Mors Discordiae per Ira
Taucht ein in die Welt einer großen Insel, die noch nie vorhergesehene Bedrohungen erlebt. Steig ein, als ein Held oder vielleicht doch nur als normaler Mensch um den Verlauf der Geschichte noch einmal zu ändern.

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 13. Kapitel - Land der Geister

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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Mi Jan 02, 2013 9:49 am

Lauriam blieb plötzlich stehen.
"Halt. Wartet."

Er schlich dann zu einem Busch und spickte hindurch. Er sah weiter unten einen Wasserfall und eine Wasserfläche wo viele Bären waren.

Er verzog die Mine etwas.
"Verdammt.. das hat uns noch gefehlt. Hier wimmelt es von diesen Lachsfressern..."
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Mi Jan 02, 2013 9:58 am

Aeleus sah ebenfalls durch den Busch und fluchte leise.

"Ich denke, wir könnten es mit 2 oder 3 aufnehmen, aber nicht mit der ganzen Horde da. Das wäre Selbstmord...", sachte Aeleus laut. Ienzo schien wieder Brechnungen zumachen, vermutlich darüber, wie schnell sie laufen konnten, wenn die ganze Horde sie jagte.

"Was machen wir jetzt? Schleichen? Das wäre in ziemlich hohes Risiko..."
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Mi Jan 02, 2013 10:03 am

"Das wird nichts.."

Lauriam wandte sich gerade ab, als er jemanden hinter den dreien stehen sah. Lauriam hatte sich ziemlich erschreckt, jedoch zeigte sich das bei ihm nur durch ein kurzes zusammenzucken und ein leises quicken.

"Ihr wollt auf den Berg dort?"
Es war eine Wölfin wie es aussieht. Sie hatte
Schnee-weißes Fell und blinzelte verwundert.

Bei ihr waren 3 Welpen, ebenfalls weiß wie Schnee.
Sie wedelten mit ihren Schwänzchen.
Lauriam stupste Aeleus und Ienzo an.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Mi Jan 02, 2013 10:08 am

Aeleus und Ienzo sahen hinter sich und erschraken ebenfalls ein wenig. Sie hatten alles mögliche erwartet, nur keine andere Wölfin. Aeleus würde nun in Menschengestalt rot werden, stattdessen zuckte sein Schwanz nur etwas umher. Ienzo schien desinteressiert.

"Hi.", sagte er nur, dann steckte er wieder in seinen Berechnungen. Aeleus hingegen schien noch immer etwas verdutzt.

"J..Ja, wir wollten eigentlich den Berg da hoch...", sagte er etwas zögerlich. Dann sah er die Kinder und innerlich wurde er skeptisch. Er hatte nichts gegen Kinder... Aber... Sie waren immer so... komisch!
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Mi Jan 02, 2013 10:15 am

Die Wölfin sah zu dem Berg auf. Dann schien sie zu lächeln.
"Ich kann euch vielleicht aushelfen. Mitwölfen stehe ich immer gerne zur Seite. Schließlich ist die Bedrohung durch die Jäger zur Zeit ein großes Problem und wir haben schon genug unseres gleichen verloren."

Sie drehte sich dann um und tapste ein paar Schritte vor. Dann sah sie noch einmal zu den dreien.
"Kommt. Ich zeige euch den Weg."

Lauriam nickte ihr zu.
"Das wäre sehr Hilfreich. Danke schön."

Die Welpen gingen dann zu Lauriam und schauten ihn mit großen Augen an. Der wiederrum kuckte nur verdutzt und wich ein Stück zurück.
"W-was ist?"

"Du hast eine lustige Fellfarbe."
Sie kicherten kurz und Lauriam wurde scheinbar rot.
"Hey! Was soll das bitte heißen?"

"Fellprobe! Auf ihn!!"

Die drei kleinen Welpen sprangen plötzlich Lauriam an und warfen ihn zu Boden.
Sie begannen an seinem Gell zu ziehen und er brach plötzlich in Lachen aus.
"Hört auf!! Das kitzelt!!!"

Die Kinder schienen ihren Spaß zu haben und die Wölfin musste kurz schmunzeln.
"Tut mir Leid. Sie sind noch etwas... schwierig."
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Mi Jan 02, 2013 10:18 am

Aeleus schaute im Augenwinkel zu Lauriam. Äußerlich grinste er, innerlich bedankte er sich, dass sie nicht ihn angesprungen haben. Obwohl er vermutete, dass sie ihn nicht hätten umwerfen können, aber er wusste, dass er bei solchen Spielen mitmachen musste. Es war eine Sache der... Ehre. Jedenfalls dachte er so. Ienzo war noch immer in Gedanken und hatte nicht einmal gehört, was die Wölfin gesagt hat.

"Ich würde sagen, dass sie noch etwas verspielt sind. Aber in dem Alter darf man das auch noch sein.", sagte Aeleus, noch immer ein wenig skeptisch.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Mi Jan 02, 2013 10:23 am

Plötzlich spürte Aeleus etwas auf seinem Kopf.
"Hey. Von hier aus kann ich unsere Höhle sehen."

Ein Welpe saß auf seinem Kopf. Scheinbar ist er heimlich auf ihn drauf geklettert. Bei Ienzo saß auch noch einer. Es war ein Mädchen. Sie kuschelte sich an Ienzo's Bein.

"Ich mag dich."


Lauriam konnte inzwischen wieder aufstehen und räusperte sich.
Die Wölfin schmunzelte kurz.
"Oh ja. Sie sind sehr verspielt. Manchmal etwas zu sehr. Also? Wollt ihr das euch Helfe oder nicht?"

Lauriam sah noch einmal kurz zu Aeleus. Dann nickte er der Wölfin zu.
"Großartig. Folgt mir einfach."
Sie tapste los. Lauriam stand auf und ging ein paar Schritte nach vorne. Dann sah er zu seinen Kollegen.
"Also?"

Auf seinem Rücken saßen noch 2 der Welpen. Der 3te zog etwas an seinem Schwanz herum.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Mi Jan 02, 2013 10:46 am

Aeleus hob die Augen, schielte ein wenig, was ziemlich lustig aussah. Er wollte den Kopf nicht bewegen, damit der Kleine nicht herunter fiel. Sie waren so unglaublich leicht, dass Aeleus ihn nicht einmal spürte. Und wie waren warm.

"Ho, Kleiner. Vielleicht wirst du auch mal so groß wie ich.", sagte er lächelnd. Innerlich war er ziemlich verwirrt. Er wusste nicht so Recht mit der Situation umzugehen. Er hatte nie wirklichen Kontakt zu Kindern gehabt.

Ienzo erschrak aus seinen Gedanken. Dann sah er an sich herab und entdeckte das Fellknäuel. Seine Augen wurden groß.

"Das mag auf Gegenseitigkeit beruhen.", antwortete er, jedoch zeigte seine Miene mehr Verwirrung, doch ein schiefes Grinsen konnte er sich abverlangen.

"Halt dich gut fest.", sagten Ienzo und Aeleus zu ihren Anhängseln, dann folgten sie ausnahmsweise langsamen Schrittes Lauriam und der Wolfsmutter.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 4:09 am

Lauriam tapste der Wölfin hinterher und sah sie etwas verwundert an.

"Wo sind die anderen Wölfe in diesem Wald?"

"Die meisten sind Tod. Die übrigen haben sich zurück gezogen und verstecken sich vor den Menschen."

"Oh... tut mir Leid. Sind die Jäger daran schuld?"

Sie nickte langsam.
"Sie Jagen neuerdings sehr viel in dieser gegend.. und besonders auf uns haben sie es abgesehen."

Die Wölfin seufzte leise und legte die Ohren an.
"Die Geister schützen uns zwar, aber... es reicht einfach nicht aus gegen die Überzahl der Menschen."

Lauriam spitzte nun die Ohren.
"Die Geister?"

Sie sah beim Laufen zu den Lichtern auf dem Berg.
"Ja. Die Geister des Waldes. Diese Lichter dort oben zeigen sie. Sie versammeln sich auf der Spitze des Berges."
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 4:17 am

Bei Aeleus geklingelt nun alle Alarmglocken. Bisher hatten sie ja keine besonders guten Erfahrungen mit den Geistern gemacht. Er spürte noch immer den Kleinen auf seinem Kopf und musste grinsen.

Vielleicht... Wenn die Geister sehen, dass wir friedlich sind, dann verstehen sie bestimmt, dass sie uns nicht angreifen müssen. Wir stellen immer hin keine Gefahr dar., überlegte er. Ienzo hatte sich an das Gewicht an seinem Bein gewöhnt und lief weiter. Seine Berechnungen schienen noch kein Ende genommen zu habe, oder überlegte er schon an etwas anderem? Er beachtete sein Anhängsel nicht weiter. Jedoch nahm er schon Rücksicht darauf, dass er vorsichtig ging, damit es die Kleine auch gemütlich hat.

"Darf ich denn deinen Namen und den Namen ihrer Kleinen erfahren?", fragte Aeleus ein wenig neugierig.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 4:49 am

Die Wölfin lächelte nun wieder.
"Ich heiße Kida. Der Welpe auf deinem Kopf heißt Kalim, der an dem Fuß des Jungen heißt Kida und die letzten drei heißen Gen, Lori und Jaro."

Auch auf Lauriam's Rücken saßen noch die zwei Welpen die sich nun einen Spaß daraus machen an seinen Ohren zu ziehen.
Er grummelte nur etwas.

"Wo ist den der Vater von den kleinen?"

Die Wölfin schieg nun und lief mit gesenktem Kopf weiter.
Lauriam verstand das das wohl nicht die beste Frage war. Er wusste sofort was das plötzliche schweigen zu bedeuten hatte.
".. Verzeihung. Ich wusste nicht das-"

"Schon in Ordnung."
Sie ging dann zu einem Busch und zog die Äste bei Seite. Ein Höhleneingang wurde sichtbar.
"Da rein.", nuschelte sie mit dem Ast im Maul.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 4:54 am

Als Aeleus an der Wolfsmutter vorbei ging warf er ihr einen sorgenvollen, entschuldigenden und vor allen Dingen mitfühlenden Blick zu. Es tat ihm auch weh, andere Menschen... oder Wölfe leiden zu sehen. Familienmitglieder zu verlieren war schlimm. Sehr schlimm. Davon konnten Lauriam und Aeleus beide ein Lied singen. Er duckte sich und der Kleine auf seinem Kopf musste das auch, damit sie durch die Höhle passten. Ienzo sah zu der Kleinen an seinem Bein und murmelte ihren Namen, dann nickte er der Mutter zu und betrat ebenfalls die Höhle.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 8:48 am

Lauriam zog auch den Kopf ein und tapste durch den Gang der Höhle. Es war etwas eng, aber er kam gut vor ran. Die Welpen waren inzwischen von ihm heruntergeklettert und liefen nun wieder neben ihrer Mutter her, die direkt hinter den dreien war.

Es war ein kurzer marsch durch das dunkle, bis sie wieder ans Tageslicht kamen. Sie befanden sich nun sichtlich näher an dem Berg.
"Ich führe euch noch nach oben zum Gipfel. Dann werde ich wieder in meine Höhle zurück kehren.", sagte sie mit sanfter Stimme. Lauriam sah sich um. Überall Schnee und Bäume, jedoch ragten manchmal Felsen aus dem Boden. Sie waren scheinbar ein Stück weiter oben am Berg angekommen. Der Assassinne richtete seinen Blick auf die Lichter über ihnen in der Höhe. Wolken zogen langsam auf.

"Sieht nach Schnee aus... Wir sollten uns beeilen."

"Natürlich. Folgt mir."

Die Wölfin stapfte wieder vorraus.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 9:35 am

Aeleus hob den Kopf wieder zur vollen Gänze an, damit er wieder einen guten Überblick hatte. Der Kleine auf seinem Kopf staunte. So hoch war er noch nie gewesen. Aeleus kicherte etwas in sich hinein.

Irgendwie ist er etwas besonderes... Er hat so eine Ausstrahlung wie... wie... ich damals... schoss ihm durch den Kopf und er wurde nachdenklich. Wieso konnte er sich trotz dem so fehl haften Wortwechsel so gut mit dem Jungen identifizieren? Vielleicht war es genau deswegen. Weil er kaum sprach.

Ienzo hingegen hatte seine Berechnungen anscheinend beendet und schaute zu seinem Anhängsel, welches noch immer an seinem Bein klebte. Er lächelte wieder schief.

"Soso, du bist also die Kida? Ein schöner Name, es hat was, wenn du den gleichen deiner Mutter trägst.", sagte Ienzo.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 9:53 am

Das Anhängsel löste such von seinem Fuß und tapste nun neben ihm her und schien zu lächeln. Es wedelte auch mit dem Schwänzchen.


Es dauerte nicht lange und sie waren schon ein ganzes Stück den Berg nach oben geklettert. Es begann zu schneien. Lauriam hielt so gut es ging mit der Wölfin schritt die diese Bergige Landschaft schon gewohnt war und deshalb mit Leichtigkeit voran kam.

"Es dauert nicht mehr lange dann sind wir da. Nurnoch ein Stückchen."
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 10:06 am

"Na, sprichst wohl nicht viel, was? Ich bin Ienzo.", sagte er dann kichernd. Er fand sie irgendwie putzig.

Aeleus hingegen hatte Lauriam und die Mutter eingeholt und lief ebenfalls neben den beiden her.

"Ich hoffe es macht dir keine allzu großen Probleme, dass du uns da hoch bringst. Wir werden uns dafür noch irgendwie revanchieren können.", meinte er und schloss die Augen, während er lief. Seine Schritte waren sicher, er wusste wohin er trat. Seine Sinne verrieten es ihm.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 10:15 am

Die kleine kuschelte sich im gehen wieder an Ienzo's Bein und wedelte nur mit dem Schwanz.

Die Wölfin lächete etwas.
"Ist schon in Ordnung. Ich helfe immer wenn ich kann."
Lauriam schaute auf.
"Oh wir haben uns ja noch garnicht vorgestellt. Wie unhöflich.."

Er schien etwas rot zu werden.
"Ich bin Lauriam, der große neben mir ist Aeleus und das da hinten ist Ienzo."

"Nett euch kennen zu lernen.", antwortet sie wieder mit sanfter Stimme.
Sie sah dann wieder nach vorne auf den Pfad vor ihr. Sie blieb dann vor einem Abhang stehen.
"Wir sind da..."

Lauriam sah sich um. Überall waren dichte Wolken am Gipfel und von den Lichtern war keine Spur zu sehen. Es schneite immernoch.

"Huh? Was?"

Wo sind diese Lichter hin?.. wahrscheinlich müssen die Wolken die Sicht auf sie verdecken.

"Wo sind diese Geister?"

"Hm.. das wundert mich auch..."
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 10:24 am

Ienzo kicherte noch einmal, dann blieb er neben Aeleus stehen, mit sehr ernstem Blick. Seine Nase zuckte etwas. Plötzlich stieß er Aeleus, Lauriam und Mutter samt der Babys nach vorne, bis zum anderen Ende der Fläche. Dann drehte er sich um und knurrte. Kurz darauf kamen 6 Jäger den Berg hoch, bewaffnet. Sie schauten grimmig. Ienzo schob Kida nach hinten, während Aeleus den Kopf zum Boden neigte, damit sein kleiner Freund absteigen konnte. Dieser stellte sich sofort schützend vor seine Mutter. Aeleus nickte allen noch einmal zu, dann stellte er sich neben Ienzo, der sich vor der Mutter und den Kleinen aufgebaut hat, die Reißzähne gebleckt. Der stille Held senkte den Blick etwas und knurrte bedrohlich, dann spannte er seine Muskeln an.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 10:32 am

Lauriam sah zu der weißen Wölfin und seine Mine war nun ernst. Auch er nickte ihr und den Welpen zu, die deutliche Angst zeigten. Die Welpen versteckten sich hinter ihrer Mutter.

Lauriam nahm dann auch Position bei Aeleus und Ienzo ein. Er fuhr seine Krallen wieder aus und stellte sich bereit zum Angriff hin.

Ihr werdet nicht eine Familie noch weiter auseinander reißen.


Seine Augen leuchteten wieder kurz rötlich auf.
Er knurrte gefährlich und fletschte die Zähne.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 10:51 am

Die Jäger sprachen sich kurz ab, 2 legten Pfeile auf die Sehnen, die anderen 4 näherten sich den 4 Wölfen und den Welpen. Ihre Blicke zeigten etwas wie Gier. Aeleus knurrte noch einmal, doch dann sausten auch schon die ersten Pfeile heran... Doch sie zerbrachen an der Barriere, die Ienzo schnell beschworen hatte. Die Jäger stutzten etwas, fingen sich aber schnell wieder und schossen weiter.

"Du kümmerst dich um die Bögen Ienzo... Lauriam und Ich übernehmen die Speere.", sagte er in einer Tonlage, die keinen Widerspruch duldete. Dann sprang er auch schon los. Die Jäger stachen nach Aeleus, doch er wich ziemlich geschickt aus, dann zerbrach er den ersten Speer mit seinem gewaltigen Kiefer. Er wirbelte noch mit der Spitze im Maul herum und stach sie in die Schulter des Menschen, der daraufhin zurück polterte und hinfiel. Der andere stach weiter auf Aeleus ein und traf ihn an der Seite. Der Getroffene knurrte schmerzhaft und sprang den Jäger an, der durch das immense Gewicht des Hünen zusammenbrach. Aeleus schlug mehrmals kräftig mit seiner Pfote auf den Brustkorb und einige Rippen brachen, dann ließ er von ihnen ab und ging etwas auf Abstand.

Ienzo hatte sich weiter darauf konzentriert die Barriere aufrecht zu erhalten, jedoch galt das weniger seiner Aufmerksamkeit. Er bereitete einen anderen Zauber vor, der weitaus effektiver sein solte. Weitere Pfeile trafen auf die Barriere, doch kurz bevor sie sie errichten stoppten sie und wurden abrupt langsamer. Sie stoppten vollkommen, drehten sich zu ihrem Ursprung und flogen mit noch mehr Geschwindigkeit zurück. Die Schützen wurden an nicht tödlichen Punkten getroffen, die sie jedoch außer Gefecht setzten. Vorerst.

Die beiden Jäger bei Lauriam versuchten ihn von 2 gegenüberliegenden Seiten anzugreifen. Sie wedelten mit dem Speer um ihm Angst zu machen.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 11:01 am

Lauriam war unbeeindruckt von den Speeren und knurrte weiter bedrohlich. Plötzlich sprang er ab und stürmte auf den einen Jäger zu. Er packte den Speer am Stab, riss ihn aus den Händen des Jägers und wirbelte herum. Die Splitze traf den Jäger an der Hüfte und fügte ihm dort eine Wunde zu. Dann warf er den Speer in seinem Maul nach dem anderen Jäger und nagelte ihn gegen eine der Steinwände. Die Spitze des Speers verkeilte sich in einem Loch in der Wand und hielt den Jäger an seiner Kleidung dort fest. Lauriam sprang dann auf den verletzten Jäger und warf ihn zu Boden. Er sah dem Menschen unter seinen Pfoten dann in die Augen und knurrte wütend. Er wollte ihm die Kehle aufbeißen.. so wie er sein Maul öffnete. Jedoch packte er etwas anderes am hals des Jägers. Es war eine Art aus Holz geschnitzter Wolf an einem Seil um dem Hals des Menschen. Er zog ihn aus dem dicken Mantel des Jägers und legte ihn auf die Brust von ihm.

"Du tötest die Geister die mit dir verbunden worden...", flüsterte er, aber der Mensch verstand nur ein knurren. Dann sprang Lauriam von ihm hinunter und rannte zu dem Jäger, der sich inzwischen von dem Speer an der Steinwand losgerissen hatte.

Es gab einen Schlagabtausch zwischen den beiden. Der Jäger schlug immer wieder mit dem Speer zu,l jedoch Lauriam konterte mit seinen Zähnen oder Krallen.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 11:40 am

Aeleus drehte sich zu der Mutter um und sein Gesichtsausdruck war fragend. Er sorgte sich um sie und die Welpen, jedoch konnte er keine Antwort abwarten, denn Kalim bellte hell. Aeleus drehte sich wiederum und sah, dass sich der eine Jäger wieder aufgerappelt hatte und mit dem zerbrochenen Speer auf ihn zu rannte. Aeleus reagierte instinktiv. Er sprang hoch und drehte sich in der Luft. In dieser Bewegung beschwor er seine Waffe, die sich in seinem Maul transformierte und schlug den Jäger nieder. Er hatte ziemlich viel Kraft benutzt und der Jäger wurde weit zurück gewuchtet. Er rutschte auf der eisigen Plattform bis zum Rande und schien zu fallen, jedoch konnte er sich am Rande festhalten. Sofort rannte Aeleus hin, bis kräftig in das Handgelenk des jungen Mannes und wuchtete ihn wieder hoch. Zwar war das Gelenk und die Hand ziemlich demoliert, jedoch lebte der Jäger noch, rappelte sich auf und blieb vor Aeleus in der Hocke stehen. Der letzte Jäger bei Lauriam schafft es, aus dem Gefecht zu entfliehen, denn er hatte gesehen, was passiert ist. Sie nahmen ihre Verletzten Freunde und suchten schnell das Weite. Ienzo ließ die Barriere fallen und atmete ein wenig erschöpft.

Kalim lief zu Aeleus und schaute ihn mit großen Augen an.

"Warum hast du den Menschen gerettet? Er ist doch unser Feind!", fragte er, in einer Mischung aus Überraschung und Wut. Aeleus jedoch reagierte ruhig und argumentierte so, dass sein kleiner Freund es verstand.

"Pass auf, diese Jäger wollten uns töten. Sie waren momentan nicht ganz heil im Kopf und konnten keinen klaren Gedanken fassen. Hätte ich ihn getötet, dann wäre ich ebenfalls nicht richtig im Kopf. Ich wollte dem Menschen zeigen, dass es nicht richtig war, uns anzugreifen. Sie haben gelernt. Manchmal ist es klüger, jemanden zu besiegen und nicht zu töten. Merk dir das."

Kalim sah ihn weiterhin mit großen Augen an, doch diesmal war eher Respekt und Ehrfurcht zu sehen. Aeleus lächelte.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 11:45 am

Die Wölfin war sichtlich irritiert über das Verhalten der dreien.

"Ich habe noch nie so Wölfe wie euch getroffen. Aber ihr habt mir und meinen Kindern das Leben gerettet. Und dafür danke ich euch."

Sie lächelte nun wieder. Die drei Welpen gingen wieder zu Lauriam und wedelten mit den Schwänzen. Der Assassine beugte sich etwas hinunter und ehe er sich versah leckten die kleinen ihm über das Gesicht. Er schien sich über diese Geste sehr zu freuen, denn er wedelte etwas mit dem Schwanz und lächelte sogar etwas glücklich. Kida sprang zu Ienzo und leckte auch ihn ab.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Do Jan 03, 2013 12:03 pm

Ienzo beugte sich zu Kida herunter und stupste sie zärtlich mit der Nase an. Er schien zwar erschöpft, aber er lächelte zufrieden. Noch nie hatte er sich in einer Welt so willkommen und familiär gefühlt. Abgesehen davon, dass Aeleus und Lauriam seine Familie waren.

Aeleus drehte sich einmal um und sah in die Ferne. Seine Gedanken schweiften ab und er konnte eine Szene vor seinem Inneren Auge sehen. Es war aus seiner Vergangenheit.

Ein Meister, es war nicht Eraqus, beugte sich zu einem kleinen Jungen herunter. Er beschwor sein Schlüsselschwert und der unge berührte es...

"Ich brauche bald einen Nachfolger...", murmelte Aeleus so leise, dass es selbst Kalim kaum verstand. Dann drehte er sich um und beschwor seine Waffe noch einmal, diesmal hielt er es mit seinen Zähnen sehr vorsichtig fest und außerdem an der Klinge. Er legte es zwischen sich und Kalim ab.

"Wenn du auch einmal so groß werden willst wie ich... Dann musst du einen harten und schweren Weg gehen, Kalim. Ich will, dass du deine Träume erfüllen kannst. Ich will, dass du deine Familie beschützen kannst, wie wir es heute getan haben. Ich gebe dir dieses Geschenk, es bedeutet Pflicht und Recht zugleich. Und es ist deine Entscheidung, ob du es annehmen willst oder nicht.", sagte Aeleus langsam und mit routinierter Stimme. Kalim schien die Tragweite dieser Nachricht zu verstehen, denn er dachte angestrengt nach. Der Welpe war nicht dumm, ganz im Gegenteil. Aeleus war sogar überzeugt davon, dass, wenn er das Geschenk annahm, ihn übertreffen würde. Und wenn er selbst dafür Lehrer werden würde. Kalim sah noch einmal zu seiner Familie. Dann sah er wieder zu der Waffe und zu Aeleus. Er berührte mit einer Pfote den Griff dieser mächtigen Waffe und ein kurzes, schwaches Leuchten war zu sehen. Aeleus nickte und die Waffe verschwand. Er stupste den Kleinen mit seiner Schnauze an und raunte ihm etwas ins Ohr, was nur für den Jungen bestimmt war. Dann nahm er ihn wieder auf den Rücken und ging zu Ienzo und Lauriam.

"Was jetzt?", fragte er wieder mit normaler Stimme.
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BeitragThema: Re: 13. Kapitel - Land der Geister   Fr Jan 04, 2013 1:34 am

Lauriam sah zu Aeleus auf. Er schob mit der Schnauz die kleinen von seinem Gesicht weg und richtete sich wieder komplett auf.

"Das Schlüsselloch. Wir müssen den Auslöser finden und vernichten.", sagte er nun wieder mit ernster Stimme.
Er ging zu der Felswand und sah sie an, wie als würde er nach etwas suchen.

"Es.. muss irgendwo hier sein."
Die Dunklen Wolken verschwand plötzlich und das Licht im Himmel wurde wieder für alle Sichtbar Es strahlte Hell und in vielen Farben. Näher an dieses Schauspiel könnten sie garnicht können, denn es befand sich um ihnen herum und man konnte leise etwas hören. Es klang wie das Flüstern der Geister.... Lauriam schaute nach oben und versank in Gedanken wie es aussah.
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