Mors Discordiae per Ira
Taucht ein in die Welt einer großen Insel, die noch nie vorhergesehene Bedrohungen erlebt. Steig ein, als ein Held oder vielleicht doch nur als normaler Mensch um den Verlauf der Geschichte noch einmal zu ändern.

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 18. Kapitel Halloween Town

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BeitragThema: 18. Kapitel Halloween Town   Do Jan 24, 2013 9:15 am

Aeleus kam durch das Portal auf den großen Platz mit einem Brunnen, der grünes Wasser spuckte. Der Platz war rund und mehrere Häuser standen darum. Ein Weg führte durch einen kleinen Torbogen durch, der zum alten Wald und dem Friedhof führte. Der andere Weg führte durch ein kleines Tor mit Gitterstäben. Dort ging es zu der verbogenen Wurzel und zu dem großen Platz, wo damals Oogie Boogie sein Schloss hatte. Aeleus lief sofort ein Frösteln über den Körper und instinktiv schlang er seine Kleidung etwas enger um sich.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   Do Jan 24, 2013 9:22 am

Lauriam schauderte es kurz als er durch das Portal trat.
Er sah sich dann etwas um und zog die Kapuze über.
"Diese Stadt.. ist mir nicht geheuer..."

Dann wandte er sich Aeleus zu.
"Suchen wir einfach so schnell wie möglich nach dem Schlüsselloch, damit wir von hier weg kommen."

Bei ihm schien der Schauder nur für kurz gewesen zu sein, denn er wirkte nun eigentlich recht entspannt. Unerklärlicher Weise....
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   Do Jan 24, 2013 9:39 am

Aeleus zog sich ebenfalls intuitiv die Kapuze über den Kopf und senkte etwas den Blick, als wäre er vorsichtig. Doch das hatte in diesem Fall einen anderen Grund. Er dachte nicht weiter darüber nach sondern musterte die Umgebung. Alles war in dunklen Farbtönen gehaucht, es gab kaum etwas buntes. Das einzige was bei dieser Umgebung aus der Reihe fiel war das giftgrüne Wasser, welches hinter ihnen plätscherte. Wenn es überhaupt Wasser war.

"Ja, ich will hier so schnell wie möglich weg. Bevor noch etwas passiert..", sagte er dann mit unheilvoller Stimme.

"Wohin?", fragte er dann.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   Do Jan 24, 2013 9:56 am

Lauriam stupste Aeleus mit seinem Ellenbogen an und ging an ihm vorbei.
"Bitte reiß dich etwas zusammen. Du bist wirklich wie ein kleines Kind."

Er ging ein paar Schritte nach vorne und sah sich noch einmal um. Er versuchte ein weiteres mal die Erinnerungen von Sora wach zu rufen und sie mit den Bildern zu verbinden, die er von den Niemanden bekam.

Das ganze äußerte sich so, dass sein Blick abwesend wurde und seine Augen etwas an Leuchtkraft verloren, wie als würde er sich in einer Art Trance befinden.
Er durchstöberte sein Gedächtnis nach den wichtigen Informationen, aber er traf auch unbewusst auf Erinnerungen aus seiner Zeit in der Organisation.. und noch einem düsteren Fragment seiner Vergangenheit.
Er befand sich in einer alten Lagerhalle. Vor ihm standen ein paar Jugendliche, die vielleicht gerade erst 18 geworden sind. Sie sahen spöttisch zu Lauriam.

Was? Du willst uns büßen lassen? Was willst du tun? Uns mit Blumen bewerfen?, entgegnete ihm einer der Jungen.

Nein.. viel Besser., sagte er mit einem Grinsen im Gesicht und nahm die Sichel an seinem Rücken ab, die violett zu glühen begann, während sein Grinsen immer finsterer wurde.
Was darauf folgte waren nur die Schreie der Jungs und das Spritzen von Blut.

Er wurde kurz darauf aus seiner Trance gerissen und keuchte kurz auf. Seine Augen wurden wieder normal und er starrte vor sich. Er bewegte seine Augen etwas unter der Kapuze hin und her. Dann schüttelte er den Kopf und deutete auf das Gittertor.

"Unser Ziel ist nicht weit von hier.. wir müssen nur durch dieses Tor und dann weiter bis zu einem großem Platz."
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   Do Jan 24, 2013 10:07 am

Aeleus nickte und ging vor. Er hatte das Gefühl, dass seine Stiefel ein wenig in dem äußerst suspekten Boden ein sackten, vielleicht war es auch nur Einbildung. Er ignorierte. Viel mehr konzentrierte er sich auf sein ungutes Gefühl in seiner Magengegend, welches ihn seit seiner Ankunft hier verfolgte. Es behagte ihm sichtlich nicht, dass er hier war. Bei dem Tor angekommen stieß er es einfach mit einem gekonnten Tritt auf und wollte auf den Platz dahinter gehen, der rechteckig war. Er hatte noch nie einen rechteckigen und vor allen Dingen so kleinen Platz gesehen, jedoch zog etwas anderes seine Aufmerksamkeit auf sich.

Ein Skelett-Ähnliches humanoides Wesen stand in der Mitte des Platzes. Es hatte einen Anzug mit schmalen weißen vertikalen Streifen. Er war ein wenig in der Hocke, um ihn herum ein paar Herzlose. Es waren nicht besonders starke, aber es waren viele, das war sein Problem. Erneut kam ein Herzloser auf ihn zugesprungen doch Jack Skellington machte einen lockeren, aber gekonnten Hieb mit seiner Krallen-Ähnlichen Hand und er löste sich auf.

"Wer zur Hölle...?", fragte Aeleus.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   Do Jan 24, 2013 10:12 am

Lauriam folgte Aeleus zum Gitter und nahm neben ihm Position. Als er sah, was auf dem kleinen Platz vor sich ging, legte er eine Hand in seine Hüfte.

"Jack Skellington.", sagte er leise und sah zu Aeleus.

"Keine Sorge. Er brauch unsere Hilfe nicht. Mit den Herzlosen wird er schon fertig. Lass uns lieber schnell von hier verschwinden bevor er uns bemerkt.", flüsterte er seinem Kollegen zu und wollte sich auf den Weg machen.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   Do Jan 24, 2013 10:19 am

Aeleus nickte und wollte Lauriam folgen, als plötzlich hinter ihm eine Stimme erklang.

"Ho, Freunde in der Not. Wäret ihr so freundlich mir zu helfen?", fragte Jack, während er einen weiteren Herzlosen den Gar aus machte. Aeleus fluchte leise.

"Scheiße... Wir sollten vorher nachsehen, bevor wir in ein neues Gebiet rein laufen.. Verdammt.", murmelte er, dann drehte er sich um und warf sein mächtiges Axtschwert. Dieses flog einmal um Jack herum und erledigte alle Herzlosen auf einen Schlag, danach kehrte es zu seinem Meister zurück.

"Bitte- Dankeschön.", rief Aeleus nur und wollte sich wieder umdrehen um endlich das Weite zu suchen, doch Jack unterbrach ihn erneut.

"Könntet ihr mir vielleicht helfen meine Freunde zu befreien, sie stecken auch in Schwierigkeiten!", rief er noch, während er sich wieder normal hinstellte.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   Do Jan 24, 2013 10:26 am

Lauriam blieb erst stehen als Jack zum zweiten mal die beiden Ansprach. Er seufzte und drehte sich um, wo er kurz Jack musterte.
"Du willst das zwei wild Fremde dir dabei helfen, deine Freunde zu befreien?"

Er verschränkte die Arme vor der Brust und ein kurzes *hmpf* war von ihm zu hören.
"Wir haben wichtigeres zu tun, Jack Skellington. Und hier geht es um mehr als deine Freunde."

Er drehte sich gerade wieder um und wollte weiter gehen, als er aber noch einmal über Jack's Situation nach dachte.
Was ist wenn die Herzlosen sie erwischen und auslöschen? Dann ist Jack auch alleine...

Er schien innerlich mit sich selbst zu kämpfen und ein grummeln war von ihm zu hören.
Dann sah er noch einmal zu Jack und dann zu Aeleus. Er würde auf seine Antwort warten...
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   Sa Jan 26, 2013 12:30 am

Aeleus ist bei dem Kommentar von Jack ein wenig zusammen gezuckt, er hatte keine Nerven dafür. Doch auch er wusste, dass Jack das gleiche Schicksal widerfahren würde, wenn er all das verliert, was ihm wichtig wäre. Er drehte sich betont langsam um, das Schwert nun auf der Schulter gelagert.

"Mein Kollege hier hat Recht, wir müssen uns sehr beeilen. Wenn das mit deinen Freunden zu lange dauert, dann kann es sein, dass es bald keine Freunde mehr gibt. Aber wir werden dir so schnell helfen wie möglich. Weißt du wo du deine Freunde sind, damit wir sie möglichst schnell da raus holen können?", sagte er dann. ein wenig widerwillig. Jack hingegen schien sich zu freuen, dass er Unterstützung hatte.

"Sally ist in dem alten Wald, Der Professor ist bei ihr. Nero müssen wir leider suchen...", sagte er, während er sich zu erinnern versuchte, wo er das letzte Mal seinen Geister-Hund gesehen haben mochte. Aeleus wartete nicht auf seine Antwort und ging dorthin, wo der alte Wald sein musste, in der entgegengesetzten Richtung, in der sie eigentlich mussten. Aber das sollte nun auch keine große Rolle mehr spielen.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   Sa Jan 26, 2013 7:13 am

Lauriam hörte zu, was Jack erzählte. Dann nickte er nur und folgte Aeleus erst wortlos. Er ging neben ihm her und legte nach langem überlegen eine Hand auf Aeleus Schulter.

"Wenn wir uns damit beeilen wird schon alles gut gehen.", flüsterte er zu seinem Kollegen und nahm die Hand dann wieder von seinem Körper weg.


Er selbst war auch nicht zufrieden mit der Situation, aber er könnte nicht zulassen, dass jemanden das gleiche Schicksal trift wie ihn. Schließlich hatte er nun wieder ein Herz und würde er Jack's Freunde einfach so ihrem Schicksal überlassen, wäre er nicht besser wie in seiner Zeit als Niemand. Jedenfalls war das seine Ansicht der Dinge. Er wusste wo sich der Auslöser befindet und konnte sich und Aeleus schnell dort hin bringen, sollte ihnen die Zeit davon laufen.

Aber er war nervös. In seinem inneren machte sich eine schlechte Vorahnung breit. Etwas würde passieren... irgendetwas. Und es ist nichts gutes.

Vielleicht hatte es etwas mit den Herzlosen zu tun. Vielleicht mit den Splicern. Vielleicht Ienzo... er wusste es nicht und je mehr er darüber nachdachte, umso unwohler wurde ihm.
Dieses Gefühl der Unsicherheit war ihm bis jetzt fremd. Auch Shade's Worte beschäftigten ihn. Hatte es überhaupt etwas bewirkt, dass sie diese Welten gerettet haben? Was ist wenn Shade trotzdem genug Kraft durch diese anderen Welten bekäme, von denen er erzählte?
Was ist, wenn trotz ihrer Arbeit alles vergebens gewesen wäre?
Es schauderte ihn ein weiteres mal und er umklammerte unbewusst das Amulett um seinem Hals.

Nein. Er würde sich nicht von Shade's Worten irritieren oder verunsichern lassen. Er wusste das dieser Mann lügt, wenn er den Mund auf machte.

Er betrachtete nun während des Marsches die Umgebung etwas genauer. Die Kapuze störte ihn kaum dabei.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Jan 27, 2013 9:23 am

Aeleus ermunterte das Gesagte wenig auf, doch er wusste, dass es gut gemeint war und lächelte trotzdem. Das schlechte Gewissen was ihn plagen würde, wenn er Jack im Stich ließ war weitaus größer als die Sorge, dass die Welt vernichtet werden würde. Außerdem hätten sie zur Rettung der Welt vermutlich mehr Zeit, als für die Rettung von Jacks Freunden. Also... Wenn sie die Welt retten würden, aber Jacks Freunde nicht, dann wäre Jack allein. Wenn sie Jacks Freunden halfen und es nicht schafften die Welt zu retten, dann wäre wenigstens keiner alleine. Und wenn sie beides schafften, dann wären sie sowieso die Besten. Über diesen Gedanken musste Aeleus tatsächlich etwas schmunzeln.

Jack ging schnellen Schrittes vor Aeleus, damit er sie dorthin führen könnte, wo er seine Freunde vermutete. Sie kamen an eine Art Straße, die in einen Wald führte. Der andere Ausgang war durch ein Gitter versperrt. Jack ging direkt auf den Wald zu, von dort aus hörte man immer wieder Schreie von einer Frau.

"Da, da sind sie! Folgt mir, bevor er zu spät ist!", rief Jack den beiden zu.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Jan 27, 2013 9:48 am

Lauriam wurde aus seiner Umgebungsanalyse gerissen, als er die Schrei der Frau hörte. Er bewegte sich in schnellem Tempo in die Richtung und hoffte, dass es noch nicht zu spät war. Er hatte auch schon seine Waffe gezogen.

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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 2:27 am

Aeleus rannte Jack und Lauriam hinterher, die Schreie der Frau stachelten ihn an. Das Axtschwert ruhte wieder auf seiner Schulter, während er leicht nach vorne gebeugt lief.

Im Wald angekommen sahen die drei die, von Herzlosen umzingelten, Freunde von Jack. Dieser brüllte vor Wut auf und seine Miene verfinsterte sich noch mehr. Er stürmte mit empor gehaltenen Krallen empor auf die Herzlosen zu und schlug ohne Erbarmen zu. Die Herzlosen bemerkten ihn zu spät und einige von ihnen gingen schon über den Jordan. Aeleus sprang kurz vor dem Haufen von Herzlosen in die Luft und schmetterte das mächtige Schwert auf den Boden. Eine leichte magische Verstärkung, die ihm sein Meister gelehrt hat, bewirkte, dass Steinstacheln aus dem Boden ragten und auf seine Feinde zu stürmten.

"Beeile dich Lauriam, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!", rief er, während er einen weiteren Schlag vorbereitete.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 2:40 am

Lauriam machte seine Waffe angriffsbereit, stürmte auf die Herzlosen zu und machte einen gekonnten Schwinger mit dem er 3 Herzlose in einem Schlag zerschnitt. Dank der Reichweite seiner Waffe, sind große Massen an Gegnern eine Leichtigkeit für ihn. Er sprang dann zu den dreien und schlug die Herzlosenwand direkt vor ihnen aus dem Weg. Dann sah er im Augenwinkel zu den eigenartigen Gestalten.
"Bringt euch in Sicherheit!"
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 3:21 am

Der Doktor und die verängstigte Sally ließen sich das nicht 2 Mal sagen und stürmten aus dem Gefahrenbereich heraus, in denen Jack, Aeleus, Lauriam und die Herzlosen wüteten. Der Hüne bewältigte mit Lauriam zusammen die letzten Herzlosen. Er ließ sein Schwert verschwinden und ging sofort zu dem Doktor.

"Ist alles okay bei euch?", grummelte er, immer noch ein wenig an genervt wegen dem Zeitdruck, den sie hatten. Der Doktor war, wie Sally, sehr außer Atem, doch es schien den beiden nichts zu fehlen. Aeleus wartete die Antwort gar nicht erst ab, sondern wand sich gleich wieder zu Jack um ihm zu sagen, dass sie weiter mussten, damit sie die Welt endlich retten konnten. Doch Jack bedarf keiner Aussage, er war schon wieder weiter.

"Kommt ihr endlich?", fragte er ungeduldig. Aeleus war ein wenig überrascht und winkte Lauriam zu. Dann ging er dem Skelett hinterher.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 3:34 am

Lauriam ließ seine Waffe verschwinden als alle Herzlosen vernichtet waren.

Er schien dann, genau wie Aeleus über Jack's Aussage überrascht, jedoch seine Mine wich wieder dem standardhaftem Ernstem Ausdruck den er sonst trug.

Er ging dem Kürbiskönig hinterher und lief neben seinem besten Freund.

Bester Freund.. ein schöner Gedanken. Immer löste der Gedanke ein schmunzeln in seinem inneren aus. Der Stille Held ist sein Freund. Damit hätte er nie gerechnet.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 3:40 am

Aeleus fühlte sich um einiges wohler, als Lauriam neben ihm her ging. Jedoch ließ er es sich nicht anmerken, es wäre ihm irgendwie... peinlich gewesen. Er würde später darauf zurück kommen. Stattdessen nickte er seinem Freund einmal zu, während sie wieder auf den Hauptplatz gingen. Dort lief Jack gleich weiter, durch das offene Eisentor. Dort war ein kleiner Platz mit 4 Lampen, auf der Gegenüberliegenden Seite war ein Sarg. Irgendwie fühlte Aeleus sich ein wenig unwohl, er mochte Särge nicht. Jack drehte sich zu seinen Begleitern um und sah sie fragend an.

"Es beherrscht nicht ganz zufällig jemand Magie?", fragte er hoffnungsvoll. Dann zeigte er auf die Lampen. Sie sollten angemacht werden. Aeleus stupste Lauriam an.

"Dein Job.", murmelte er knapp.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 3:52 am

Lauriam sah Aeleus nur kurz angenervt an, verdrehte die Augen und ging ein paar Schritte vor, wo er kurz die Lampen ansah. Dann schwang er seine Hand und um ihn erschienen 4 Laser. Er ließ sie dann auf die vier Lampen schießen um diese zu erhellen.

Dann wartete er ab was passieren würde.

Ihm war unwohl... nicht durch die Umgebung, aber diese schlimme Vorahnung machte ihn immer nervöser. Er wusste nicht genau warum er das fühlte.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 4:10 am

Die 4 Lampen entzündeten sich bei der Hitze der Laser. Plötzlich hörte man das Geräusch, wenn Stein über Stein kratzte. Aeleus schaute geschockt zu dem Grabstein, der sich langsam bewegte und eine Öffnung bildete. Er beschwor sofort seine Axt und wartete auf das nahende Unheil. Jack jedoch ging, erstaunend entspannt, auf den Sarg zu. Das 'kommende Unheil' blieb aus, der Sarg war nur eine weitere Tür.

Aeleus atmete erleichtert aus. Jack stieg in den Sarg hinein, bis nur noch sein Kopf heraus schaute.

"Kommt ihr, oder was?", fragte er. Aeleus schaute Lauriam etwas schief an.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 4:20 am

Lauriam wartet ganz entspannt ab, bis sich der Sarg komplett öffnete.

Er schien nicht sonderlich beeindruckt von diesem Mechanismus gewesen zu sein. Hätte eine Gefahr sie erwartet als sich der Sarg öffnete , hätten ihn seine Instinkte schon vorgewarnt.

Sein Blick fiel dann zu dem sichtlich irritiertem Aeleus.
"Was siehst du mich so schief an? Hast du etwa Angst, Aeleus?"

Er ging einfach weiter und betrat den Sarg um Jack folgen zu können, jedoch war sich der Hüne sicher kurz ein grinsen bei dem Assassinen gesehen zu haben.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 4:42 am

Aeleus folgte noch immer ein wenig irritiert. Und das vermeintliche Lächeln von seinem Freund machte es nicht gerade einfacher. Er ging, wenn auch etwas widerwillig, ebenfalls durch den Sarg und kam auf der anderen Seite wieder heraus. Dort war erneut ein kleines Areal mit wieder 4 Lampen. Diesmal war die Tür auf der anderen Seite besser zu erkennen, es war nämlich schlicht: Eine Tür. Aeleus seufzte leise und erleichtert. Er konnte diese Welt wirklich nicht leiden.

Jack zuckte nur entschuldigend mit dem Finger auf die Lampen. Nachdem Lauriam die Lampen entzündet hatte schlug die Tür auf. Jack wollte gleich hindurch eilen, doch kurz bevor er da war stoppte er, als hätte er etwas gesehen. Eine dunkle Aura ging von der Tür aus, diese verschwand jedoch nach wenigen Sekunden. Jack runzelte nur etwas die Stirn, dann ging er durch die Tür. Als beide durch gegangen waren sahen sie sich auf einen größeren Platz. In der Mitte war eine große, eingerollte Wurzel. An der Wand zu ihrer Linken war eine Leiter, die groß genug war, dass sie über die Mauer reichte. Und dort sahen sie nur noch einen kleinen Fetzen eines dunklen, großen Wesens, welches hinter der Mauer verschwand. Aeleus bemerkte es und wollte hinterher laufen.

"Da war was, wir müssen es verfolgen! Ich glaube es war ein Splicer!", rief er.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 4:54 am

Lauriam stutzte bei der dunklen Aura an der Türe. Als dann auch noch Aeleus meinte, dass er einen Splicer sah, läuteten bei dem Assassinen alle Alarmglocken.

Das alles war ihm nicht ganz koscha. Irgendetwas stimmte nicht...

Lauriam rannte schnell zu Aeleus, rannte an ihm vorbei und baute sich vor ihm auf.
"WARTE!!"

Er breitet die Arme aus um den Hünen davon abzuhalten weiter zu gehen.
"Stürze dich nicht Blind in ein unbekanntest Gebiet, Aeleus!"
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 5:04 am

Aeleus ließ sich nicht beirren und rannte zuerst weiter, doch dann wurde er langsamer, hielt Lauriams Arm fest und zog kräftig daran.

"Zusammen sind wir sowieso nicht aufzuhalten, aber du bist besser im Distanz halten, also..."

er warf ihn mit viel Kraft hoch, über die Mauer.

".. gehst du vor!", beendete er seine Ansage, dann sprang er selbst auch über die Mauer. Jack ließen sie zurück, denn dieser hatte Nero gefunden, der sich in einer Ecke gelegt hatte und sehr verängstigt schien. Dort angekommen waren sie auf einem mittelgroßen Platz, vor ihnen eine Brücke, die über einen Fluss mit grüner Flüssigkeit führte: Die Quelle des Brunnens. Hinter der Brücke war ein Tor, welches zu dem großen Platz führte, an dem damals Oogie Boogies Haus stand. Sie sahen nur den einzelnen Splicer durch das Tor flitzen, nach unten auf den Platz.

Aeleus hielt inne.

"Wieso kommt mir das alles sehr spanisch vor? Normalerweise kämpfen sie doch, wieso läuft dieser hier weg?"
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 5:09 am

Lauriam schaute erst verwundert als er plötzlich gepackt wurde und über die Mauer geworfen wurde. Er landete auf seinen beiden Füßen auf der anderen Seite, fluchte wütend weil Aeleus ihn einfach warf und verschränkte dann die Arme vor der Brust als Aeleus auch über die Mauer kam. Dann jedoch fiel sein Blick zu dem Gittertor wo auch er noch den Schatten verschwinden sah. Sofort runzelte er die Stirn.

"Das ist das was mich auch beunruhigt.... irgendwas stimmt hier nicht."

Er legte dann eine Hand auf Aeleus Schulter.
"Sei lieber vorsichtig und mache dich schon einmal kampfbereit..."

Er nickte dem Hünen kurz zu und nahm dann die Hand wieder weg um seine Waffe erscheinen zu lassen. Dann machte er sich auf den Weg zum Gittertor.
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BeitragThema: Re: 18. Kapitel Halloween Town   So Feb 10, 2013 5:35 am

Aeleus folgte ihm, während er seine Waffe beschwor. Er wiegte sie etwas in seiner mächtigen Hand, dann ging er zum Gittertor und schaute hinab. Der Platz war riesig, bot also genug Platz um auszuweichen. In der Mitte war der flüchtige Splicer, der dort zu warten schien. Doch da war auch noch eine andere Gestalt. Es war Malefiz und sie legte gerade das Objekt! Sie schien die beiden zu sehen, dann verschwand sie.

Aeleus stürmte wutentbrannt auf den Rand des riesigen Loches zu, dann sprang er ab. Seine Waffe hatte er hoch erhoben über seinem Haupt. Er landete dort wo bis eben gerade noch Malefiz gestanden hatte. Er drehte sich zu dem Splicer um, dann stutzte er. Dieser Splicer war anders als die anderen. Er war vollkommen in schwarz und Grau-Tönen gehalten. Er hatte eine Art Umhang, der sein Gesicht verbarg. Er war größer als die Assassinen-Splicer, kleiner als die Berserker, aber mindestens genauso breit und kräftig.

Aeleus wich ein paar Schritte zurück.

"Der hier ist anders...", sagte er laut, damit Lauriam es hörte.
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