Mors Discordiae per Ira
Taucht ein in die Welt einer großen Insel, die noch nie vorhergesehene Bedrohungen erlebt. Steig ein, als ein Held oder vielleicht doch nur als normaler Mensch um den Verlauf der Geschichte noch einmal zu ändern.

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 16. Kapitel - La Cité des Cloches

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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 3:27 am

Er sah Blut .. überall Blut. Und im Blut lagen Ienzo und Aeleus. Das Blut war von ihnen... Lauriam versuchte sich loszureißen, aber die Splicer bissen sich noch fester in ihn.

Shade kniehte sich dan zu Lauriam und ging mit seinem Kopf näher zu ihm und grinste immernoch bösartig.

"Du kannst niemanden schützen. Du wirst immer wieder die verlieren die dir wichtig sind."

Er ging dann bis zu dem Ohr und flüsterte etwas hinein.

"Du wirst... immer alleine sein.."

Lauriams Augen weiteten sich. Dann schnippte er mit den Fingern und die Splicer fingen an ihn zu fressen. Lauriam ließ einen lauten Schrei der Pein von sich.

Der selbe Schrei war zu hören als er aus seinem Traum schreckte und nach oben schoss. Er starrte mit geweiteten Augen vor sich und schweiß lief ihm übers Gesicht. Diese Angst die er spürte, war so real wie noch nie... Er sah sich leicht panisch um.

Als er dan an sich runter sah, atmete er erleichtert aus.

Ein...Traum...

Er legte dan eine Hand an seinen pochenden Kopf und kniff die Augen zusammen.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 4:12 am

Zuerst schien er wie durch eine zähflüssige Masse zu schweben, im freien Fall, aber viel zu langsam. Es war ein merkwürdiges Gefühlm ein seltsam vertrautes, obwohl er fest davon überzeugt ist, dass er dergleichen nie erlebt hat. Er landete im Nichts, alles um ihn herum war schwarz. Dann machte er einen Schritt nach vorne und alles Schwarze wurde plötzlich weg geschleudert und gab die Sicht auf Radiant Garden frei. Er stand auf dem Platz vor dem Schloss. Vor der Tür hatte sich die gesamte Truppe versammelt: Braig, Dilan, Even, Ienzo, Isa, Lea, Myde, Droul, Lauriam und Arlene. Unter ihnen war auch Manus, der anscheinend gerade wieder aus dem Castle Oblivion zurück kam. Aeleus freute sich endlich aus dieser düsteren Welt, in der er eben gerade noch gesteckt hatte, wieder raus zu sein und ging auf seine Freunde zu. Doch keiner von ihnen schien ihn zu bemerken. Selbst als er sie ansprach reagierten sich nicht auf ihn, als wäre er nicht einmal existent. Nein, sie feierten so ausgelassen, als hätte es Aeleus nie gegeben.

Auf diese Erkenntnis hin wich er ein paar Schritte zurück, geschockt von dieser Tatsache. Was war hier los? Er wollte sich umdrehen und lief direkt Shade in die Arme. Dieser hielt ihn abermals auf. Seine Augen fixierten den Stillen Helden bösartig.

"Wie fühlt sich Wahrheit an, Aeleus?", fragte er ihn. Die Stimme dröhnte in seinem Schädel und er drohte zusammen zu brechen. Doch das wollte er seinem Feind nicht gönnen. Er blieb standhaft.

"Besser als das hier, muss ich sagen.", konterte er kühl, im Inneren jedoch war er verzweifelt. Shade verzog das Gesicht zu einem hässlichen Grinsen.

"Erwache, stiller Held und kämpfe weiter für mich."

Der Dunkle stieß ihn mit seinem Zeigefinger vor die Stirn und Aeleus kam aus dem Gleichgewicht. Er fiel auf den Rücken und landete in seinem weißen Bett. Aus diesem schreckte er in gleichem Moment hoch. Sein Gesicht war Schweiß bedeckt. Sofort sah er aus dem Fenster und gab einen beruhigenden Seufzer von sich. Noch nie hatte er sich so sehr über die Schwärze, die das Schloss umgab, gefreut. Er erschlaffte noch einmal, um sich von diesem Albtraum zu erholen.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 4:41 am

Lauriam blieb noch einen Moment sitzen bevor er sich langsam erhob und aus dem Fenster sah. Draußen donnerte und blitzte es wie gewohnt. Er legte vorsichtig eine Hand an seine Brust und spürte seinen durch schock verschnellerten Herzschlag. Er senkten seinen Blick dann etwas.

"Du wirst mich nicht brechen, Shade... niemals..."

Dann schwang er um und ging zu dem staubigem Schreibtisch. Lauriam nahm ein paar der Verstaupten Papiere und pustete die graue Schicht weg woraufhin er etwas hustete.

Dann laß er...

Er schmunzelte immer wieder.

Wie naiv ich war... wie konnte ich glauben, dass das funktionieren würde?

Sein Blick wurde dan abwesend.

Ienzo...

Er legte die Papiere weg und teleportierte sich zu Manus. Er tauchte im großen Raum auf und sah sich um.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 5:21 am

Manus hatte den Jungen auf einen Tisch gelegt und betrachtete ihn. Er schien sich um die Wunde bereits gekümmert zu haben, jedoch wirkte sein Blick unzufrieden. Er ging an einen zweiten Tisch, wo ein paar Kanülen, Spritzen und Tränke standen. Er nahm ein Tuch und tränkte es mit einer der Flüssigkeiten, dann presste er sie auf die Wunde. Nach wenigen Sekunden nahm er das Tuch wieder herunter. Zuerst schien sich die Wunde tatsächlich verändert zu haben, doch nach wenigen Sekunden wurde der Fleck wieder so schwarz wie vorher. Wenigstens breitete er sich nicht mehr aus, das war erst mal alles was zählte. Er setzte sich auf seinen Stuhl und rieb sich die Schläfen, während er angestrengt nachdachte und überlegte, was dem Jungen noch helfen könnte. Er hatte bereits so vieles probiert. Von Magie, über Tränke, zu hoch komplizierten Mischungen aus Magie UND Tränken. Er hatte bereits versucht reines Licht in den Jungen zu pumpen, was allerdings nur als sinnloser Versuch galt. Fremdes Licht akzeptiert der Körper nicht einfach so. Und wenn er den Körper dazu zwingen würde, dann würde er Ienzo auch mehr schaden als helfen.

"Lauriam, komm her. Ich will, dass du dir das mal genauer anschaust. Wenn du genau hinsiehst, direkt auf das Muster der Wunde: Was siehst du?", sagte er dann. Er hatte Lauriam natürlich bemerkt, niemand konnte sich ihm nähern, ohne dass er es bemerkte.


Aeleus stand nach wenigen Minuten auch wieder auf und streckte sich erneut. Dann ging er zu seinem alten Schreibtisch. Er fand dort noch ein Pergament und eine Feder, mit der er immer geschrieben hatte. Er hatte schon lang nicht mehr geschrieben. Vielleicht sollte er mal wieder damit anfangen. Er wusste noch ganz genau, wie er immer in der Organisation geschrieben hatte. Er musste eine Gedanken festhalten, bevor sie wieder verflogen. Manches waren nur einzelne Wort gewesen, anderes hätten schon fast Bücher sein können, hätten sie für alle anderen außer Aeleus auch Sinn ergeben. Er schmunzelte ein wenig, dann ließ er von seiner Vergangenheit ab und begab sich wieder zu Ienzo und Manus.

Dort war auch Lauriam, wie lange er wohl schon wieder da war?
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 5:26 am

Lauriam hatte schon gewusst das Manus ihn bemerkte. Schließlich kannte er ihn auch schon etwas. Dann ging er zu ihm und nahm neben ihm Position um die Wunde auf Ienzo's Körper zu betrachten.

Alleine der Anblick ließ kurze Trauer in seinem Gesicht aufsteigen, dann wurde seine Mine aber wieder ernst und er musterte die Wunde genauer.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 5:32 am

Als er die Wunde etwas länger betrachtete viel ihm eine gewisse Symmetrie auf, die sich schließlich als ein Symbol zeigte. Es hatte gewisse Ähnlichkeit mit dem Zeichen der Herzlosen, jedoch waren die 3 Spitzen, die sich sonst unter der Herzform befanden, durch die Vynils der Unversierten ausgetauscht worden. Womit auch der Ursprung der neuen Herzlosen geklärt worden wäre. Sie waren eine Mischung aus beidem.

"Ich vermute du erkennst das gleiche wie ich. Mir stellt sich da eine einzige Frage: Wie kann unser Widersacher Kontakt zu den Unversierten haben? Dazu müsste er Kontakt mit Vanitas oder Ventus haben und beide sind nicht erreichbar. Wie also ist das möglich?", sprach Manus ein wenig ruhiger als sonst.

Aeleus gesellte sich ebenfalls zu ihnen und betrachtete nun auch gebannt das Zeichen.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 5:43 am

Lauriam schüttelte den Kopf etwas. Er konnte sich selbst keinen Reim darauf machen wie das möglich wäre.
"Ich weiß es nicht..."

Er sah dann zu Manus auf.
"Alleine das er in der Lage ist die Unversierten mit den Herzlosen zu kreuzen... ist einfach nur beeindruckend.. und beängstigend."

Der Assassine legte dann seine eine Hand auf die Stirn von Ienzo.
"Wenigstens kann der Fluch ihn nicht mehr umbringen... aber was jetzt?"
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 5:56 am

Als Lauriam Ienzo's Stirn berührte veränderte sich plötzlich das Muster. Es formte sich langsam zu Buchstaben um.

IDOLUM

Manus runzelte die Stirn. Was hatte das zu bedeuten? Er wusste es nicht, aber solange es den Fluch nicht verschlimmerte, war es ihm ziemlich egal.

"Ich denke, das war keine Absicht?", fragte Aeleus Lauriam.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 6:01 am

Lauriam schüttelte den Kopf und nahm die Hand schnell wieder weg.
"Nein.... bestimmt nicht."

Er sah zu den Buchstaben und dann zu Aeleus.
Lauriam setzte an etwas zu sagen, aber er ließ es dann doch und ging ein paar Schritte von Ienzo weg. Dann wechselte sein Gesichtsausdruck von Besorgnis zu ernst.

"Wie geht es dir, Aeleus? Sind deine Kräfte wieder komplett?"
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 6:37 am

Aeleus lachte etwas sarkastisch, aber es war dennoch gutmütig gemeint.

"Seit Twilight Town waren meine Kräfte nie wieder auf vollem Potenzial. Aber sie sind mehr als ausreichend um die paar Herzlosen zu besiegen, die uns dort besiegen und für ein paar Splicer reicht es auch.", sagte er dann, dann schaute er noch einmal auf die Buchstaben.

"Ich weiß... was das bedeutet... Das heißt Schattenbild. Oder Schattenbildnis. Fragt mich nicht woher, ich weiß es einfach.", brach dann plötzlich aus dem Hünen heraus. Er war etwas überrascht von seinen Worten, er hatte sie eigentlich nur gedacht und wollte sie nicht aussprechen.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 6:52 am

Lauriam wirkte kurz abwesend.

Schattenbildnis... Shade..

Er schloss dann die Augen und schüttelte den Kopf etwas.
"Mach dir keine Sorgen, Aeleus. Ienzo wird wieder zu Kräften kommen. Denke als nicht weiter über diese Schriftzeichen nach."

Er ging dann zu dem Hünen und legte eine Hand auf dessen Schulter.
"Wir müssen uns um die Welten kümmern. Und wenn du Probleme bekommen solltest, bin auch noch ich da."

Er lachte etwas, aber auch irgendwie über sich selbst. Normalerweise war nicht er es der andere versuchte aufzumuntern.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 9:59 am

Dem Lachen von Lauriam konnte sich Aeleus nur ein klein wenig anschließen. Er konnte sich kaum von den Buchstaben losreißen, die nun so deutlich auf den Bauch seines langjährigen Freundes prangten. Nach wenigen Sekunden konnte er sich fassen, jedoch wichen seine Gedanken nicht von dem Wort. Schattenbild. Was hatte das zu bedeuten? Zu einer Seite passte es zu seinem Freund, demm Illusionisten, denn er schuf seine Abbilder teilweise aus Schatten. Die Dunkelheit spielte bei seiner Magie eine große Rolle, und eine ungefährliche. Nur Dumme würden sie falsch einsetzen und Ienzo war alles andere als dumm. Zur anderen Seite könnte es auch zu Shade gehören, denn er war tatsächlich nur in Schatten gehüllt, wenn er ihn gesehen hatte. Und anders würde er ihn wahrscheinlich auch nie zu Gesicht bekommen.

Er schüttelte etwas den Kopf. Jetzt war nicht der Richtige Zeitpunkt über das nachzudenken. Er musste sich auf das Wesentliche konzentrieren. Auf die Rettung einiger Welten. Als hätte Manus seine Gedanken gelesen erwähnte er genau das auch in seinem nächsten Satz.

"Ihr habt wichtigeres zu tun. Um Ienzo kümmere ich mich, macht euch keine allzu großen Sorgen um ihn, er wird schon wieder."

Aeleus nickte etwas abwesend, dann stand er zur Gänze auf, den Rücken durchgestreckt, die Schultern durchgedrückt und sein stolzes Haupt hoch erhoben.

"Wir vertrauen euch, Master Manus.Und wir werden auch auch nicht enttäuschen, das schwöre ich.", antwortete Aeleus, dann öffnete er mit einem Wink seiner Hand ein blaues Portal, welches nach Nimmerland führen sollte.

"Nach dir, Lauriam.", sagte er dann weit aus sanfter. Er brauchte jetzt etwas Ablenkung und die Rettung einer weiteren Welt würde ihn sicherlich genug Ablenkung verschaffen. Hoffentlich.
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BeitragThema: Re: 16. Kapitel - La Cité des Cloches    Fr Jan 18, 2013 10:07 am

"Oh. Danke, Aeleus.", sagte er mit seiner gespielten Königsstimme.
Dann schmunzelte er noch einmal kurz und ging hindurch.

Es war nicht seine Art sich SO Abzulenken. Aber er fand es amüsant einmal eine andere Rolle einzunehmen. Sollte Aeleus aber seine Respektwürdigkeit anzweifeln, würde er sofort wieder auf sein normales Ego umschalten. Schließlich hatte auch er einen Ruf zu verlieren.

Der Traum den er hatte bereite ihm Sorgen. Shade's Einfluss war so stark. Beinahe greifbar. Aber er würde nicht nachgeben. Er würde der letzte sein, der sich von dem Schatten kontrollieren lassen würde.
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