging zu dem Hünen und nahm dessen eine Hand um ihm auf zu helfen.

"Du Vollidiot.",sagte er angenervt und haute ihm kurz mit der Faust gegen die Schulter, während er Aeleus mit einem leicht angepisstem Blick ansah. Dann wurden seine Gesichtszüge aber sanft.

"Ich.. wollte mich bei dir entschuldigen."
Er räusperte sich erstmal und sah dann von Aeleus weg, während er wieder eine Hand in seine Hüfte legte.

"Du hattest schon Recht mit diesem Test. Es war gut das du ihn gemacht hast, denn es ist wichtig vorbereitet zu sein. Außerdem denke ich, dass ich jetzt besser damit umgehen kann das die Dunkelheit in meinem Körper ist. Schließlich kann sie mir helfen dich davon abzuhalten, irgendwelchen Unsinn anzustellen."

Er lachte etwas und reichte ihm die Hand entgegen, als Andeutung für ein Händeschütteln.
"Mach das aber nie wieder, verstanden?"
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Di Jan 15, 2013 11:11 am

Aeleus nahm ein wenig überrascht die Hand entgegen, schüttelte sie und nickte.

"Ich mach es nie wieder, versprochen.", sagte er, mit etwas schwacher Stimme. Plötzlich drückte er ihn an sich.

"Tut mir auch Leid, es war wirklich keine sonderlich gute Umsetzung." Dann öffnete er die Augen und wollte sich von ihm lösen. Doch dann sah er direkt hinter einer Mauer Shade, der einen Bogen gespannt in der Hand hielt. Aeleus' Augen weiteten sich und er sah, sie sich der Pfeil von der Sehne löste. Er war so schwarz wie die Nacht und nahm einen dunklen unheiligen Schweif mit sich. Die Dunkelheit war schon fast mit den Händen greifbar. Aeleus reagierte instinktiv und drehte sich und Lauriam um, damit seinem Freund nichts geschah. Der Pfeil sauste näher und Aeleus wartete auf den nahenden Schmerz. Er drehte sich um, um seinem Feind noch einmal in die Augen zu sehen. In diesem Moment sah er etwas weitaus schockierenderes.

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Ienzo stand vor Aeleus. Kein Buch, kein Zauber... Nichts. Er stand einfach da, mit ausgestreckten Armen, schützend vor den beiden. Der Pfeil traf mit einem dumpfen Knall. Eine schwarze Druckwelle ging nach oben und unten, sich kreisförmig ausdehnend. Aeleus Augen wurden noch größer und er sah mehr traumatisch mit an, wie Ienzo zuerst auf die Knie fiel und dann auf den Bauch.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Di Jan 15, 2013 9:34 pm

Lauriam war überrascht von der plötzlichen Umarmung des Hünen. Als dies sich aber plötzlich hinter ihn bewegte schwang er schnell um. Und das was er sah ließ ihn wie zu Stein erstarren. Er hörte den dumpfen aufprall und sah die dunkelheit die sich durch die Luft bewegte. Dann erst,realisierte er was passiert war. Er sah zu Ienzo der nach vorne kippte und sofort bewegte er sich zu ihm und knieht zu dem Jungen hinunter.

"IENZO!"

Ihm war so etwas wie Angst um den Jungen anzusehen, genauso wie reiner Shock. Er drehte ihn dan vorsichtig auf den Rücken. Der Pfeil der im Körper des Intriganten ließ seinen Blick langsam nach oben gleiten. Er sah den Ursprung des Pfeiles und seine Mine wurde Finster. Der Bogen in der Hand. Diese lilanen Augen... die schwarze Kleidung..
"Shade...."

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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 2:58 am

Dieser lachte einmal auf und verschwand dann im dunklen Nebel. Aeleus stolperte verdattert ein paar Schritte zurück, bevor er langsam mit seinen Lippen ein leises "Ienzo...", bildete. Er rannte zu ihm und kniete neben ihm nieder. Der Pfeil war mit Shade verschwunden, die Wunde jedoch blieb. Sie war durch die Kleidung deutlich zu sehen, das Loch in seinem T-Shirt war riesig. Darunter war ein großes schwarzes Loch zu sehen, welchen sich langsam aber sicher ausbreitete. Es wirkte wie ein Fluch, der langsam sein Opfer auffrisst. Ienzo hatte seine Augen leicht geöffnet, jedoch waren seine Augen leer und starrten ins Nichts.

Aeleus wollte ihm irgendwie helfen, jedoch war er so durcheinander, dass ihm wahrlich nichts mehr einfiel, was er hätte tun können. Ein wirres Gemisch aus Trauer, Wut und Verzweiflung machte sich in ihm breit und drohte ihn wieder die Kontrolle zu entreißen. Doch sein Bewusstsein blieb standhaft und ließ ihn weiter denken.

"Dafür wird er sterben....", wisperte Aeleus langsam. Er flackerte ein wenig, die Dunkelheit machte sich wieder breit, doch diesmal war es anders. Es war... kontrollierter.

"DAFÜR WIRST DU STERBEN, SHADE!", brüllte er durch die ganze Kathedrale, dass sie bebte.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 5:04 am

Lauriam's Todesblick traf Shade noch bevor dieser verschwand. Dann sah er zu Ienzo zurück und sah sich die Verletzung an. Er fluchte innerlich. Die Verletzung des Jungen war tödlich. Wir konnte das nur passieren? Wie konnte Ienzo so leichtsinnig sein sich in den Angriff zu werfen.
"Aeleus.."
Er sah zu dem Hünen und seine Mine war von Besorgnis und Trauer gezeichnet.

".... ich brauche deine Hilfe.", sagte er mit ruhiger, aber leiser Stimme. Dann sah er wieder zu dem Jungen und legte eine Hand auf dessen Stirn.

"Shade hat ihm einen Fluch auf erlegt... er liegt im sterben..."

Kurzes Schweigen...
Dann wurde seine Mine aber ernst.

"Jedoch gibt es etwas das ich dagegen tun kann. Aber ich brauche deine Unterstützung dafür."
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 5:09 am

Aeleus sah Ienzo noch immer mit geweiteten Augen an. Er konnte nicht glauben, was sein Freund gerade sagte. Ein einfacher Pfeil hätte das niemals vollbringen können. Dies war das dunkelste Werk was er je gesehen hatte, komprimiert auf diesen kleinen Pfeil. Der Hüne saß an der anderen Seite von Ienzo, Lauriam gegenüber. Er sah ihn an.

"Was kann ich tun? Was können wir tun?", fragte er mit belegter Stimme. Sie war monoton und resigniert vom Schock, den er durchlebte. Alles, er hatte mit ALLEM gerechnet, nur nicht damit. Nicht Ienzo.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 5:37 am

Der Assassine nahm Aeleus eine Hand und legte sie auf die Brust des Jungen. Dan sah er zu Aeleus auf.

"Ich besitze eine Fähigkeit meiner Familie. Mit ihr habe ich Ienzos Mana regenerieren können und kann mit ihr versuchen den Fluch so weit zu schwächen, das dieser ihn nicht umbringt."

Dann schwieg er aber für einen Moment, bevor er dann fort fuhr.
"Diese Fähigkeit ist aber unglaublich gefährlich... sie hatte jemandem in meiner Familie schon einmal das Leben gekostet. Deshalb brauche ich dich."

Er nahm nun wieder die Hand von Aeleus' weg.

"Ich brauche deine Kraft... Nur einen Teil davon, keine Sorge. Schließlich will ich diesen eingriff auch überleben genau so wie du."

Er schloss dan die Augen.
"Ienzo ist mir inzwischen wichtig geworden. Er hat mir schon so oft geholfen genau wie du. Und ich kann nicht zu lassen das er stirbt... willst du mir trotz des Risikos helfen?"
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 6:49 am

Aeleus zögerte nicht lange und legte eine Hand auf den Nacken Lauriams. Diese Fähigkeit hatte er sich von seinem Meister ab geschaut, als er noch klein war. Die Fähigkeit, Kraft zu geben. Wie man sie nahm, war ihm jedoch fremd. Jedoch musste es auf einem ähnlichen Prinzip funktionieren. Er hatte nie sonderlich darüber nachgedacht und würde es auch weiterhin nicht tun. Es interessierte ihn nicht. Er wusste, wie er die Lebenskraft seines Gegner halbieren kann, das reichte ihm auch schon. Es war seine mit Abstand stärkste Attacke und es verbrauchte sein komplettes Mana, als auch einen großen Teil seines Herzens, dass sich allerdings von diesem Schlag schnell erholen kann. Schnell im Vergleich, zu anderen Dingen, die das Herz fressen.

Lauriam spürte zuerst nur eine kleine Menge Kraft, die allerdings stetig an stieg und. Bald hatte er ein so großes Potenzial an Kraft, dass er Ienzo's Fluch entschärfen kann, ohne dass er selbst übermäßig viel Kraft verlor.

"Reicht das?", fragte er bedächtig.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 7:10 am

Lauriam war über die Art und weise der Energieübetragung überrascht. Er wusste nicht das Aeleus so eine Fähigkeit besaß.


"Dieser Eraqus hat dich scheinbar gut unterrichtet."
Er nickte dann und lächelte etwas. Sein Blick wurde aber dann ernst.

"Geh jetzt etwas auf Abstand, Aeleus. Ich weiß nicht wie der Fluch sich verhalten könnte wen ich in dessen Prozess eingreife."
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 7:16 am

Aeleus nickte, stand auf und ging 4 Schritte von Lauriam und Ienzo weg. Doch den Blick ließ er nicht von ihnen ab. So viele ungeordnete Gedanken schwirrten in seinem Kopf umher, nicht fähig, von ihm jetzt an Ort und Stelle gewiesen zu werden. Nein, sie waren einfach da und so blieb es. Aeleus fühlte sich schwach, aber ihm war es egal. Alles war ihm gerade egal, er wollte nur, dass Ienzo lebt. Und wenn er selbst dafür den Fluch tragen würde. Ihn würde der Fluch auffressen, aber bevor er sterben würde...

Er schüttelte heftig den Kopf. Keiner würde hier sterben. Nicht unter seiner Aufsicht. Nicht unter seinem wachenden Auge. Die Gedanken blieben stehen und schienen ihn wenigstens für diesen einen kleinen Moment nicht zu stören. Er beobachtete nun gespannt, was Lauriam mit Ienzo anstellen würde und vor allen Dingen: Wie das Ergebnis aussieht.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 7:36 am

Lauriam nahm nun die Hand von der Stirn des Jungen und legte sie vorsichtig auf die Stelle seines Körpers, die von dem schwarzem Pfeil getroffen wurde. Sofort zuckte ein unangenehmes Gefühl durch seinen Körper, was ihm einen kalten Schauder über den Rücken jagte.

Er ließ sich jedoch nicht von seinem Vorhaben abbringen. Er schloss die Augen und verfiel nun in eine Art Trance.

Für einen Moment schien nichts zu geschehen. Aber dann wurde Lauriam's Aura sichtbar. Aeleus konnte sehen das seine Kraft in ihr inne wohnte. Er schien dann etwas zu flüstern, jedoch war Aeleus nicht in der Lage die Worte zu verstehen. Die Kraft der Aura fuhr über Lauriam's Arm und dann in den Körper des Jungen. Der Dunkle Fleck an Ienzo's Körper reagierte sofort und Dunkelheit entstand die an Lauriam's Arm hochkletterte und sich versuchte an ihm fest zu beißen. Lauriam verzog das Gesicht etwas und baute noch mehr konzentration auf um seine Aura weiter zu verstärken um den Fluch davon abzuhalten, gegen ihn anzukommen.

Ihm liefen Schweißperlen über das Gesicht, während er die Dunkelheit zurückdrängte und die Kraft seiner Aura legte sich nun um den Ursprung des Parasiten, der über Ienzo her fiel.

Sie schien ihn dann zu packen und zu neutralisieren. Die Schwärze stoppte sich auszubreiten und zog sich wieder langsam zurück.

Seine Aura wurde nun ehe weißlich und etwas grell und die Schatten wurden weiter zurück gejagt.

Als das Licht wieder an Helligkeit verlor konnte man durch das aufgerissene T-shirt sehen, dass die stelle an der der Fluch saß, nun ehe aussah wie ein großer Bluterguss, was die Farbe betraf. Er konnte den Fluch neutralisieren, jedoch musste Ienzo alleine wieder zu Kräften kommen.

Er öffnete dann die Augen wieder langsam und die Aura zog sich in seinen Körper zurück, wo sie kurz pulsierte und ein kurzes keuchen von ihm hören zu war, während er etwas nach vorne kippte und sich mit seinen beiden Händen abfing.

Er hustete schwer. Die Nebenwirkung dieser Fähigkeit traf ihn dieses mal mit voller härten.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 8:58 am

Aeleus ging mit schnellen Schritten zu Ienzo, ging aber an ihm vorbei und bückte sich zu Lauriam. Er wusste, dass der Intrigant nun versorgt war. Jetzt machte er sich mehr Sorgen um Lauriam. Er legte erneut seine Hand auf den Nacken des Assassinen und ließ erneut soviel Kraft in ihn einfließen, wie er entbehren konnte. Und soviel wie er entbehren konnte entsprach der Menge, dass er gerade noch laufen konnte.

Er keuchte nach dem Transport ein wenig, stand jedoch auf und reichte Lauriam die Hand, als Hilfe für das Aufstehen. Und im geheimen für sich, dass er nicht um fiel.

"Ich würde sagen, dass wir Ienzo zusammen nehmen und Manus bringen. Er wird sich besser um ihn kümmern können.", sagte er, etwas schwächlich.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 9:08 am

Lauriam's Husten wurde durch den Transfer zwar gestoppt, aber nicht das Gefühl in seinem inneren.

"Ach verdammt...", sagte er schwach. Dann nahm er Aeleus Hand und zog sich mit ihr hoch. Er taumelte zwar dann etwas, jedoch konnte er noch fest stehen. Er nickte dann seinem Freund zu und sah dann zu Ienzo.

Er öffnete dann ein Portal mit Hilfe des Steins, ging mit vorsichtigen Schritten zu Ienzo und schaffte es irgendwie ihn auf die Arme zu nehmen.

Dann ging er zu Aeleus und dem Portal und sah den Hünen mit einem schwachem lächeln an.
"Danke, Aeleus.."

Dann machte er eine Kopfbewegung zum Portal, als Andeutung, dass der Hüne vor gehen sollte.
Er wusste das der Hüne auch genau wie er geschwächt war, aber er hatte noch mehr Kraft als Aeleus und würde ihm erstmal die Chance geben sich zu erholen. Auch er brauchte dringend ruhe, aber die würde Lauriam auch noch bekommen.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 9:23 am

Aeleus machte die ersten paar Schritte sehr unsicher, als er dann jedoch merkte, dass es tatsächlich noch gut ging lief er zielisicher auf das Portal zu. Er durchquerte es und befand sich wieder in der Zwischenwelt. Das blaue Leuchten umgab ihn und er sah das nächste Portal zum Castle Oblivion, zu Manus. Auf der anderen Seite war er wieder in dem weißen Gemächern des Schlosses. Dieses nach wie vor unangenehme Weiß. Er würde sich nie daran gewöhnen. Nie. Davon war er überzeugt. Der noch so jung wirkende Schlüsselschwertmeister saß wieder an seinem Schreibtisch, diesmal die Augen geschlossen und in tiefster Konzentration. Aeleus wusste sofort, was sein Meister dort machte, ging aus dem Weg, damit Lauriam durch das Portal gehen konnte, blieb aber vollkommen still.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 9:27 am

Lauriam kam nach Aeleus durch das Portal getreten. Die weißen Wände die ihm so bekannt waren, schienen ihm für den Moment egal zu sein. Da seine Sicht sowieso im Moment ehe verschwommen war, konnte er sowieso nichts über den Anblick sagen.

Er bemerkte das Manus Abwesend schien. Er wollte keinen Fehler machen, deshalb sah er zu dem Hünen um Antworten zu bekommen.

"Können..wir ihn stören?", flüsterte er zu Aeleus herüber. Er hielt weiter Ienzo in seinem Armen so gut er konnte. Er würde ihn nicht fallen lassen.. und wenn würde er mit ihm nach unten stürzen.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 9:55 am

Aeleus packte Lauriam mit einer Hand an der Schulter. So gab er sich selbst und Lauriam gleichzeitig Halt.

"Er weiß, dass wir hier sind, er weiß was wir wollen und er hat bereits damit begonnen. Wenn ich seine Zuckungen richtig deute, dann untersucht er gerade Ienzo's Geist.", flüsterte er so leise, dass Lauriam es gerade so verstand.

Manus schien sich eigentlich gar nicht zu bewegen. Doch wenn man gerade genau hinsah dann konnte man mal ein Zucken seines kleinen- oder Zeigefingers sehen. Plötzlich sprach er mit belegter Stimme:

"Lasst ihn hier. Ruht euch aus. Ich kümmere mich um ihn."

Aeleus gab Lauriam einen winzigen Ruck, damit er nach vorne ging.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Mi Jan 16, 2013 10:09 am

Lauriam sah kurz mit einem genervtem Blick zu Aeleus als dieser ihn dem Ruck gab. Dann ging er nach vorne und legte vorsichtig Ienzo auf dem weißen Boden ab.

Dann ging er ein paar Schritte zurück.
Er legte behutsam eine Hand an den Kopf und Ächzte kurz etwas.
"Wenn ihr mich braucht.. findet ihr mich in meinem altem Schlafzimmer. Ich brauche dringend ruhe.."

Dann sah er noch einmal zu Aeleus mit einem erschöpftem Ausdruck in seinem Gesicht.
"Tut mir Leid, Aeleus..."
Er wusste das sie keine Zeit verlieren dürften, aber sein Zustand war einfach zu instabil.
Er teleportierte sich dann weg und tauchte in seinem altem Schlafraum auf. Es war alles noch so wie er es verlassen hatte, außer das auf dem weißem Schreibtisch eine Schicht staub lag. Dort waren noch alte Dokumente und Berichte von damals. Er blieb kurz mit dem Blick dort hängen. Er konnte im Moment sowieso nur verschwommene Linien erkennen und bewegte sich zu seinem altem Bett. Im Moment war ihm fast alles im zusammenhang mit diesem Schloss und seiner Vergangenheit egal. Er wollte einfach nur schlafen. Er hatte sich schon lange nichtmehr so ausgelaugt Gefühlt und ließ sich mit dem Rücken auf das Bett fallen, wo er an die Decke sah. Diese weiße Decke mit ein paar Rankenmustern darin. Er sah wie sich alles um ihn drehte und schloss die Augen langsam.

Dann lächelte er aber.
Er wusste das Ienzo nun nichtmehr in Lebensgefahr schwebte. Und das war es ihm Wert diese Fähigkeit zu benutzen, auch wenn sie IHN in Lebensgefahr bringen könnte.

Er drehte sich dann zur Seite, zog die Decke über sich und atmete ruhig ein und aus um sich zu entspannen. Er hatte schon lange keine Zeit mehr gehabt zu schlafen. Immer wieder wurde er von Albträume heimgesucht, aber dieses mal hoffte er wenigstens für einen Moment zur Ruhe kommen zu können.

Diese Albträume.. Albträume von Herzlosen die ihn verfolgten. Die ihn packten und versuchten ihm das zu entreißen was er nun endlich wieder hatte. Immer wachte er auf mit der Angst das es kein Traum war. Mit der Angst keinen Herzschlag zu spüren. Lauriam seufzte etwas und mumelte sich weiter in die Decke ein. Sein eiserner Wille gab ihm die Kraft alles zu überstehen, was auf ihn zu kam. Es gab nicht viel das er fürchtete... aber wenn er eine Angst besaß....

Nach kurzer Zeit verließen all diese Gedanken seinen Kopf und die Müdigkeit wurde zu stark. Er schlief dann endlich ein.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Do Jan 17, 2013 11:17 pm

Manus stand auf, die Augen noch immer geschlossen. Es schien ihn nicht zu beeinträchtigen, dass er nichts sah, denn er bewegte sich sehr zielsicher auf Ienzo zu und untersuchte ihn. Seine Hand glitt auf und Ab, immer nur wenige Zentimeter über dem Körper des Jungen. Aeleus sah ihm gespannt dabei zu, wie er nach und nach Ienzo's Zustand analysierte. Nach wenigen Minuten stoppte er damit und stand wieder auf.

"Ein dunkler Zauber. Habe ihn noch nie zuvor gesehen. Sehr mächtig. Lass mich alleine, ich brauche viel Ruhe und du viel Geduld. Es wird lange dauern, bis er sich vollständig erholt hat. Sehr lange, vermutlich.", erklärte er, dann ließ er Ienzo schweben und legte ihn auf seinen Tisch. Dort beugte er sich über ihn und sah sich noch einmal den Ursprung des Fluchs an, der zwar nicht mehr allzu strak zu sehen war, aber noch immer vorhanden schien. Aeleus nickte, dann ging auch er in sein altes Zimmer. Es war auf dem gleichen Stockwerk, also musste er nicht lange gehen. Dort angekommen fand er alles so vor, wie er es in Erinnerung hatte. Das schlichte Weiß, das spärliche Mobiliar, das Bett, welches gerade so für ihn reichte... Auf seiner Kommode fand er noch ein altes Rätsel, was er schon in der Organisation gelöst hatte. Er lächelte ein wenig. Ein paar Eigenschaften hatte er trotz der Organisation immer behalten. Und die Vorliebe für Rätsel gehörte dazu. Plötzlich brach die Müdigkeit über ihn herein und er wankte kurz, bevor er sich besann, ins Bett zu gehen. Er brauchte eine gute Mütze voll Schlaf, bevor er sich in weitere Weltrettungs-Aktionen stürzte. Sonst würde er womöglich mitten in einer fremden Welt einschlafen und das wars dann.

Er legte sich in sein Bett und streckte sich einmal kräftig, bevor er sich entspannte. Er lag gerade auf dem Rücken, die Arme neben seinem Körper. Stur und starr schien er... Wie ein Stein. Es dauerte ein kleine Zeit, bis seine Gedanken schwächer wurden und letztendlich ein Ende fanden. Er schlief ein...
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 2:04 am

Nach einigen Stunden tiefen schlafes fing der Assassine an zu zucken und verzog die Mine.

Er träumte.

In seinem Traum rannte er schnell durch einen dunklen Wald. Er rannte und rannte wie als würde er verfolgt werden. In der Ferne hörte man die Schrillen Schreie der Splicer.

Er bremste plötzlich ab, den vor ihm klaffte ein tiefer Abgrund. Lauruam schwang dann schnell um und zog seine Waffe. Er stand dicht am Rande der unendlich wirkenden Dunkelheit hinter ihm und dann erschienen sie... die Splicer. Sie fauchten bedrohlich. Leckten ihre Finger nach seinem Blut. Dann trat noch jemand dazu. Jemand der sonst nie in seinen Träumen erschien. Es wae Shade, der mit einem grinsen zu Lauriam sah. Die Splicer griffen dan an. Lauriam versuchte sich zu verteidigen... jedoch vergebens. Sie entwaffneten ihn und schlugen ihn dan zu Boden. Als er sich aufrappeln wollte, war Shade schon bei ihm und stellte einen Fuß auf dessen Rücken und drückte ihn runter, und das mit nicht wenig gewalt. Lauriam biss sich auf die Zähne und wollte Shade von sicg drücken doch kurz darauf bissen sich die Splicer an ihm fest. Er schrie auf und wurde wieder nach unten gedrückt. Shade grinste die ganze Zeit boshaft. Dann ging er von Lauriam runter und ging ein paar Schritte zur Seite. Kurz darauf konnte Lauriam hinter ihn sehen und das was er sah ließ ihn bleich werden...
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 2:48 am

Aeleus schlief zuerst seelenruhig. Man meinte, er hätte keine Sorgen, nichts was ihn kümmerte. Im Schlaf hatte das niemand. Jedenfalls nicht äußerlich. Doch im Inneren fanden nun ebenfalls sehr viele Verarbeitungsprozesse statt. Plötzlich wachte er auf. Er wusste nicht direkt wieso, es gab keinen Grund für sein Erwachen. Er war noch immer müde und erschöpft, es gab keinen Lärm, der ihn geweckt hätte. Nichts. Er setzte sich auf die Bettkante und sah aus einem der Fenster, die in jedem Zimmer eines ehemaligen Mitglieds der Organisation war. Das was er sah verdutzte ihn. Normalerweise müsste dort komplette Schwärze sein, vielleicht ein Teil des Gebäudes mit dieser gelben Farbe und den Cyan-Farbenen Rahmen. Aber statt dem sah er nur ein bläuliches Schimmern. Etwas, was in dieser Welt eigentlich nicht existieren sollte. Er wollte zur Tür gehen, doch als er aufstand schwankte er einmal heftig. Er schüttelte etwas den Kopf. So sehr benommen konnte er doch nun wirklich nicht sein. Oder doch....? Er machte sich keine weiteren Gedanken darüber und öffnete die Tür und trat durch sie. Doch auf der anderen Seite waren keine weißen Gänge die ihn zu Manus führen würden... Nein, dort war etwas gänzlich anderes.

Vor ihm erstreckte sich eine ihm vollkommen unbekannte Welt. Er selbst befand sich auf einer Art Insel, die im Nichts zu schweben schien. Vor ihm gab es keinen Boden, nur keilförmige Steine, die ebenfalls vollkommen Orientierungslos im Nichts zu schweben schien. Hinten, am Horizont sah er eine große Steinformation und in dieser runden Steinformation war das besagte bläuliche Leuchten. Aeleus tat die ersten Schritte und bemerkte, dass er auf dem Nichts gehen konnte. Er fühlte sich allerdings nicht wirklich wohl dabei und nahm sofort Kurs auf den ersten Stein den er sah. Dort angekommen wollte er eigentlich sofort Richtung Steinformation weiter gehen, doch seine Füße traten ins Leere und er wäre beinahe gefallen, hätte er nicht schnell genug reagiert und sich zurückgeworfen. Jetzt verstand er den Sinn dieser merkwürdigen Steine, die waren wie Pfeile. Sie zeigten ihm die Richtung die er gehen musste, damit er an sein Ziel kam. Er ging weiter und weiter auf das blaue Leuchten zu, misstrauisch, aber dennoch neugierig. Kurz bevor er dort war, nur noch wenige Schritte vor seinem Ziel entfernt tauchte plötzlich Shade aus dem Nichts auf und hielt ihn auf. Er stoppte ihn mit einer Hand, danach stieß er ihn zurück.

"Noch ist es nicht an der Zeit, Stiller Held.", sagte er mit bedrohlicher Stimme, dann ging er erneut auf Aeleus zu und stieß ihn in das Nichts, dort wo kein Boden mehr war. Aeleus brüllte erschreckt auf, konnte aber nicht mehr verhindern, dass er fiel... Schwärze umgab ihn und dann erwachte er an einem ganz anderen Ort...
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16. Kapitel - La Cité des Cloches

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